Schmerzlexikon

Mai 16, 2008 by ecmt

Das ENRAC® CMT Schmerzlexikon

möchte Begriffe so erklären, dass Ärzte, Schmerzpatienten, chronisch Erkrankte und Parlamentarier einen persönlichen Erkenntnisgewinn haben. Die Erkenntnisse der Ärzte von ENRAC® CMT aus der systematischen Forschung, den klinischen Studien und der ambulanten Schmerztherapie sind eingeflossen.

Research study sponsored by ENRAC

ENRAC® Collateral Meridian Therapy repräsentiert die derzeit wohl wirksamste Evidenz für die Schmerzbehandlung von chronischen Schmerzen:

•  Mit ENRAC®CMT wird jeder Arzt zum Schmerzspezialisten

•  Mit ENRAC®CMT erlebt jeder chronisch schmerzleidende Patient* die Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung

•  Mit ENRAC®CMT hat jeder chronisch Erkrankte die Chance auf die bestmögliche Wiederherstellung der Gesundheit

 
Vorwort: Wind of Change
Der Graben zwischen Schulmedizin und Naturmedizin ist historisch gegeben. Die ENRAC® Collateral Meridian Therapy ist die Brücke zwischen deren Erklärungsmodellen EbM und TCM. So lässt es sich nicht vermeiden, dass sich ENRAC® CMT positioniert. Diese Positionierung soll von keinem Beteiligten als Polarisierung aufgefasst werden. Es geht vielmehr darum, die erforderliche Aufmerksamkeit zu lenken, eine sachliche und ruhige Auseinandersetzung mit der Thematik zu führen und den Wandel in der Gesundheitspolitik konstruktiv einzuleiten: Die weltführende nationale Chronifizierung der Bundesbürger duldet keinen Aufschub.

Algesie

[griech. algos - Schmerz] Schmerzhaftigkeit, Schmerzempfindlichkeit bluewin ner

ENRAC®CMT nimmt eine bisher in der Bundesrepublik Deutschland, nachfolgend D, nicht eingenommene Perspektive ein: die der 35 Mio. chronisch erkrankten Patienten. Den menschlichen Lebenszyklus des physischen und psychischen Verfalls vor Augen, bringen die Ärzte ihr Wissen über die Entwicklung der ursächlichen Störungen von Vorläuferformen der Krankheiten ein. Aus dieser Perspektive ergibt sich das folgende Bild für D in den Zeiten von Klimawandel, Globalisierung, Nahrungsmittelkrise und Chronifizierung. Für schmerzleidende und chronische Patienten in D ist die Faktenlage desaströs:

1948-2008 - 60 Jahre Gesundheitssystem
Medizinische Bilanz für den gesundheitspolitischen Weg ‘rationale Pharmakotherapie’:

Das Gesundheitssystem ist <10% auf die wirksame Behandlung von chronischen Erkrankungen ausgerichtet.

•  50% Bundesbürger haben eine chronische Erkrankung
•  Akutmedizinische Therapien für chronischmed. Krankheiten
•  Folge: 80% aller Chronifizierungen sind Vergiftungen
•  3 chronische Krankheiten verursachen 80% GKV-Kosten
•  Dauerhafte Pharmakotherapie statt ‘Vital Flow Regulation’
•  BMG nutzt Einsparpotential nicht von 50% Pharmako

•  Gesundheitskosten/Kopf in D 135% vom reicheren Japan
•  3% aller Todesfälle sind Arzneimittel-Vergiftungen
•  Arzneimittelnebenwirkung: 18-70% Todesfälle vermeidbar
•  Keine Behandlung der Schmerzursache, weil nicht bekannt
•  Schulmedizin leistet lediglich temporäre Schmerzlinderung
•  Breite Medikamentensüchtigkeit dank Rezeptfreiheit
•  500 Selbsthilfevereine aufgrund Systemversagen
•  Ausgeprägter Schmerztourismus schwächt Immunsystem
•  Die meisten medizinischen Forschungsergebnisse sind falsch
•  98% falsche Evidenz im Pharma-Werbematerial für Ärzte
•  Keine Früherkennung für Krankheiten lange vor Endstadium
•  Keine Diagnostik für Vorläuferkrankheiten
•  Keine Früh-Rehabilitation ab Remission
•  Kaum multimodale Behandlungen, nur Pharmakotherapien
•  Keine Beachtung der Wechselwirkung von Arzneimitteln
•  Keine interdisziplinäre Forschung zu Schmerzursache
•  Keine Zellverbund-Forschung zu Chronifizierung
•  Ärzte der Schulmedizin haben nicht das Wissen zur Wieder-
   herstellung der Gesundheit bei chronischen Erkrankungen
•  Politisch gezielte Ausgliederung statt Wiedereingliederung
•  11 Mio. Erwachsene leben 25% unter der EU Armutsgrenze
•  2,6 Mio. Kinder leben in Armut: Parlamentarier, wach auf!
•  Epidemische Ausmasse: Osteoporose, Adipositas, Diabetes
•  40 Mio. Übergewichtige: potentielle Depressive von 2012
•  Kein Präventionsgesetz: keine Vorsorge für Chronifizierung
•  Keine Gesundheitspolitik der Nachhaltigkeit

…und 2020 wird jede 2. Erkrankung in Ihrer Familie durch Depressionen verursacht werden.

Für die ausführliche Evaluation s. Gesundheitssystem

Die Katastrophenlage bedarf nicht der Schönredner und nicht der Ankläger. Sie bedarf der Hilfeleistung für die heute lebenden Betroffenen, bei denen Immunsystem oder Stoffwechselsystem oder Energiesystem verrückt spielen. Das epidemische Ausmass der chronischen Erkrankungen geht direkt in Richtung pandemische Depression. Die Lage bedarf der Umsetzung der in der Koalitionsverhandlung auferlegten Selbstverpflichtung des 16. Bundestags: der Verabschiedung des Präventionsgesetzes. Primärprävention = Chronifizierungsprävention.

Ursache:

Chronisch Erkrankte werden in unserer Gesellschaft nicht ernst genommen, von keiner gesellschaftlichen Institution, alle Institutionen versagen. Den von Chronifizierung Betroffenen werden damit systematisch die Menschenwürde und die materiellen Rechte genommen. Die Situation der Chronifizierten in D steht im Widerspruch zu Art. 2 Abs. 2 GG, dem Recht auf Leben und Gesundheit: „Umweltpatienten …es ist die perfideste Form von Genozid, Betroffene, die sich selbst nicht wehren können, sich selbst zu überlassen” [Mangold & Klein 1957]. Diese gesellschaftliche Unordnung liegt ausschliesslich in der Verantwortlichkeit des BMG und der Parlamentarier.

Die Bundesregierung verletzt mit ihrer Gesundheitspolitik die Grundsätze von Menschenwürde und Ethik auf eine perfide Weise. Im Gesundheitssystem fehlen messbare Ziele für die Erhaltung der Lebensqualität des Bürgers über seinen Lebenszyklus, ethische Werte für Akteure, sowie Verhältnismässigkeit bei der Mittelverwendung.

Wirkung:

Die 5-vor-12 Situation bei der nationalen Chronifizierung hat viele Analogien zur Klimaerwärmung. Insbesondere gibt es hier auch den gesellschaftskritischen Punkt, an dem es kein Zurück gibt. Allerdings entwickelt sich die Chronifizierung aufgrund der ärztlich verordneten Langzeit-Niedrigdosis-Vergiftungen viel schneller, von einer physischen Erkrankung zu einer psychischen Erkrankung innerhalb von 6-10 Jahren.

Das Gesundheitssystem unterliegt einem Systemversagen ab Remission einer Akuterkrankung. In der Folge werden chronische Erkrankungen erst wieder im Endstadium behandelt, anstatt im Frühstadium, chronische Schmerztherapie erfolgt widersinniger Weise erst nach 6 Monaten. Diese werden fehlerhaft mit akutmedizinischen Methoden behandelt. Alle Methoden sind zudem auf einem deutschen Stand der Wissenschaft, der seit 1960-1970 aufgrund Nichtaktualisierungspflicht des SGB dem internationalen Stand hinterherhinkt. Das ist politisch gewollt, zum einen um die Erstattungsfähigkeit und zum anderen die Schadenansprüche zu minimieren. Auf diese Weise hintern die Politiker sogar, dass sich das Gesundheitssystem von innen heraus an Veränderungen anpassen kann.

Die Gesundheitspolitik dient nicht der Wiederherstellung der Gesundheit von chronisch Erkrankten. Seine dauerhaften Niedrig-Dosierungs-Vergiftungen sorgen vielmehr für ein rasantes Wachstum der Gesundheitsindustrie. Das BMG selbst wirft so für Chronifizierungen geschätzt mehr als die Hälfte der Versichertenbeiträge aus dem Fenster, direkt in die Arme der sie beratenden Lobbyisten.

Gegenwärtiger Lösungsversuch:

Die Gesundheitspolitik der 14.-16. Bundesregierung betreibt die Ausgliederung von Chronifizierten vom Arbeitsmarkt und vom Gesundheitsmarkt zu Lasten der Steuerzahler. Arbeitsmarkt und Gesundheitsmarkt sollen einen aufgeräumten Eindruck machen. Die ‘Gesundheitsreform’ diente durch Umgestaltung des SGB V in 2005 der Öffnung des Gesundheitsmarktes und der Minimierung freiberuflicher Arztpraxen. Der Gesundheitsmarkt wird für die Privatisierung vorbereitet, er soll einen attraktiven Eindruck für Investoren machen.

Prognose: Eine Privatisierung des Gesundheitsmarktes wird in einer nationalen Katastrophe enden, weil seit 60 Jahren ca. 80% der Krankheitskosten in die Chronifizierung der Bundesbürger durch dauerhafte Pharmakotherapien gepumpt werden. Das funktioniert verständlicherweise nur deshalb so ausserordentlich erfolgreich, weil das BMG die Einführung des zukunftssichernden Präventionsgesetzes verhindert.

Politisch sinnvolle Lösung:

Die Prämisse muss sein: Die Gesundheitspolitik MUSS in die Zukunft investieren, statt in die Vergangenheit. Jeder ethisch verantwortliche Akteur im Gesundheitssystem dürfte leicht verstehen, dass Prävention keine Werbeplakate mit dem Appell für richtige Ernährung und Bewegung sind. Primärprävention ist Chronifizierungsprävention.

Grundlage einer gesunden Gesellschaft ist ein Leben ohne Chronifizierung, ausgerichtet an gesellschaftlichen Werten, die Einheit von Mensch und Natur wahrend und basierend auf der Ehrfurcht vor dem Leben. Ethik ist der Bestand an Wahrheit, der nicht dem Konsens unterworfen ist, sondern ihm vorausgeht und ihn ermöglicht. Die deutsche Gesellschaft braucht feste Anhaltspunkte, auf denen ethische Fragen zurückbezogen werden können.

Algesiologie

[griech. algos - Schmerz] Wissenschaft vom Schmerz.

Die Schmerzforschung von ENRAC®CMT publizierte 2002 die wissenschaftliche Veröffentlichung, dass die Schmerzursache eine Blockade des Vital Flow ist. In der Bundesrepublik Deutschland fand es jedoch keine Beachtung. Erst die Keynote Präsentationen auf internationalen Kongressen änderten das. Seit 2007 hat das Duke University Medical Center in USA die Schmerztherapie in Curriculum und Arzt-Weiterweiterbildung aufgenommen.

Bild**: Ein typisches ENRAC CMT Schmerzteam leistet
>6 Schmerzbefreiungen/Tag bei >30 Schmerzbehandlungen/Tag

“Die Zukunft der Medizin liegt nicht in der Behandlung von Krankheiten, sondern im Erkennen der Ursachen von Krankheiten”

Der Erfinder Dr. Shan-Chi Ko wurde in Taiwan geboren, er studierte Medizin in Japan und TCM & Pharmakologie in Shanghai. In 2002 publizierte Dr. Ko basierend auf 7.500 klinischen Fallstudien seine Theorie für effektive Schmerzbehandlung: Stimulation von zwei Acupunkten reduziert auffallend und fast augenblicklich die meisten regionalen Schmerzen.

ENRAC®CMT erfüllt die Anforderungen von WHO Gesundheitspolitik, internationaler Schmerzforschung, EbM Wissenschaft, Klinik und Praxis:

• Zuverlässige Diagnose der Schmerzursache je Schmerzbild
• Objektive Messbarkeit der Schmerzursache
• Quantitative Bewertung des Patienten-Schmerzmasses
• Vorhersagbarkeit der Reduzierung des Schmerzmasses
• Jeder Patient* erlebt die Schmerz- und Nebenwirkungsbefreiung
• Schmerzbefreiung bei 70%* in 1. Sitzung bei regionalem Schmerz
• Schmerzbefreiung über alle Fälle* durchschnittlich in 5 Sitzungen
• 
Bewährte Notation und Semantik für Diagnose und Therapie
• Prozesstrennung für Arzt: Diagnose und Schmerzteam: Therapie
• EbM-gerechte Lokalisation der 108 ENRAC®CMT Acupunkte
• Diagnostizierbarkeit komplexer überlagerter Schmerzbilder
• Keine Nebenwirkungen durch nicht-invasive Schmerztherapie
• Reproduzierbarkeit der Schmerztherapie bei klinischen Studien
• Normalisierung des Schmerzmasses erlaubt internationale Studien
• Semi-automatischer Stimulator reduziert Therapiezeit um bis 75%
• Zertifikate von ISO9001 :2000, ISO13485 :2003, FDA USA
• Internat. Erfolge: 20.000 Schmerzbefreite, 1.000 Ärzte seit 2005
• Diagnose+Therapieprozess konform ISO 9001 Qualitätsmanagement
• Arztleistung ohne Team 30 Patienten/Tag mit regionalem Schmerz
• Arztleistung mit Team 30 Patienten/Tag mit hartnäckigem Schmerz
• Der Arzt hat jederzeit die Kontrolle über seine Zusatzbehandlung
• Schmerztherapie funktioniert unabhängig von EbM Fachgebieten
 
Einfachheit: 2 Tage Symposium für regionale Schmerzen
• Komplementär für jeden Arzt, bedarf keiner Vorkenntnisse

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* mit der bei Therapien üblichen Rate, dass nicht jeder Patient auf eine Therapiemethode anspricht; bei Vorliegen einer Krankheit kann es krankheitsbedingte Einschränkungen geben; vor der ersten Schmerzbehandlung werden die diagnostizierten Schmerzbilder zwischen Arzt und Patient erörtert und der erzielbare Behandlungserfolg vereinbart.
** das Bild zeigt die typische Grösse eines Schmerzteams der 1.000+ Ärzte von ENRAC CMT International, es zeigt nicht die Erbringung einer ärztlichen Leistung.

Algesiologie - Im Internationalen Wandel

Schmerzforschung und Schmerzbehandlung in Deutschland werden sich ab 2008 grundlegend wandeln. Schmerzleidende und chronisch erkrankte Patienten werden verstärkt Alternativen zu Pharmakotherapien verlangen.

Die Gründe für den anstehenden Wandel im deutschen Gesundheitssystem sind vielfältig, über einzelne wird gelegentlich geschrieben. Die internationalen Trends werden das Szenario bestimmen. Hier die Einschätzung der Ärzte des ENRAC®CMT Kompetenznetzwerks zum Gesundheitssystem:

• Chronische Krankheiten haben epidemische Ausmasse
• 
Chronische Krankheiten entwickeln sich zu pandemischen
• Das Gesundheitssystem ist desaströs und korrumpiert
• Die sogenannten Wohlstandskrankheiten sind Vergiftungen
• Ursache: Erstattungsfähigkeit ist auf Vergiftung ausgelegt
• Gesundheitsreform 2006 wird ein gesellschaftliches Debakel
• Spezielle Schmerztherapie bleibt mangels Wissen erfolglos
• Keine Glaubwürdigkeit: Parlamentarier + Pharmakohersteller
• Breite Gängelung der Patienten und
Selbsthilfegruppen
• Seit Jahren internationale Bewegung zur Naturmedizin
Europarecht definiert neue Rahmenbedingungen
Die wirksamste Schmerztherapie kommt nach Europa

Seit 1948 hat die deutsche EbM ihre Probleme selbst gestaltet:

• EbM verantwortet die Chronífizierung der Bundesbürger
• EbM kennt Ursache von chronischen Erkrankungen nicht
• EbM hat keine Lösung zur Wiederherstellung der Gesundheit
• EbM hat alle Widersprüche im Gesundheitssystem mitgestaltet
• EbM behütet Evidenz: ist >90% für Lebensqualität irrelevant
• 
EbM ist im selbstgestrickten SGB  Molloch gefangen
• EbM hinkt internationalem Stand der Wissenschaft hinterher
• EbM hat nicht die Fähigkeit zur Anpassung von innen heraus
• Die Ärzte von Institutionen gegängelt: “Come in and burn out”
• EbM ist hier auf die Kompetenz der Naturmedizin angewiesen
• Die aktiven Ärzte mit ihrer Flächendeckung halten den Trumpf

Die versorgenden Ärzte und deren Flächendeckung sind das Vorzeigepotential im deutschen Gesundheitssystem. Die Ärzteschaft ist die Berufsgruppe mit dem höchsten Ansehen in der Bevölkerung. In der Patientenbetreuung und Akutmedizin machen sie weltweit einen guten Job. Die Ärzteschaft hält also den Trumpf in ihren Händen.

Die Ärzteschaft muss unbedingt vermeiden, dass ihr Ansehen bei ihren Patienten durch das unethische Verhalten pharmakohöriger Wissenschaftler, Politiker, Funktionäre und Lobbyisten weiter geschädigt wird. Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Imageschaden der unethisch Handelnden für die Ärzteschaft irreparabel sein wird. Von allen Akteuren im Gesundheitssystem hat die Ärzteschaft die beste Chance für den anstehenden Wandel.

Die Ärzteschaft muss unbedingt die Kontrolle für ihr ärztliches Selbstverständnis zu Menschenwürde und Ethik selbst in die Hand nehmen und die Therapiefreiheit für nicht-medikamentöse Therapien herstellen. Das erwarten die Patienten von den regionalen Ärzten ihres Vertrauens. Der Patient wird den Wandel mit Loyalität belohnen.

Keine andere Patientenschnittstelle kann den internationalen Trend abdecken zu:

• Ganzheitliche Anamnese erfassen
• Beschwerdebilder bewerten
• Vorläufer-Krankheiten diagnostizieren
• Nicht-medikamentöse Vorsorgetherapien anwenden
• Wiederherstellung der Gesundheit frühzeitig sichern

bevor sich das Endstadium einer Krankheit entwickeln kann. Das ist der einzig sinnvolle Weg in die Zukunft zur Wiederherstellung der Gesundheit im deutschen Volk. Nur ein unwissender, pharmakohöriger Parlamentarier oder Funktionär kann vorschlagen, die Patientenschnittstelle als Callcenter auszugestalten. Aber vor allem ist die flächendeckende Gesundheitsvorsorge der absolut einzige Weg zur Prävention der pandemischen Erkrankung Depression.

Wenn die derzeitigen Leistungsträger des Gesundheitssystems überleben wollen, müssen sie sich flächendeckend organisieren und ein (1) 10-Jahres Primärziel der Nachhaltigkeit vereinbaren. Klar, dass ein solches Ziel nur im Einklang mit Grundgesetz und Naturgesetz stehen kann. In allen Praxen in D könnten die Ärzte den Wandel ihres Bewusstseins visuell durch Poster für jeden Patienten sichtbar machen und eine beispiellose Unterschriftenaktion als ‘Volksabstimmung’ starten…

Erkenntnis:

Die versorgenden Ärzte mit ihrer Flächendeckung werden dringendst für den bevorstehenden Wandel im Gesundheitssystem hin zu Gesundheitsvorsorge und Entchronifizierung benötigt.

Algesiologe

Schmerzspezialist mit der Fähigkeit zur Schmerzlinderung üblicherweise durch eine Pharmakotherapie, auch Schmerztherapeut. Ärzte mit der Zusatzqualifikation Spezielle Schmerztherapie haben nicht die Kompetenz zur Schmerzbefreiung.Ärzte lernen das Leitsyndrom zu identifizieren, um damit das Krankheitsbild zu diagnostizieren. Aber die Ursache von vielen chronischen Erkrankungen, wozu auch chronische Schmerzen gehören, sind der Hochschulmedizin nicht bekannt. Die EbM Forschung nimmt eine Störung des Immunsystems an. Diese Annahme erscheint naheliegend, zumal Patienten ab dem ersten Schmerz permanent mit niedrigdosierten Pharmakotherapien vergiftet werden.

Nur Ärzte mit ENRAC CMT Zertifikat können bei jeder Störung die immer dichter werdenden Meridianblockaden messen und beseitigen: vom Beschwerdebild und wiederkehrenden Schmerz zur  Vorläufer-Krankheit über Akutkrankheit zur chronischen Krankheit bis Pflegefall. Die Entwicklungsphasen sind unter Schmerz-Klassifikation bildlich dargestellt.

Analgesie

[griech. an - ohne, algos - Schmerz] Schmerzausschaltung, Schmerzunempfindlichkeit, Schmerzlosigkeit

Schmerzleidende Patienten haben Rechtsanspruch auf weitgehende Schmerzfreiheit. Die evidenzbasierte Medizin, umgangssprachlich Schulmedizin, ist sehr erfolgreich in der Akutmedizin. Bei Akutschmerzen werden Pharmakotherapien verordnet, ganz bestimmte je Krankheit. Das hat sich bewährt, insofern die Krankheit den erwarteten Krankheitsverlauf nimmt.

Hat die Krankheit aber einen Verlauf länger als erwartet, bsp. durch falsche Diagnose oder Vorerkrankungen oder Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen, so kommt es zur Katastrophe: Die fortgesetzte Vergiftung des Körpers durch die Pharmakotherapien manifestiert sich im Körper, es kommt zu chronischen Schmerzen und Erkrankungen. Wenn der Arzt das Wort ‘chronisch’ benutzt, wissen Sie, dass er ihnen ab sofort die Gesundheit nicht mehr erhalten kann, s. Chronifizierungs-Ursache. Die fortgesetzte Behandlung der Ärzte mit Methoden der Akutmedizin in der Phase ‘Chronischmedizin’, sprich Behandlung mit einer Pharmakotherapie, führt zur nationalen Chronifizierung der Bundesbürger.

Durch die historische Zerstückelung des Menschen in seine Körperteile mangelt es der Humanmedizin an einem ganzheitlichen Erklärungsmodell. Das Weltbild der EbM in 2008 hat eine starke Analogie mit dem Weltbild vor 1542, als Kopernicus erkannte „Und sie bewegt sich doch”. In 2008 darf EbM die Erkenntnis erlangen, dass die Schmerzursache ausserhalb der selbstgesetzten Systemgrenze der EbM liegt. Die Theorie zur Schmerzursache hat Dr. Ko 2002 basierend auf 7.500 klinischen Fallstudien veröffentlicht.

Erkenntnis:

Schmerzursache ist der Stau des Vital Flow im blockierten Meridian

In der EbM ist das ‘Randomized Controlled Trial’ RCT als der ‘Goldstandard’ akzeptiert und die beste Strategie zur Vermeidung der Risiken gegen falsche Folgerungen durch die Forschung. In der Schmerzforschung jedoch zieht EbM falsche Folgerungen. Durch ihr begrenztes Erklärungsmodell vom Menschen kennt sie die Schmerzursache nicht. Als Hilfskonstrukt erforscht sie die Verbreitung des Schmerzsignals und baut auf eigenen, unvalidierten Definitionen für chronische Schmerzen auf.

Die EbM hat die Qualität der medizinischen Versorgung für chronisch schmerzleidende Patienten nicht gesichert. EbM hat auch nicht die für für eine Schmerzbefreiung erforderlichen multifaktoriellen, ganzheitlichen systemischen Kenntnisse. 30% der stationären “Schmerz”-Operationen enden gar in einem Fiasko.

Der Sachverständigenrat bescheinigt im Gutachten 2007: „Es mangelt der deutschen Gesundheitspolitik nach wie vor an einer expliziten Zielorientierung.” Der Versuch der Gesundheitspolitik zur Schaffung von interdisziplinären Schmerzzentren ist bereits im Konzept zum Scheitern verurteilt. Ärzte verschiedener EbM Fachgebiete können in interdisziplinären Fallkonferenzen auch nur das fehlerhafte theoretische Wissen anwenden, das sie vor Jahren im EbM-Studium erworben haben.

Acupunkt

[lat. acus - Nadel, spitz] Präzise definierter Punkt mit der Eigenschaft Reproduzierbarkeit, engl. acupoint. In chinesischen und westlichen Veröffentlichungen wird das Finger-Cun Verfahren zur Lokation von Akupunkten beschrieben.

Im Gegensatz dazu steht das präzisere Verfahren von ENRAC®. Zum ersten Mal wird die in der EbM gelehrte Lehre vom Körper verwendet, um Längengrad und Breitengrad der Acupunkte zu definieren. Die ENRAC®CMT Therapietechniken mit den 108 ENRAC®CMT Acupunkten sind präzise im Atlas of ENRAC®CMT Acupoints definiert. Die 2. Edition in Englisch wurde im Nov. 2007 als Referenzbuch mit 800 Farbillustrationen veröffentlicht.

ENRAC®CMT basiert auf der Erkenntnis, dass eine Korrelation zwischen einem Acupunkt und einer Meridianblockade besteht. ENRAC®CMT Acupunkte behandeln also Meridianblockaden, die wiederum Körperteile beeinträchtigen. Die Schmerzursache ist definitiv die organische Meridianblockade. Das durch EbM wahrnehmbare Symptom ist der Schmerz, der einem Körperteil zugeordnet und mehr oder weniger erfolglos behandelt wird.

Beim Mapping der Acupunkte startete Dr. Ko seine Evaluation vom Rückenmark aus: Organe, Extremitäten und andere Körperteile werden durch spezielle Bereiche kontrolliert. Aufgrund der klinischen Studien resultierte sein Mapping in 12 ENRAC®CMT Behandlungs-Meridiane mit jeweils 9 Ebenen. Jeder dieser 108 Acupunkte kontrolliert Körperteile, genau wie die Bereiche im Rückenmark.

ecmt-schmerztherapie-small.jpg

Bild**: Umleitung des gestauten Vital Flow vom C- zum F-Punkt,
10 Sek., die die Schmerzursache medikamentenfrei beseitigen können

C-Punkt ist der Acupunkt des blockierten TCM Meridians. Er ist der Konnektionspunkt weit weg von der Schmerzstelle, auf dem Gliedmass diagonal gegenüber. Das Drücken des C-Punkts löst beim Patienten ein intensives Schmerzsignal an der Schmerzstelle aus. Der Stau des Vital Flow aufgrund der Meridianblockade ist die Ursache für das Schmerzsignal. Die Meridianblockade wird im ENRAC Logo durch die C-Verengung dargestellt.

F-Punkt ist der Acupunkt des benachbarten Meridians. Er ist der Funktionspunkt für die Umleitung zum blockierten Meridian. Gleichzeitiges Stimulieren von C-Punkt und F-Punkt für etwa 10 Sek. leitet den aufgestauten Vital Flow dauerhaft um. Der unverzügliche Effekt für den Patienten ist die Schmerzbefreiung. Der Vital Flow ist im ENRAC Logo der grüne Punkt. Die Meridianumleitung wird im ENRAC Logo durch die linke F-Umleitung dargestellt.

Die 108 ENRAC®CMT Acupunkte anwenden zu lernen ist der Hauptaufwand in der Arzt-Weiterbildung, neben der Beherrschung des qualitätsgesicherten Diagnostik- und Therapie-Prozesses. Jeder Arzt wird im 2-Tage Symposium zum Schmerzspezialisten.
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** das Bild zeigt das Umleitungsprinzip, es zeigt nicht die Erbringung einer ärztlicher Leistung.

Akupunktur

Bekannt als Nadelstich-Therapie, eine Heilmethode der TCM. Akupunktur gehört zu den Regulationstherapien der Komplementärmedizin.

Akuterkrankung

[lat. acutus - scharf, spitz] Ein schnell zum Ausbruch kommender Krankheitsfall. Der Krankheitsverlauf erstreckt sich gewöhnlich auf unter vier Wochen.

Akutmedizin

Die Akutmedizin erbringt eine in der Gesellschaft anerkannte Leistung, solange das 400 Jahre alte lineare Denkmuster der Reparatur von Organschäden angewendet werden kann.

Ab der Remsission, dem Nachlassen der Symptomschmerzen noch während der Akutkrankheit, jedoch erbringt sie eine nicht nur mangelhafte Leistung, sondern eine katastrophale Leistung. Das ist das Kernproblem der evidenzbasierten Medizin, woraus die stetige Chronifizierung der Bundesbürger erwächst.

Eine akutmedizinische Störung bedarf einer akutmedizinischen Therapie. Akutmedizin fokussiert auf eine Krankheit, also einem konkreten Organschaden, der zu reparieren ist.

Eine chronischmedizinische Störung bedarf einer chronischmedizinischen Therapie. EbM hat aber kein Erklärungsmodell für chronische Schmerzen und die meisten chronischen Störungen. Deshalb definiert EbM eine ‘fiktive Krankheit’ je chronischmedizinischer Störung, deren Schmerzen und Auswirkungen sie dann mit einer akutmedizinischen Therapie zu lindern versucht.

Die Trennung von akuter und chronischer Krankheit ist nicht haltbar. Die akute Krankheit ist ein akuter Ausdruck der chronischen [Köster 2006].

Unsere soziale Lebenswelt und die Natur sind integrativer Bestandteil des Seins. Es gelten die Naturgesetze des Lebenszyklus, dem jedes Leben unterliegt.

Die Humanmedizin aber sorgt seit 400 Jahren für die organbezogene Betrachtung losgelöst von der systemischen Komplexität der Naturgesetze und für die soziale Abkopplung von stationären Patienten von ihrer Familie. Die moderne evidenzbasierte Medizin verteidigt diese humanmedizinische Systemgrenze durch Verleugnung schleichender Vergiftung aufgrund eigenhändig verordneter Pharmakotherapien. Seit 1992 gar streicht die Akutmedizin das Lehrangebot für Hochschulmediziner über Diagnostik und Therapie von Vergiftungen.

Die EbM hält sich selbst gefangen, …zum riesigen Nachteil aller Bundesbürger. Nach nur 60 Jahren Behandlung mit Pharmakotherapien, statistisch bewiesen in klinischen Langzeitstudien, leiden die Hälfte der Bundesbürger unter Chronifizierung.

Die Gesundheitspolitik unternimmt alle Anstrengungen, den Berufsstand der Akutmedizin besonders zu schützen. Tausende von lobbyistischen Beratern, Sachverständigen und Gutachtern der Parlamentarier sind damit erfolgreich, dass die Gesundheitspolitik den Misstand konserviert, die Gesetze nicht dem Stand der Wissenschaft anpasst, und die wichtigste Säule eines Gesundheitssystems schafft: ein Präventionsgesetz.

Analgetika

Medikamente für die Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen mit der Wirkung temporäre Schmerzaufhebung, auch Analgesie, Schmerzstillung oder Schmerzlinderung. Ein Analgetikum nutzt biochemische Mechanismen zum Eingriff in Schmerzentstehung, Schmerzweiterleitung oder Schmerzverarbeitung. Die EbM ist davon überzeugt, dass Bewusstsein, sensorische Wahrnehmung und ZNS-Funktionen durch therapeutische Dosen nicht beeinflusst werden. Im Gegensatz dazu hat ENRAC®CMT die Wirkung der dauerhaften Schmerzbefreiung*, der Einsatz von Analgetika wird überflüssig.

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* mit der bei Therapien üblichen Rate, dass nicht jeder Patient auf eine Therapiemethode anspricht; bei Vorliegen einer Krankheit kann es krankheitsbedingte Einschränkungen geben; vor der ersten Schmerzbehandlung werden die diagnostizierten Schmerzbilder zwischen Arzt und Patient erörtert und der erzielbare Behandlungserfolg vereinbart.

Anamnese

Die Vorgeschichte eines Patienten in Bezug auf seine aktuellen Beschwerden. Zu einer Diagnose ist immer eine ausführliche Befragung der persönlichen Krankheitsvorgeschichte erforderlich, bei Krankheits-Syndromen auch eine genaue körperliche Untersuchung. Anhand von Leitsymptomen und Ausschlusskriterien werden die potentiellen Diagnosen eingegrenzt. Das erkannte Syndrom zeigt dem Arzt das Krankheitsbild. Der Arzt ist verpflichtet, anhand des Krankheitsbildes eine normierte Pharmakotherapie aus der Leitlinie auszuwählen.

Besonders wenig Ärzte legen jedoch Wert auf Kleinigkeiten. Die Erstattungsfähigkeit der dafür erforderlichen Zeit ist nicht gegeben. So bleiben individuelle Beschwerden, weitere Symptome, Verhaltensmuster, Vergiftungen, soziale Umstände u.a. unberücksichtigt, die für ein individuelles Behandlungskonzept erforderlich wären.

Arzneimittelreaktion

Das Risiko durch die Einnahme von Arzneimitteln. Mit der Einnahme von Schmerzmitteln ist eine beachtenswerte Lebensgefahr verbunden, s. Arzneimittelnebenwirkung.

Arzneimittelnebenwirkung FADR

Tödliche Nebenwirkung durch Arzneimittelreaktion, engl. Fatal Adverse Drug Reaction FADR. Todesfälle durch Arzneimittelreaktionen in Kliniken werden auf 5% geschätzt. Eine Studie ergab, dass Todesfälle durch Arzneimittelreaktionen in der Gesellschaft etwa 3% betragen, statt bisher geschätzte 1,5%. Die Einnahme von Schmerzmitteln, wie z. B. das seit 1899 verbreitete Aspirin, das eine häufige Kreuzreaktion zu anderen Schmerzmitteln wie Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen hat, ist ein potentielles Todesrisiko, das Ärzte und Schmerzpatienten unterschätzen.

Arzneimittelreaktion ist die siebthäufigste Todesursache in Schweden. Erstmals wurde die Todesursache unabhängig von der Todesbescheinigung anhand der Krankenakten durch Ärzte mehrerer Fachgebiete untersucht: Bei 3,1% der 1.574 Todesfälle bestand der Verdacht auf eine tödliche Arzneimittelnebenwirkung. Auslöser waren antithrombotische Wirkstoffe, nonsteroidalen Antiphlogistika, Antidepressiva und Herzkreislaufmedikamente. In 2/3 der Todesfälle wurde eine Blutung ausgelöst. Der Anteil der vermeidbaren Todesfälle dürfte bei 18-70% liegen. [Jönnson 2008]

Dr. Ritter, Clinical Pharmacology, ist sich sicher, dass das Problem länderübergreifend existiert. Als Ursache benennt er die schlechte Ausbildung der Ärzte, denkbar sind auch Einnahmefehler der Patienten. Den Trend in der Ausbildung der Ärzte bezeichnet er als perfide. Seine Empfehlung sind Vorsorgemessungen, um den Todesfällen vorzubeugen.

Die Todesursache einer Todesbescheinigung ist an das Gesundheitsamt abzugeben, wenn der Arzt Kenntnis davon erlangt, dass ein höherwertiges Rechtsgut zu schützen ist. Höherwertige Rechtsgüter sind im Grundgesetz genannt: Menschenwürde, Leben und Gesundheit. Kommt der Arzt dieser Pflicht zur Offenbarung nicht nach, droht ihm eine wesentlich höhere Strafe als z.B. bei einer Verletzungen des Berufsgeheimnisses.

Die o. g. Studie ist die Evidenz, dass eine Grosszahl aller Todesbescheinigungen fehlerhaft ist. Der ausstellende Arzt hätte, bei korrekter Untersuchung der Todesursache davon Kenntnis erlangt, dass ein höherwertiges Rechtsgut verletzt wurde. Es ist offensichtlich in unserem Gesundheitssystem so, dass sich bisher keine Institution dafür einsetzt, dass die Todesursache medizinisch korrekt und mit statistischer Signifikanz untersucht wird. Die Verantwortung für das Unter-den-Teppich-kehren der Todesursache bei Chronifizierten und Schmerzleidenden trägt alleine das BMG.

Die Wechselwirkung von 6.000 verschreibungspflichtigen Arzneimitteln hat die Stiftung Warentest untersucht, am 20.03.08 erschien das Handbuch Medikamente 2008, ISBN 978-3-937880-83-9, 1.360 Seiten. Es erklärt kurz das Krankheitsbild, gibt einen Überblick über die gängigen medikamentösen Therapien und bewertet die einzelnen Wirkstoffe auf Basis des international (nicht des seit Jahrzehnten veralteten deutschen) anerkannten Stand der Wissenschaft. Es stellt jeden Wirkstoff mit seinen Stärken und Schwächen vor, warnt vor Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, führt unerwünschte Wirkungen gleich mit Handlungsanweisungen auf und macht deutlich, wann auf die Einnahme unbedingt verzichtet werden sollte.

Erkenntnis:

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Oder lesen Sie regelmässig den im Internet aktualisierten Beipackzettel.

Arzneimittel-Richtlinie AMR

Richtlinie des G-BA über die Verordnung von Arzneimitteln in der Vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Vertragsärzte und ärztlichen Einrichtungen nach § 95 SGB V mit dem Ziel einer bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Versorgung der Versicherten. Die Richtlinie ist für Vertragsärzte und Kassenärztliche Vereinigungen, für Krankenkassen und deren Verbände sowie Versicherte verbindlich.

Die Richtlinie konkretisiert den Inhalt und Umfang der im SGB V festgelegten Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen auf der Grundlage des Wirtschaftlichkeitsgebots im Sinne einer notwendigen, ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung unter Berücksichtigung des allgemein aner-kannten Standes der medizinischen Erkenntnisse und des Prinzips einer huma-nen Krankenbehandlung. Die gesetzlichen Grundlagen ergeben sich aus §§ 2, 2a, 12, 27, 28, 31, 34, 35, 35b, 70, 73, 92, 93 und 129 Abs. 1a SGB V.

Die Arzneimittel-Richtlinie ist auf dem in D vom G-BA anerkannten Stand der medizinischen Erkentnisse vom 31. August 1993. Sie ist nach § 2 Abs. 1 Satz 3 SGB V ist in geeigneten Zeitabständen zu überprüfen, was mit Beschluss vom 13.03.08 eingeleitet wird.

Arzt-Arbeitsbedingungen

Die Unzufriedenheit über die Bedingungen, unter denen die Ärzte in D die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung sicherstellen sollen, nimmt zu. Freiwerdende Arztsitze können in einigen Regionen nicht mehr besetzt werden. Viele Mediziner gehen nach dem Studium nicht dem Arztberuf in der Bundesrepublik Deutschland nach, sondern nehmen eine Tätigkeit in anderen Berufszusammenhängen oder im Ausland auf. Anfang 2008 haben die Hausärzte in Bayern einen Prozess in Gang gesetzt, der mit der Rückgabe der vertragsärztlichen Zulassungen enden könnte, um auf diese Weise gegen die in ihren Augen unzumutbaren Arbeitsbedingungen zu protestieren.

Arzt-Patient-Verhältnis

Der Arzt hat mit 78% das grösste Ansehen in der Bevölkerung, vor Geistlichen mit 38%, Professoren mit 34%, Politikern mit 6% [Institut für Demoskopie 2008].

Definition Enquete-Kommission 2002, S. 201: Das Arzt-Patient-Verhältnis stellt das ärztliche Handeln unter verbindliche ethische Ziele und markiert darüber hinaus den Schutzraum, den medizinische Behandlung braucht, um erfolgreich zu sein. Mit dem Arzt-Patient-Verhältnis sind deshalb die ärztliche Schweigepflicht, aber auch die Therapiefreiheit eng verknüpft.

Chronisch schmerzkranke Patienten haben das Recht, vom Arzt eine nicht-chronifizierende Therapie zu fordern. Die vorrangige Arztpflicht ist die ‘patientenorientierte Entscheidung’. Die nachrangige Arztüflicht ist, im Rahmen seiner Verordnungstätigkeit das Wirtschaftlichkeitsgebot einzuhalten. SGB V definiert die Anforderung zu Punkt 10 der Arzneimittel-Richtlinien

Vor den Kosten rangiert der therapeutische Nutzen

Der griechische Philosoph Platon leistete 400 BC die Überzeugungsarbeit, das für jede staatliche Anordnung die zu Grunde liegenden christlichen Werte mitgeliefert werden sollten.

platon-400-bc-2002.jpg

Bild: Platon 400 BC:
Jedes Gesetz sollte die zu Grunde liegende Werte benennen

Insbesondere für Ärzte sei eine doppelte Methode von Überzeugung UND Verordnung nötig, weil sie unbestreitbare Vorzüge habe:

Unter den Ärzten gibt es Sklaven, welche Sklaven behandeln, indem sie diesen ‚nach Art eines Tyrannen’ verordnen, was ihnen gut tue.

‘Freie’ Ärzte hingegen, die ‘Freie’ therapieren, lehren ihre Patienten zunächst die Einsicht in ihre Krankheit und überzeugen sie, die für sie heilsame Verordnung zu akzeptieren.

Es sind die Denker, die Europa ein Gesicht geben, seit 2.500 Jahren. Platon hat sich allerdings mit dieser Überzeugungsarbeit nicht in der westlichen Kultur durchsetzen können. 1792 war Robespierre in Paris damit erfolgreich, dass sich bei der Gesetzgebung die reine Befehlsform ohne Wertebegründung je Gesetz durchsetzte.

In der Zeit des postrevolutionären Paris entwickelte sich die rational begründete Medizin. Seitdem gibt es wenig Ärzte, die die führende, überzeugende Arzttätigkeit ergänzend zur befehlenden, verordnenden Arzttätigkeit leben. In unserer Gesundheitspolitik hat die Körper-Seele-Balance des Patienten keinerlei Wert. Sicher, alle Ärzte mögen die kurative Arzttätigkeit. Aber die Werte von Ethik und Menschenwürde werden während dem Beratungsgespräch nur von wenig Ärzten gelebt. Faktum ist, die Ärzteschaft hat sich seit 1948 freiwillig der Medikalisierung der Medizin durch das Bundesministerium für Gesundheit unterworfen. Faktum ist, die Ärzteschaft hat ihre Patienten eigenhändig chronifiziert.

Inakzeptabel ist, dass die Ärzteschaft auch weiterhin als Exekutive der ‘rationalen Pharmako’-Gesundheitspolitik wirkt und die Menschenwürde missachtende Gesundheitspolitik stützt.

Die rasante Erhöhung von 50% physisch kranke Chroniker/2008 auf 50% psychisch kranke Chroniker/2020 wird die Arzttätigkeit weiterentwickeln. Zum einen wird die Ärzteschaft sich auf ethische Werte ausrichten müssen, auch ohne gesundheitspolitische Zielführung. Zum anderen bedürfen die Krankenkosten und Frühberentungskosten seit Jahren der Finanzierung durch Steueraufkommen. Der Kollaps wird sich aufgrund der Chronifizierung schneller einstellen, als es sich die Parlamentarier vorstellen können. Anhaltende Reparaturversuche des Gesundheitssystems, von Bundesministern schöngeredete “…Reformen”, kann sich unsere Gesellschaft schon sehr bald nicht mehr leisten.

Die 5-vor-12 Situation bei der nationalen Chronifizierung hat viele Analogien zur Klimaerwärmung. Insbesondere gibt es hier auch den gesellschaftskritischen Punkt, an dem es kein Zurück gibt. Allerdings entwickelt sich die Chronifizierung viel schneller, von einer physischen Erkrankung zu einer psychischen Erkrankung innerhalb von 6-10 Jahren.

Arztpflicht

Die Verpflichtung des Arztes für eine angemessene medizinische Versorgung des Patienten basierend auf der ‘patientenorientierten Entscheidung’. Die traditionellen Aufgaben des Arztes sind: Krankheiten vorbeugen §4, Krankheiten heilen §1, schnell, sanft, dauerhaft, nach einsehbaren Gründen §2, Kenntnis der Erkrankung, der Arzneikräfte, der Arzneimittel-Wahl einschliesslich ihrer Dosierung sowie Heilungshindernisse §3 [Schmidt 2003].

Diese Schmerzlexikon belegt erstmals, dass die Ärzte der EbM in D keine angemessene Versorgung des chronisch erkrankten Patienten leisten. Sie können nicht Vorbeugen und nicht Heilen. Die mangelhafte Ausbildung der Hochschulmedizin lehrt fast hundert Fachgebiete, aber nicht das Wissen für die fachgebietsübergreifenden Ursachen für chronische Erkrankungen. Von Remission bis Pflegefall gibt es keinen Lehrstoff auf dem internationalen Stand der Wissenschaft. Die Ärzte können Vorläufererkrankungen nicht erkennen und die Ursachen für beginnende Chronifizierung nicht messen. Somit nimmt das Desaster und Leiden für die Chronifizierten seinen Lauf. …und in 2020 wird jede 2. Erkrankung Ihrer Familie verursacht durch Depression.

Die durch die KBV getriebene Ökonomisierung der Medizin führte zu einer marktwirtschaftlichen Betrachtung der Medizin und des Arzt-Patient-Verhältnisses. Ärzte folgen irrtümlich oder bewusst unter Aufgabe ihres traditionellen Berufsverständnisses und der verfassungsrechtlichen Grundrechte diesem Trend.

Die Anforderungen sind im Sozialgesetzbuch SGB V §§ 2, 12 und 70 geregelt, die auf die Notwendigkeit, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Humanität abheben. Die vorrangige Arztpflicht ist nicht Wirtschaftlichkeit. Die vorrangige Arztpflicht ist die ‘patientenorientierte Entscheidung’, was das Urteil 1 HK O 13279/07 des Landgericht München vom 08.02.08 unmissverständlich herausarbeitete. Die Handlungen des Arztes dürfen ausschliesslich von patientenorientierten Entscheidung geleitet sein. Bereits Handlungen, die den bösen Schein einer unsachlichen Einflussnahme nahelegten, seien mit den guten Sitten im Wettbewerb nicht vereinbar.

SGB V definiert die Anforderung zu Punkt 10 der Arzneimittel-Richtlinien

Vor den Kosten rangiert der therapeutische Nutzen

Daraus leitet sich die Pflicht für alle Akteure des Gesundheitssystems ab, dass

· der krankheitsbezogene Nutzen eines Arzneimittels ausschliesslich unter gesamtheitlicher Bewertung seiner Nebenwirkungen zu bewerten ist.

· der krankheitsbezogene Nutzen eines Arzneimittels ausschliesslich unter gesamtheitlicher Bewertung seiner Wechselwirkungen mit den krankheitstypischen Begleittherapien zu bewerten ist.

Der Arzt ist gehalten, eine Intervention an der krankheitsbezogenen Leitlinie auszurichten. Die Qualitätssicherung für eine Intervention obliegt dem G-BA und den Arzneimittelherstellern.

Das G-BA und sein IQWiG verletzen diese gesetzliche Anforderung durchgängig über alle Arbeiten, s. IQWiG.

Die Arzneimittelhersteller verletzen diese gesetzliche Anforderung, weil

· sie den krankheitsbezogenen Nutzen eines Arzneimittels ohne gesamtheitliche Bewertung der Nutzendefizite durch Nebenwirkungen und Wechselwirkungen als falsche Evidenz ausweisen
· mehr als 50% der Forschungsergebnisse falsch sind
· die Evidenzangaben in Pharma Werbebroschüren für Ärzte zu 98% falsch sind, s. Gesundheitspolitik.

Das BMG begründet evidenzbasierte Medizin mit Qualität „Mittels der evidenzbasierten Medizin lässt sich ein höherer Qualitätsanspruch sicherstellen. Denn die Wirksamkeit eines Arzneimittels oder einer Therapieform muss durch Belege, das heißt durch eine ausreichende Evidenz in Form von wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen sein.”

In der Praxis des Gesundheitssystems wird evidenzbasierte Medizin nicht gelebt, insbesondere nicht von den qualitätssichernden Hauptakteur G-BA mit IQWiG und den Arzneimittelherstellern.

Indiz: Der Grad der Chronifizierung der Bundesbürger beträgt >50%.

Die eigenmächtige KBV-Vorgabe hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit ist die ‘rationale Pharmakotherapie’. Sogar diese Vorgabe wird nicht im Sinne des Gesetzes gelebt, die Arzneimittelhersteller machen was sie wollen. DI-EM.de hat die Qualität wissenschaftlicher Angaben in Pharma-Werbematerialen für Ärzte geprüft: 98% falsch, 2% richtig.

Auf der Qualität evidenzbasierter Medizin kann das Gesundheitssystem also nicht beruhen. Die KBV-Vorgabe bei chronisch schmerzleidenden Patienten für ‘rationale Pharmakotherapie’ dürfte auch nicht mit den ethischen Grundsätzen der Verfassung vereinbar sein.

Erkenntnis:

Die Ärzte leisten keine angemessene Versorgung des chronisch erkrankten Patienten. Sie können nicht Vorbeugen und nicht Heilen. 

Schmerzlexikon
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Über ENRAC
ENRAC®CMT International ist das grösste Kompetenznetzwerk für nicht-invasive Behandlung von Schmerzen und chronischen Erkrankungen. Ärzte aller Fachgebiete therapieren nach der ENRAC®CMT Collateral Meridian Therapy. Der Erfinder Dr. Shan-Chi Ko wurde in Taiwan geboren, studierte Medizin in Japan und TCM & Pharmakologie in Shanghai. In 2002 publizierte Dr. Ko basierend auf 7.500 klinischen Fallstudien seine Theorie über eine hochwirksame Schmerzbehandlung: Stimulation von zwei Acupunkten reduziert auffallend und fast augenblicklich die meisten regionalen Schmerzen.

Copyright ©2008 ENRAC®CMT Deutschland
Das ENRAC®CMT Schmerzlexikon, ein Nachschlagewerk und Glossar von A-Z, ist nicht zum gewerblichen Vertrieb bestimmt. Nachdruck, Wiedergabe, Vervielfältigung und Verbreitung bedürfen der schriftlichen Genehmigung. Einzelne Aussagen sind nur im Kontext des gesamten Werkes zu interpretieren.
 Glossary

Schmerzlexikon B

Mai 8, 2008 by ecmt
Research study sponsored by ENRAC

Behandlung

Massnahme zur Erhöhung der gesundheitlichen Lebensqualität des Patienten, auch Intervention. Bezüglich der Behandlung von chronischen und hartnäckigen Schmerzen kann der Arzt eine medikamentöse oder nichtmedikamentöse Schmerztherapie verordnen. Der Patient entscheidet sich für

· eine medikamentöse Schmerztherapie
  für temporäre Schmerzlinderung
  mit Nebenwirkung und
  mit Wechselwirkung mit anderen Therapien und
  mit Belastung für das Immunsystem und
  mit Erhöhung der Chronifizierung und
  ohne Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers

oder

· eine nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  für dauerhafte Schmerzbefreiung
  ohne Nebenwirkung und
  ohne Wechselwirkung mit anderen Therapien und
  ohne Belastung für das Immunsystem und
  mit Reduzierung der Chronifizierung und

  mit Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers

Am Beispiel Tumorschmerzen wird die medikamentöse Schmerztherapie nach WHO Stufenplan mit der nichtmedikamentösen Schmerztherapie ENRAC®CMT verglichen:

Bild: Medikamentöse contra nicht-medikamentöse Schmerzbehandlung

Die EbM behandelt chronische Erkrankungen mit Pharmakotherapien, obwohl ihre Studien keine Störungsursache, kein generelles Wirkprinzip und keinen plausiblen Wirkungsmechanismus angeben.

Folge: 80% der chronischen Erkrankungen sind Vergiftungen.

Die EbM behandelt chronische Erkrankungen mit Pharmakotherapien, obwohl sie die Wiederherstellung der Gesundheit nicht leistet und nicht leisten kann.

Folge: 50% Bundesbürger haben eine chronische Erkrankung. Die EbM hat das Fundament gelegt für das rasante Wachstum der Gesundheitsmarktes und das rasante Wachstum der Verbreitung der pandemischen Krankheit Depression.

Behandlungserfolg

Die Erhöhung der gesundheitlichen Lebensqualität des Patienten. Die in Therapiestudien üblichen Erfolgskriterien sind Rückgang der diagnoserelevanten Symptomatik und Körperbeschwerden. So gut wie für keine Pharmakotherapie-Studie zu chronischen Erkrankungen wird die Validität geprüft.

Das Verhindern einer Chronifizierung ist in der EbM kein Therapieziel, weder bei einer Akutkrankheit noch bei einer chronischen Erkrankung. Dementsprechend hoch ist laut PAIN 2005 die Chronifizierung in Deutschland: 50% aller Erwachsenen.

Eine vertrauensvolle Kooperation von Arzt und Patient ist eine gute Grundlage für einen bestmöglichen Behandlungserfolg. Positive Einflüsse auf den Therapieerfolg zeigen Interventionen, die die Wahrnehmung von Gefühlen fördern. Wahrnehmung erfordert vom Patienten, zwischen Affekt und Körperbeschwerden zu differenzieren. Mit einem guten Therapieerfolg ist das Herstellen eines gemeinsamen Krankheitsverständnisses verbunden. Der Arzt sollte unter anderem psycho-somatische Krankheitsmodelle vermitteln wie Stressmodell, Teufelskreismodell oder anschauliche Vergleiche.

Der Patient hat Anspruch auf Beratung sowie eine qualifizierte Behandlung. Diagnose und therapeutische Massnahmen sind mit dem Patienten so abzustimmen, dass dieser den wahrscheinlichen Behandlungserfolg sowie deren Nebenwirkungen kennt. Für chronisch schmerzkranke Patienten ist zu empfiehlen, den ‘Deutscher Schmerz-Fragebogen’ vollständig auszufüllen und das erwartete Schmerzmass einschl. Nebenwirkungen zu dokumentieren. Ist der vom Arzt erwartete Behandlungserfolg nicht im Interesse des Patienten, dann sollte unbedingt und schnell ein weiterer Arzt aufgesucht werden.

Jede Behandlung erfordert die Mitwirkung des Patienten. Ein Behandlungserfolg kann jedoch trotz bester Therapie nicht garantiert werden.

Medizinische Ausbildung der Ärzteschaft und Qualitätssicherung stehen auf einem hohen Niveau. Trotzdem kann es zu Fehldiagnosen und Behandlungsfehlern kommen. Nicht immer dann, wenn der gewünschte Behandlungserfolg ausbleibt, liegt ein verschuldeter ärztlicher Behandlungsfehler vor. In Fällen einer fehlerhaften Behandlung oder unzureichenden Aufklärung stehen dem Patienten Schadensersatz und Schmerzensgeldansprüche zu.

Die Komplexität von chronischen Krankheiten beherrscht die EbM nicht:

•  50% Bundesbürger haben eine chronische Erkrankung
•  Akutmedizinische Therapien für chronischmed. Krankheiten
•  Folge: 80% aller Chronifizierungen sind Vergiftungen
•  3 chronische Krankheiten verursachen 80% GKV-Kosten

Die Komplexität von chronischen Krankheiten aus der Perspektive der Homöopathie wird im fünfbändigen Buch beleuchtet ‘Die chronischen Krankheiten, Ihre eigentümliche Natur und homöopathische Heilung’ [Hahnemann, ISBN 3776014369].

Die gezielte Kombination von konventionellen und komplementären Therapien ermöglicht verblüffende Therapieerfolge. Die Therapien für die wichtigsten chronischen Erkrankungen werden praxisorientiert dargestellt im Buch ‘Chronische Erkrankungen integrativ’ [Dobos et al, ISBN 3437572008].

Der Behandlungserfolg bei chronischen Schmerzen ist besonders kritisch. Es kommt oft zum Schmerz-Tourismus mit fatalen Folgen: Bei antherapierten Patienten überlagern sich Schmerzbilder, welche die Hochschulmedizin nicht lesen kann, weil sie die Schmerzursache nicht kennt. EbM kann nur das Symptom, das Schmerzsignal, behandeln und lindern.

Ärzte für die Schmerztherapie ENRAC®CMT können die Schmerzbilder lesen und deren Schmerzursachen behandeln. Die Behandlungserfolge in der Schmerzbefreiung sind so unglaublich, dass viele der 20.000 seit Jahren und Jahrzehnten leidenden Schmerzpatienten nach der ersten Behandlung spontan ausrufen “…ein Wunder”:

·  70% aller Patienten mit chronischem Schmerz mit regionalem Schmerzbild erleben die Schmerzbefreiung in der ersten Sitzung.

·  Der Durchschnitt einschl. aller hartnäckigen, komplexen Fälle mit überlagerten Schmerzbildern beträgt derzeit fünf Sitzungen.

·  Das Schmerzgedächtnis ist nach der Behandlung dann dauerhaft gelöscht, wenn der Patient ohne diagnostizierbare Krankheit ist.

·  Für Patienten mit einer Krankheit sind verbleibende Schmerzen ohne zusätzliche Schmerztherapie erträglich, deren Lebensqualität steigt dramatisch, deren Selbstheilungsprozess ist extrem angeregt.

Beschwerdebilder

Die Vorläuferformen von Krankheiten, die noch unklare Symptome zeigen. Sie dominieren die Arbeit der Ärzte in der Allgemeinmedizin. Die Behandlungsnotwendigkeit ist noch unklar. Der Nutzen einer Therapie ist schwierig einzuschätzen. Der Arzt wartet mit der Diagnostik, bis das Symptom mit dem Wissen der EbM deutbar ist. In der Hausarztpraxis ist eine effiziente Therapie schwierig, weil die Notwendigkeit einer Therapie im Einzelfall stark schwanken kann, trotz mehr oder weniger eindeutiger Befundlage. Erst wenn die Befundlage klarer wird, gewinnt die ‘Leitlinie‘ in der Therapie an Bedeutung. Bei der Schmerzbehandlung in Deutschland vergeht wertvolle Zeit, in der sich die Schmerzursache und die folgende Krankheit weiter körperlich manifestiert.

Bewegung

Bewegung trägt bei chronisch erkrankten Menschen zur Verbesserung des Krankheitsverlaufs bei. Bei vielen Krankheitsbildern ist eine individuell abgestimmte Fitnisstherapie oder Sporttherapie eine sinnvolle Ergänzung zur Krankheitstherapie. Die Mediziner empfehlen Bewegung für internistische Erkrankungen wie Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Asthma, Diabetes oder Adipositas sowie für onkologische, neurologisch-psychiatrische, Infektions- und Gelenk- Erkrankungen. Das Buch ‘Sporttherapie in der Medizin’ zeigt die Nachteile von Inaktivität auf und hilft Ärzten, ein individuelles Trainingsprogramm für Patienten zu erstellen [Halle et al, 2008, ISBN 9783794524556].

Bilanz der Gesundheitspolitik

Eine qualitative und quantitative Bewertung der Politik des BMG, deren Fakten überprüfbar sind. Die Gesundheitspolitik aus der Perspektive Politikwissenschaft betrachtet das Buch ‘Bilanz der Gesundheitspolitik’ ISBN 978-3-531-15184-7, 2006]. Die Gesundheitspolitik aus der Pespektive eines Arztes betrachtet das Buch ‘Das Geschäft mit der Krankheit. Eine Bilanz unseres Gesundheitssystems seit 1970′ [Joseph Scholmer, 1984].

Dieses Schmerzlexikon versucht, die Gesundheitspolitik aus der Perspektive eines internationalen Ärzteteams zu sehen, das sehr erfolgreich chronisch Erkrankte mit einer in 1995 entdeckten nicht-medikamentösen Schmerztherapie effizient behandelt. Bilanz, Paradoxen, Erkenntnisse, Bewertungen und Lösungsvorschläge kommen von Ärzten, die bis 2007 nicht mit dem deutschen Gesundheitssystem in Berührung kamen. Auch die o.g. Bücher wurden bisher nicht gelesen und sind somit nicht eingeflossen.

Die hier eingenommene Position und Einstellung der Ärzte des Kompetenznetzwerks ENRAC CMT resultiert eher aus einem östlichen Verständnis für das ganzheitliche Berufsbild des EbM-Arztes und für die ethische Verantwortung des Arztes. Das Kurieren im Einklang mit der Natur ist extrem ausgeprägt. Jeder EbM-Arzt in Japan und Taiwan kennt die Regulationstherapie zur Herstellung des Fliessgleichgewichts von Vital Flow. Die typische Einstellung der Ärzte des Kompetenznetzwerks zur Natur kann als gegensätzlich zur typischen Einstellung der Ärzte in D gesehen werden. Diese Einstellung und Kompetenz kommt jedem chronisch Erkrankten zugute, der Hilfe zur Wiederherstellung der Gesundheit sucht.

Im Laufe der letzten 60 Jahre hat das BMG das Netzwerk des Gesundheitssystems zu einem komplexen, nicht anpassungsfähigen Molloch entwickelt. Das Ziel war und ist Kontrolle, koste es was es wolle. Ein evolutionäres kypernetisches System aber ist nicht kontrollierbar. Die Metaebene, das BMG, kann lediglich versuchen, die Risiken durch Risikomanagement zu minimieren. Die Verschwendung von Steuergeldern für alle Akteure des Gesundheitssystems, ausser den Beschäftigten des Gesundheitswesens, ist grandios im internationalen Vergleich. Das Ziel dieses Nachschlagewerks kann also nicht sein, Sachverhalte aus Studien detailiert darzustellen. Es geht vielmehr darum, erstmals den Überblick zu erarbeiten und auf die vielen Misstände im Gesundheitssystem hinzuweisen. Das primäre Ziel ist aber, einen wertvollen Beitrag für die chronisch Erkrankten zu leisten.

Bundesministerium für Gesundheit BMG

Das BMG hat drei machtvolle Instrumente, mit denen die Politiker das gesamte Gesundheitssystem kontrollieren und zwar  jede Therapie und jede Massnahme: SGB, G-BA und Positivliste. Dss 4. Instrument steht kurz vor der Einführung: Risikogruppe bzw. Morbiditätsgruppe. Dieses Nachschlagewerk analysiert die Position des BMG im Gesundheitssystem aus der Perspektive der chronisch kranken Patienten. Als Meta-Institution hält es die Kontrolle über jede Massnahme der Akteure, bis hinunter zur Minimierung der Therapiefreiheit und allen bürokratischen Rückmeldungen.

Die Ärzte haben keine Therapiefreiheit. Die Patienten haben keine Therapiefreiheit. Alle seit 4.000 Jahren bei chronischen Erkrankungen international wirksamen Therapien der Naturmedizin hat das BMG der Erstattungsfähikeit vorenthalten. Das Gesundheitssystem kann sich nicht von innen heraus an den internationalen Stand der Wissenschaft anpassen. Nicht genug damit, mit seiner Politik der ‘rationale Pharmakotherapie’ hat das BMG die Hälfte der Bundesbürger in die Chronifizierung geführt.

Mit seinem ungeheuren Wasserkopf der Bürokratie kontrolliert es den staatlichen Dirigismus auf dem Weg ‘rationale Pharmakotherapie’. Ganz klar, dass das BMG in 2004 die GKV nahe an die Insolvenzgefahr treibt. Aufgrund der Pharmahörigkeit der beratenden Wissenschaftler, Funktionäre und Lobbyisten hat das BMG die Bundesbürger in die chronischen Erkrankungen mit epidemischen Ausmassen geführt. Von hier führt nun der weitere Weg der ‘rationalen Pharmakotherapien” ohne Umweg in die pandemische Erkrankung Depression.

Die Ärzte sind die bürokratisierten Handlanger des BMG, die normierte, vergiftende Staatsmedizin verordnen müssen. Die Pflichtversicherten sind die geplünderten Goldesel. Die chronisch Erkrankten sind die Stigmatisierten, die ausgegliedert werden. Die Parlamentarier haben, der mehr als fragwürdigen Evidenz der EbM folgend, das perfide Verhalten bei Chronifizierung im SGB legalisiert, ein Desaster einmalig in der ganzen Welt.

Ob Parlamentarier sich mal gefragt haben, warum die chronischen Krankheiten seit dem Gesundheitsstrukturgesetz 1993 so rasant ansteigen? Jedermann kann in den Beipackzetteln lesen, welche Giftstoffe in Dauertherapien verordnet werden. Ganz klar, dass auch der Anteil der Giftstoffe, die vom Organismus ausgeschieden werden, uns irgendwann über die Nahrungsmittelkette erneut belasten wird. Für die Statistiker der GKV ist es eine leichte Aufgabe, die Masse der 100.000+ Giftstoffe zu berechnen, die in die Bundesbürger gepumpt wurden. Schon liegt das von den Parlamentariern verursachte Szenario glasklar auf den Tischen des Bundestages. Sodann ist es geradezu unvorstellbar, dass es einen einzigen Parlamentarier geben kann, der nicht die Kostenfolgen der nationalen Vergiftung einschätzen kann.

Die Hälfte der Bundesbürger, die sozial schwächsten Erwerbstätigen, zahlen seit zwei Jahrzehnten gesundheitlich und wirtschaftlich dafür, dass 10% der Bundesbürger, die sozial stärksten Nicht-Erwerbstätigen, 90% des Volksvermögens ansammeln und zehn Jahre länger leben. Die Politik der Umverteilung nach oben bewirkt: 50% werden immer ärmer und kränker, 10% werden immer reicher und älter.

Erkenntnis:

Der Gesetzgeber betreibt die kontinuierliche Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit und der nationalen Gesundheit, durch das SGB legitimiert.

Das realpolitische Handeln des BMG folgt der einnahmeorientierten Ausgabenpolitik: Stärke die Gesundheitsindustrie so stark, wie es die Versichertenbeiträge erlauben.

Der Deutsche Ethikrat ist gefordert, die 10-Jahres-Ziele der Umverteilung und Nachhaltigkeit zu definieren und eine Politik der Umverteilung von oben nach unten auf den Stand vor der Wiedervereinigung 1989 zu fordern.

Schmerzlexikon
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Schmerzlexikon C

Mai 7, 2008 by ecmt
Research study sponsored by ENRAC

Chronifizierung

Definition ENRAC®CMT 2008:Ein Krankheitsprozess mit fortschreitendem Verlauf und komplexen Wechselwirkungen aufgrund chemischer Sensibilisierung. Er zwingt den Menschen zur ungewollten Passivität. Eine chronische Erkrankung trifft den Menschen im Kern, sie beginnt, wenn sein Wille zeitweise keine Kontrolle mehr über Körper oder Seele oder beides hat. Körper und Seele verselbständigen sich dann. Auf seelische Pein reagiert sein Körper, auf Schmerzen reagiert seine Seele, der Teufelskreis der Chronifizierung hat begonnen. Abhängig von den Einschränkungen und dem Willen kann die Lebenswelt des Menschen völlig zusammenbrechen. Der Mensch leidet in seiner Ganzheit. Der Grad der Chronifizierung ist wissenschaftlich messbar. Die Chance auf bestmögliche Wiederherstellung der Gesundheit ist eine Kernsanierung, fachgebietsübergreifend und unabhängig vom Zustand des Menschen.”

Definition Hasenbring 1992: Die Entwicklung akuter Schmerzen zu chronisch-rezidivierenden oder persistierenden Schmerzen. Chronifizierung bezeichnet dabei einen Prozess, an dem komplexe Wechselwirkungen zwischen biologischen und sozialen Faktoren beteiligt sind.

1986 entwickelte Gerbershagen das Mainzer Studienkonzept der Chronizität, das den wichtigsten Eigenschaften von Schmerzen gerecht wird: Prozesscharakter und fortschreitender Verlauf. Die Aspekte von Schmerzen werden nach sechs Dimensionen gruppiert. Jeder Achsensummenwert wird bestimmt und als Achsenstadium im Modell platziert. Durch Addition der Achsenstadien ergibt sich das Gesamtstadium.

Ein akuter Krankheitsprozess verlängert sich über das zu erwartende Mass hinaus. Im Zusammenhang mit vorausgehenden Akutschmerzen kommt der Chronifizierung der Schmerzen eine große Bedeutung zu. Die WHO prognostiziert die Auswirkung der Chronifizierung: Bis 2020 werden Depressionen die zweithäufigste Ursache von Erkrankungen sein.

Die EbM leistet eine Gesundheitsversorgung basierend auf der Theorie, dass der chronisch erkrankte Patient die Chronifizierung für den Rest seines Lebens erleiden muss. Die EbM hat nicht das Wissen für die Chronifizierungs-Ursache. Die EbM hat nicht die Kompetenz für Vorsorge und Heilung.

In 2008 gibt es nur eine Chance zur Wiederherstellung der Gesundheit bei chronischer Erkrankung, den der nicht-invasiven Kernsanierung.

Akute, chronische und hartnäckige Schmerzen lösen psychologische Begleiterscheinungen ähnlich äusserer Dauerstressoren aus:

• Herzfrequenz und Blutdruck erhöht
• Atmung vertieft
• Pupillen erweitert
• Muskulaturtonus gesteigert
• Hautwiderstand reduziert

Den Teufelskreis kann man sich vereinfacht wie folgt vorstellen:

Der körperlichen Manifestation…

0. Meridianblockade durch Dauerstressoren ***
1. Akutschmerz: 1 Symptom
2. Chronischer Schmerz: 1 Symptom <1 Monat länger als typisch
3. Hartnäckiger Schmerz: >1 Symptom

…folgt die psychische Manifestation

0. Meridianblockade durch Dauerstressoren ***
4. Psychosis: >1 Symptom
5. Mania: >3 Symptome
6. Depression: >4 Symptome

…folgt die nächste körperliche Manifestation

0. Meridianblockade durch Dauerstressoren ***
7. Chronischer Schmerz, usw.

______________
*** durch EbM nicht diagnostizierbar,
  weil Vital Flow ausserhalb der EbM Systemgrenze liegt;
 
Entwicklungsphasen s. auch Schmerz-Klassifikation.

Immerhin hat die EbM bereits die Hypothese erarbeitet, dass für den Prozess der Chronifizierung mit hoher Wahrscheinlichkeit die Wechselwirkung zwischen soziodemographischen, psychologischen und somatischen Faktoren verantwortlich ist [Cherkin 1996].

Für den Zusammenhang zwischen chronischem Schmerz und Depression wurden in den letzten drei Jahrzehnten mehrere Dutzend Studien erarbeitet. Alle sind Versuche, Modelle für eine Wechselwirkung zu entwickeln [Blumer & Heilbronn 1982] bis [Hellström, Jansson & Carlsson 1999]. Alle Studien können nur mehr oder weniger philosophieren, weil die EbM kein Erklärungsmodell bereitstellt. Mit dem in der Komplementären Medizin anerkannten Erklärungsmodell des blockierten Vital Flow will sich die EbM nicht befassen.

Für chronische und für hartnäckige Schmerzen wurde 1996 definiert:

Die Spezielle Schmerztherapie umfasst die gebietsbezogene Diagnostik und Therapie chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. [Deutscher Ärztetag 1996]

Ohne Vorliegen einer Evidenz für den selbständigen Krankheitswert und die volkswirtschaftlichen Negativauswirkungen durch Chronifizierung schlägt die EbM den Kassen eine ‘Wartezeit’ für die Spezielle Schmerztherapie von 6 Monaten vor. In der Folge beschliesst der G-BA, dass Schmerztherapien für chronische Schmerzen erst ab 6 Monaten von der GKV geleistet werden.

Für chronische und für hartnäckige Schmerzen definiert ENRAC®CMT:

Die ENRAC®CMT Spezielle Schmerztherapie umfasst die gebietsübergreifende Diagnostik und Therapie chronisch schmerzleidender Patienten. Für jedes Schmerzbild ist die Schmerzursache klinisch diagnostizierbar und messbar. Aufgrund zuverlässiger Diagnose und qualitätsgesicherter Therapie der Schmerzursache erlebt jeder Patient* die Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung, im Durchschnitt über alle Fälle einschl. der komplexen Fälle in 5 Sitzungen. [ENRAC®CMT 2008]

Die Notwendigkeit im Einklang mit Naturgesetzen zu leben ist der EbM durch Studien aus 1962 bekannt. “In der Natur existiert nichts für sich allein” ist die berühmte Feststellung der Biologin Rachel Louise Carson. Sie studierte in einem biologischen Labor in USA und beleuchtete die Wirkung von Chemikalien auf den Menschen und andere Ökosysteme [Carson, The Silent Spring, 1962].

Bedingt durch die Ökonomisierung und Medikalisierung entstehen seit 1948 unbekannte Vergiftungskrankheiten. In der nicht-industrialisierten Welt konnten diese früher logischerweise nicht entstehen. In Amerika veränderten die Studien von Carson das gesellschaftliche Denken nachhaltig. Nicht so in D. Der deutsche Stand der Wissenschaft zur Behandlung der chronischen Erkrankungen ist auf dem Stand 1960-1970 stehen geblieben.

Massenphänomen 2006 durch ‘rationale Pharmakotherapie’: 1,9 Millionen Deutsche sind medikamentensüchtig [DHS 2006]. Die Bundesregierung unterschätzt das Problem. Medikamentensucht muss ernster genommen werden [Drogenexperte Terpe 2007].

Chronische Schmerzpatienten besitzen im Vergleich zu anderen Patientenpopulationen die geringste Lebensqualität [Becker, Bondegaard, Thomsen, Olsen, Sjogren, Bech & Eriksen 1997]. Die psychische Belastung eines chronisch leidenden Patienten ist ähnlich hoch oder sogar höher als die eines durch Kriegsereignisse, Vergewaltigung oder andere Katastrophen traumatisierten Menschen [Shapiro 1998].

Bereits 1999 lag der EbM die Studie vor, dass die willkürlich definierte Mindestdauer von 3-6 Monaten wenig Bedeutung hat und dass die somatischen Auslöserfaktoren nicht zwingend sind. Die EbM unterliege gar einem Irrglauben, dass somatische Faktoren keine Rolle spielen, wenn psychosoziale Faktoren erkennbar sind [Kröner-Herwig 1999]. Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist [Nietzsche 1900].

Erkenntnis:

Die EbM definiert für die von ihr verursachte Volkskrankheit Nr. 1 einen fiktiven Sachverhalt ohne wissenschaftliche Evidenz geführt zu haben. Die EbM stellt damit ihre Evidenz-Basierung und ihr Erklärungsmodell in Frage.

Chronifizierungs-Prozess

Der Vorgang des chronisch Werdens, der Entwicklung der Chronifizierung. Der Prozess beeinflusst die emotionale, kognitive und körperliche Funktionalität kontinuierlich negativ. Die EbM kennt die Chronifizierungs-Ursache nicht, sie kennt keinen Lösungsweg zur Wiederherstellung der Gesundheit. Der Prozess der Chronifizierung verläuft vereinfacht dargestellt in Phasen:

1. Dauerstressfaktoren belasten den Organismus

• Existenzangst u.a. -> Schlafstörung -> Meridianblockade…
• Viele andere Dauerstressfaktoren, s. Chronifizierungs-Ursache
• Meridianblockade beeinträchtigt Kontrolle über Organismus

Folge: Meridianblockade gibt erstes Warnsignal: Schmerz

2. Vorläufer-Krankheit wird durch EbM nicht gemessen

• Schmerztabletten -> Vergiftung…
• Geldmangel -> Ernährungsmangel -> Stoffwechselstörung…
• Sozialrückzug -> Bewegungsmangel -> Durchblutungsstörung…
• Alterung -> amyloide Ablagerung -> Zellverbundstörung…

Folge: Meridianblockade verstärkt Warnsignal: Schmerz

3. Immunsystem wird geschwächt

• Vergiftung -> Abwehrschwäche…
• Stoffwechselstörung -> Abwehrschwäche…
• Durchblutungsstörung -> Abwehrschwäche…
• Zellverbundstörung -> Abwehrschwäche…

Folge: Meridianblockaden geben starkes Warnsignal: Schmerz

4. Jetzt kann der Arzt die Akutkrankheit diagnostizieren

• Pharmakotherapie für Akutkrankheit irritiert Immunsystem
• Pharmakotherapie für Schmerzen irritiert Immunsystem
• Falls Immunsystem die Störungen nicht handhaben kann:

Folge: Meridianblockaden geben verstärktes Warnsignal: Schmerz

5. Chronische Erkrankung ist der Beginn der Chronifizierung

• Physische Manifestierung: Funktionsstörung
   z.B. Allergie, Asthma, Fettleibigkeit
• Psychische Manifestierung: 
Funktionsstörung
   z.B. Mania, Depression

Folge: Meridianblockade gibt unerträgliches Warnsignal: Schmerz

6. Arzt “Sie sind chronisch krank, für den Rest ihres Lebens”

• Physische Manifestierung:
   Funktionsstörung, Endstadium Körperbehinderung
• Psychische Manifestierung:
  
Funktionsstörung, Endstadium Depression
• Der menschliche Wille hat zeitweise keine Kontrolle
   über Körper oder Seele oder beides

Folge: Meridianblockade gibt unerträgliches Warnsignal: Schmerz

Erkenntnis:

Der Schmerz ist unser wertvollster Helfer. Deshalb ist der Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern in seinem Frünstadium bewusst wahrzunehmen. Die Behandlung einer Störung im Einklang mit Naturgesetz und Grundgesetz ist der ethisch verantwortliche Lösungsweg. Eine nicht-medikamentöse Schmerztherapie ist der richtige Schritt zur Wiederherstellung der Gesundheit. Die ENRAC®CMT Schmerzbehandlung ist sehr erfolgreich bei jeder Art Schmerzen und in jedem Entwicklungsstadium.

Chronifizierung - Auslöser vs. Ursache

Dauerstressfaktoren wirken als Störung auf den Organismus ein, sie sind die Auslöser für Schmerz- und chronische Erkrankungen. Diese Auslöser entwickeln Blockaden in den Energiebahnen, den Meridianen, s. Schmerz-Klassifikation. Die Blockaden stauen den Vital Flow, der Rückstau verursacht die Vorläufer-Erkrankung, die abhängig vom Dauerstressor zur chronischen Erkrankung führt.

Die Vorläufer-Erkrankung manifestiert sich in einer Schwachstelle im Organismus: Organ oder Gewebe oder Energiezentrum oder Bewusstsein… Die EbM kennt die Myasmen, die genetischen Schwachstellen, misst ihnen aber in der ärztlichen Behandlung keine Bedeutung zu. Die Myasmen selbst sind also weder Auslöser noch Ursache für eine chronische Erkrankung, sie sind bereits die Vorläufer-Erkrankung. Die Ursache ist der Stau des Vital Flow auf einer Energiebahn. Diesen Stau löst ENRAC CMT extrem erfolgreich auf, und zwar in jedem Stadium der Erkrankung und unabhängig vom Lebenswillen des Erkrankten. Der Selbstheilungsprozess ist eingeleitet. Der Patient erhält damit die bestmögliche Chance auf Wiederherstellung der Gesundheit …wenn nicht eine Dauer-Niedrigdosis-Vergiftung durch eine Pharmakotherapie den Selbstheilungsprozess unterläuft.

Folgende Störungen erhöhen das Risiko für Chronofizierung in erheblichem Mass:

• Allergie, Asthma: Pharmako >1 Monat, Kortison, Anti-Histamine
• Bluthochdruck u.ä.: Blutdrucksenker, Betablocker, Blutverdünner
• Chron. Schmerz Arthrose, Arthritis, Migräne: Schmerzmittel
• Depression: Psychopharmaka
• Giftstoffe: Toxide, Amalgam Dauerbelastung, Schmerzmittel
• Immunsystem schwach: mangelhafte Ernährung, Erkrankung

• Operationen: mehrere hintereinander
• Physische Überlastung: Sport, Körperarbeit
• Psychischer Dauerstress: Beruf, Familie, Angst
• Schlafstörung regelmässig: Beruf, Familie, Angst
• Stoffwechsel gestört: Hormone, Cholesterinsenker, Ernährung
• Störherde: Periphere Reflexsteuerung mangelhaft, Narbe

Eine einzige Störung über mehrere Monate kann eine Chronifizierung einleiten, sie wird als Dauerstressor oder Dauerstressfaktor bezeichnet. Der Betroffene kann den Dauerstress beschreiben. Es muss nicht einmal ein Symptom lokalisierbar sein. Stoffwechselsystem, Immunsystem und Energiesystem können die biochemischen Prozesse aufgrund der Störung nicht mehr in Balance halten. Es kommt zur Manifestierung als Meridianblockade.

Chronifizierungs-Ursache

Mit klinischer Evidenz messen die Ärzte von ENRAC CMT die Meridianblockade, die zur Chronifizierung führt. Die Entwicklung der messwerte ist unter Schmerz-Klassifikation bildlich dargestellt.

Der Mensch ist ein Endlager für Schadstoffe aller Art. Die Schadstoffe reichern sich kontinuierlich in seinem Körpern an und entwickeln sich zu Speicherkrankheiten. Die Beschwerden zeigen sich als Organmanifestation und Symptomatik, meistens mit Beteiligung von neuralen Strukturen und Psyche. Die EbM kann die Ursachen dieser Erkrankungen nicht erkennen. Anhand des Leitsyndroms wird das Krankheitsbild festgelegt. Aus dieser Diagnose ergeben sich häufig fatale therapeutische Konsequenzen für den Patienten. Anstatt die toxischen Chemikalien aus dem Menschen und ggfs. seinem Umfeld zu beseitigen, werden die Patienten häufig in psychiatrische Abteilungen eingeliefert. Die eingeschworene Gruppierung EbM und Politik sorgen für die Ausgliederung aus der Gesellschaft, ganz legal und festgezurrt im SGB.

Für die Ärzte mit EbM-Studium ist die Chronifizierung der Endpunkt der diagnostischen und therapeutischen Behandlungsversuche. Mit der Diagnose ‘chronisch’ gesteht der Arzt, dass er eine Heilung nicht mehr erreichen kann. Für den chronisch schmerzleidenden Patienten ist die Chronifizierung gleichbedeutend mit dem Verlust der Aussicht auf Heilung. Der Arzt wird dem Patienten ankündigen, dass er für den Rest seines Lebens eine Pharmakotherapie anwenden muss. Ab Diagnose kann der Arzt nur noch die Linderung der Schmerzen und Beschwerden erreichen.

Für die ENRAC CMT -zertifizierten Ärzte mit EbM-Studium ist die Chronifizierung der Anfangspunkt der diagnostischen und therapeutischen Behandlung. Für den chronisch schmerzleidenden Patienten ist die Chronifizierung dann eine vorübergehende Schwächung, wenn eine Organschädigung noch nicht eingetreten ist. Ab Diagnose kann der Arzt die qualitätsgesicherte Schmerztherapie anwenden, um Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung zu erreichen.

Chronifizierungs-Behandlung

Bei allen o.g. chronischen Erkrankungen handelt es sich um 80% Vergiftungen. [WHO 2006]. Die Behandlung mit einer Pharmakotherapie führt nicht zur Wiederherstellung von Gesundheit, sondern sie führt zum Ausbau der Chronifizierung.

    Akuterkrankung oder Akutschmerz… 
   
Früh-Rehabilitation während Akutstörung (Vorsorge)
    Falls erfolglos oder bei chronischem Schmerz folgt:

  1. Schmerzbefreiung
  2. Nebenwirkungsbefreiung
  3. Intoxikationsanalyse
  4. Wechselwirkungsbefreiung
  5. Entgiftung
  6. Immunsystemstabilisierung
  7. Stoffwechselregulation
  8. Energiesystemstabilisierung
  9. Aktivierung Körper
  10. Aktivierung Psyche

    Falls physische oder psychische Schäden vorliegen:
    Rehabilitation (Wiedereingliederung)

Die Schritte der Kernsanierung sind absolute Voraussetzung, wenn ein schmerzleidender oder chronisch erkrankter Patient auf die Wiederherstellung der Gesundheit wert legt. Es gibt weltweit keine Alternative zu diesem Weg. Selbst die Schrittfolge ist ziemlich wichtig. Eine Toxinenentgiftung nützt nichts, wenn täglich Schmerzmittel in den Organismus gepumpt werden. Genauso wenig sinnvoll ist es, eine Balance bei Immunsystem, Stoffwechsel, Körper und Psyche herzustellen, wenn das Immunsystem durch die Wechselwirkung mehrerer Pharmakotherapien irritiert wird.

Erkenntnis:

Bei chronischen Erkrankungen haben die Ärzte in D das für die Wiederherstellung der Gesundheit erforderliche Wissen nicht. Der Weg der Schulmedizin seit 1948 ist, trotz der Vergiftungswarnungen in der Literatur und trotz der Evidenz in Studien, dass sie keine Leistungen für die Schritte der Kernsanierung anbietet.

Chronifizierung:
Ausbau oder Abbau - Deutschland steht vor der Wahl

Bekanntlich ist alle Kritik immer nur so gut, wie ihr eigener konstruktiver Beitrag zur Problemlösung. Die Ärzte von ENRAC®CMT haben die Lösung zum Abbau der Chronifizierung:

Annahme:

Jeder 2. Arzt in D möchte seine chronisch schmerzleidenden Patienten durch die ENRAC®CMT Schmerztherapie an sich binden.

Internationale Erfahrung:

1. ENRAC®CMT kann 100.000 Ärzte im 2-Tage Symposium innerhalb von 1 Jahr zertifizieren.

2. Die ENRAC®CMT zertifizierten Ärzte legen umgehend 1 Schmerztag/ Woche für 3 Monate ein. Es werden sich Wartezeiten von mehreren Monaten bilden.

3. Bei 30 Sitzungen/ Tag und durchschnittlich 5 Sitzungen/ Patient ergeben sich 6 schmerzbefreite Patienten/ Woche, das sind 120 im halben Jahr.

4. Entsprechend dem Weiterbildungsplan wird im 1. Jahr die Schmerzbefreiung für 12 Millionen Patienten geleistet.

Realistisches Ergebnis:

1. Am Ende des 1. Jahres sind 100.000 Ärzte in ENRAC CMT Schmerztherapie zertifiziert und haben das Vertrauen ihrer Patienten zurückgewonnen.

2. Bis zum Ende des 1. Jahres erlebten 12 Millionen chronisch schmerzleidende Patienten in D Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung.

3. Mit der ersten Schmerztherapie am Patienten entfällt die Pharmakotherapie, weil die Schmerzen bereits auf ein erträgliches Schmerzmass reduziert sind.

4. Am Ende des 3. Jahres ist die Chronifizierung der Deutschen auf dem weltweit durchschnittlichen Chronifizierungsgrad von 15%.

5. Die Schmerztherapie hat Einzug in die Akutschmerz-Behandlung gefunden. Bei chirurgischen Operationen wird die Blockade des Vital Flow minimiert.

6. Die gesetzlich geforderte flächendeckende wohnortnahe Versorgung chronisch schmerzleidender Patienten ist erstmals gesichert: durch niedergelassene Haus- und Fachärzte.

Chronifizierung und Versorgungsforschung

In 1986 lag der EbM die Studie vor, dass sich häufig keine eindeutigen organisch-begründeten Ursachen festmachen lassen. Daraus resultieren eine Reihe frustraner Behandlungsversuche, es stellen sich Resignation und Hoffnungslosigkeit ein. Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Depressivität treten häufig als Folge und Verstärker der Schmerzen auf. Es kommt zu einem Rückzug von sozialen Altivitäten, Ruhe und Schonung [Keefe, Wilkins, Cook, Croisson & Muhlbair, 1986].

Einige chronische Gesundheitsstörungen wie bspw. Diabetes oder Asthma treten als ‘Folge von Fettleibigkeit’ mit zeitlicher Verzögerung auf, so die Ursachenbegründung der EbM. Die Ursache der meisten chronischen Erkrankungen sind allerdings Vergiftungen und amyloide Ablagerungen durch langjährige ‘rationale Pharmakotherapien’. Amyloide Ablagerungen wirken auf den Zellverbund als Auslöser für Chronifizierungen aller Art an Hypophyse, Bauchspeichel, Herz, Hauptschlagader und Gehirn. Amyloide Ablagerungen aber werden seit 1948 nur in D ganz bewusst, trotz heftiger Kritiken, nicht vom Bund erforscht.

Angesichts des vorherrschenden Krankheitspanoramas mit einem zunehmenden Anteil chronischer Erkrankungen beobachten wir eine gänzlich unzureichende Anpassung des Medizinsystems an diese Entwicklung [Wissenschaftsrat AHG 2000]. Dementsprechend werden BMBF Forschungsgelder auch nicht zur Schmerzbefreiung und Reduzierung der Chronifizierung investiert, sondern in akutmedizinische Fachgebiete:

Durch Unterlassung zielführender Amyloid- und Schmerzforschung sind chronische Erkrankungen zur verbreitetsten, kostspieligsten und belastendsten Gesundheitsstörung in Deutschland geworden.

In Deutschland führen Sie zu 3000 bis 4000 offiziellen Suiziden jährlich, ohne die Dunkelziffer. Chronifizierung kostet die deutsche Volkswirtschaft laut Studie 34 Mrd. EUR/2005. Zum Vergleich, die Ausgaben des Staates sind für Rentenkasse 80 Mrd. EUR/2006 (Überschuss 211 Mrd. EUR/1986), Bildungswesen 93 Mrd. EUR/2006 und Gesundheitswesen 143 Mrd. EUR/2006.

Erkenntnis:

Die Zeit ist reif für die seit 30 Jahren von der WHO geforderte zielgerichtete Gesundheitspolitik.

Chroniker

Die Definition BMG die-gesundheitsreform.de vom Aug.2007 orientiert sich ausschliesslich an der Erstattungsfähigkeit: Chronisch krank ist, wer eine kontinuierliche medizinische Versorgung benötigt, ohne die nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohlic