Schmerzlexikon U-Z

Research study sponsored by ENRAC

Übergewicht

s. Fettleibigkeit

Ulmer Papier

Auf dem 110. Deutschen Ärztetag in 2007 erhält die Bundesärztekammer den Auftrag, einen gesundheitspolitischen Versorgungsbericht mit Leitsätzen, Defiziten und Perspektiven für den 111. Deutschen Ärztetag in 2008 vorzulegen.

Mit der  Einladung zum 111. Deutschen Ärztetags erhält die Ärzteschaft den Bericht ‚Gesundheitspolitische Leitsätze der Ärzteschaft – Ulmer Papier -‚. Medienberichte kündigen die Schwerpunktthemen der Ärzteschaft an:

•  Programmatische Standortbestimmung Ärzteschaft
•  Unzumutbare ärztliche Berufsbedingungen
•  Radikaler Umbruch im Kliniksektor
•  Soziale Herausforderungen unserer Gesellschaft
•  Finanzierung einer patientengerechten Gesundheitsversorgung

Auf dem 111. Deutschen Ärztetag vom 20.-23.05.08 werden die Leitsätze verschiedet.

Umweltmedizin

Die Verfahren der Umweltmedizin basieren auf fast 60 Jahren Forschung und klinischer Anwendung. Sie wurden seit 1948 durch die Orthomolekularmedizin entwickelt und durch die Ernährungsmedizin weiterentwickelt. Nur wenige Verfahren sind so neu, dass zwar Wirknachweise vorliegen, aber Doppelblindstudien noch nicht komplettiert sind.

Deutsche Akutmediziner wie Semmelweiß und Virchow waren im 19. Jahrhundert führend in Diagnostik und Therapie von Umweltkrankheiten. Das änderte sich schleichend mit dem Aufbau der Chemieindustrie und dem Aufbau der Pharmaindustrie nach dem zweiten Weltkrieg.

Den Stand der Wissenschaft der Umweltmedizin an der Verbreitung in der Akutmedizin zu hindern, ist die Akutmedizin bemüht [Wichmann 1992]. Es wurden sogar die Leistungen der Umweltmedizin diffamiert, um sie als wissenschaftliches Neuland darzustellen [Eis 1999]. Die Vorgehensweise der Akutmedizin war und ist noch immer wie folgt: Chronische Schäden werden im riesigen Arbeitsfeld der Akutmedizin nicht in Studien untersucht. Sodann wird argumentiert, dass es keine Studien gibt. Daraus wird die Schlussfolgerung gezogen, dass es keine Evidenz für chronische Schäden gibt. Die Lobbyisten haben die Akutmedizin bisher erfolgreich manipulieren können, um ihre wirtschaftlichen Interessen bei Pharmakotherapien durchzusetzen.

Nachdem sich die Akutmedizin nicht engagierte, erschloss die Umweltmedizin systematisch das Wissen, um die medizinische Versorgung von Umweltpatienten zu ermöglichen [Merz 1999]. Noch in 2008 ist der Graben zwischen Akutmedizin und Umweltmedizin für chronifizierte Kassenpatienten spürbar. Er darf erst dann eine privatärztliche umweltmedizinische Diagnostik und Therapie beginnen, nachdem die GKV einen Ablehnungsbescheid zustellte. Versäumt er das, ist das bei späteren Gerichtsverfahren ein Klageabweisungsgrund.

Die medizinische Versorgung ist bei Diagnostik und Therapie verpflichtet, sich am Stand der Wissenschaft zu orientieren. Alle rechtlichen Fragen zur Toxikologie sind davon losgelöst, hier gilt ausschliesslich der seit Jahrzehnten anerkannte naturwissenschaftliche Standard: Messverfahren, Grenzwerte, anerkannte Diagnostik u.a. Nur insoweit keine Standards festgelegt sind, wird auch hier der Stand der Wissenschaft herangezogen.

Das oben geschilderte Verhalten der Akutmedizin gegenüber chronifizierten Patienten ist unethisch. Ihre Position erscheint vollständig unvernünftig, in allen Positionen als nicht haltbar. Die Situation der Chronifizierten in D steht im Widerspruch zu Art. 2 Abs. 2 GG, dem Recht auf Leben und Gesundheit: „Umweltpatienten …es ist die perfideste Form von Genozid, Betroffene, die sich selbst nicht wehren können, sich selbst zu übrlassen“ [Mangold & Klein 1957]. Die EbM verleugnet die Gesamtheit der wissenschaftlichen Erkenntnisse der Intoxikation, sie betreibt gar die Zerstörung des Begründungszusammenhangs durch geheime Absprachen mit Lobbyisten.

Erkenntnis:

Bezüglich der Behandlung intoxigierter Patienten hat die EbM ihrer Glaubwürdigkeit als Wissenschaft einen riesigen Schaden zugefügt.

Umweltmedizinische Behandlung

Umweltgefährdungen als Krankheitsursachen unter Einbeziehung des häuslichen Umfeldes frühzeitig erkennen, die Erkrankten effektiv und kostengünstig behandeln und damit zur Sicherstellung der vertragsärztlichen Versorgung beitragen. Die Versorgung Umweltkranker umfasst

•  Umweltmedizinische Anamnese
•  Basis-Laboruntersuchung, ggf. mit Elektrolyte, Harnsäure, Kreatinin, Leberparameter, BSG, großes Blutbild
•  Messungen bei Verdachtsdiagnose, durch umweltmed. Vertragsarzt
•  Ortsbegehung zur Vornahme von Messungen, falls erforderlich
•  Diagnose und Festlegung der umweltmedizinischen Therapie

Vergiftung  bzw. Toxikation als Krankheitsursache wird nicht untersucht. Die Basis-Laboruntersuchung ist nicht geeignet, die Belastung von Langzeit-Niedrigdosis-Vergiftungen durch Pharmakotherapien zu messen. Dazu bedarf es einer Intoxikationsanalyse.

Umweltpatient

Ein intoxigierter Patient, also ein durch Chemikalien vergifteter Patient. Viele Intoxikationen führen zu irreversiblen physischen und/oder psychischen Schäden. 80% der Chroniker sind Umweltpatienten, denen eine Intoxikation, also eine Vergiftung, die Wiederherstellung der Gesundheit verwehrt. Der Behandlung von Chemikalienschäden und Umweltkrankheiten hat sich die Umweltmedizin angenommen.

Unabhängige Patientenberatung

Jeder kann Rat suchen für sein Gesundheitsproblem oder zum Gesundheitswesen. Die Beratung ist frei von Kosten und Abhängigkeiten von Dritten: Mo-Fr 10-18 Uhr unter Tel. 01803-117722. Die Beratungsqualität wird durch die Gesellschafter gesichert: Sozialverband VdK Deutschland, Verbraucherzentrale Bundesverband, Verbund unabhängige Patientenberatung. Daneben gibt es in 22 Städten eine Themenspezifische Beratung zu Unabhängige Arzneimittelberatung, Zahnmedizinische Kompetenzstelle, Essstörungen, Allergie, Umwelt, Krebsinformation. Das Modellprojekt wird über seine Laufzeit 2007-2010 durch ein Beratungsunternehmen ausgewertet. Gemäss § 65b SGB V tragen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten.

Ursachenbeseitigung

Die dauerhafte Beseitung der Ursachen für eine Erkrankung. Das positive Ergebnis einer Behandlung mit dem Ziel der Beseitung der Krankheitsursachen. Naturmediziner wenden häufig bei Entstörungen eine Ursachenbehandlung an, die zur Ursachenbeseitigung führen kann.

Ärzte verordnen dem schmerz- und chronisch Erkrankten regelmässig mehrere Pharmakotherapien. Es wird eine Pharmakotherapie zur „Bekämpfung“ der Schmerzen und eine oder mehrere Pharmakotherapien zur „Bekämpfung“ von Erregern oder Unterdrückung von Symptomen verordnet. Sobald zwei Pharmakotherapien verordnet werden, kann der Patient in Lebensgefahr schweben er ist dem Risiko der Arzneimittelreaktion ausgesetzt.

ENRAC ist davon überzeugt: Ohne Ursachenbefreiung bei Schmerzen gibt es keine Nachhaltigkeit bei der Wiederherstellung der Gesundheit. Die beiden folgenden Ketten der Abhängigkeiten zeigen, wie Eins aufs Andere aufbaut.

Die Kette der Abhängigkeiten bei chronischer Erkrankung mit Schmerzen:

Ohne Ursachenbeseitigung von Schmerzen gibt es keine Schmerzmittelbefreiung.
Ohne Pharmakobefreiung gibt es keine Nebenwirkungsbefreiung.
Ohne Nebenwirkungsbefreiung gibt es keine Wechselwirkungsbefreiung.
Ohne Wechselbefreiung gibt es Lebensgefahr durch Arzneimittelreaktion.

Die Kette der Abhängigkeiten bei jeder schmerz- oder chronischen Erkrankung:

Ohne Ursachenbeseitigung von Schmerzen gibt es synthetische Chemikalien.
Mit synthetischen Chemikalien wird der Selbstheilungsprozess abgeschaltet.
Mit synthetischen Chemikalien erfolgt eine Dauer-Niedrigdosis-Vergiftung.
Mit Abschaltung des Selbstheilungsprozesses erfolgt chemische Sensibilisierung.
Mit der chemischen Sensibilisierung wird jeder Patient chronifiziert.

ENRAC ist davon überzeugt: Sobald eine Pharmakotherapie angewendet wird, gibt es für den schmerz- und chronisch Erkrankten keine Chance auf nachhaltige Wiederherstellung der Gesundheit.

Manche Naturmediziner glauben, dass sich ihr Patient selbst heilen muss, und zwar auf allen Ebenen. Diese Mediziner haben noch nicht verstanden, dass es für diesen Patienten gar keine nachhaltige Wiederherstellung der Gesundheit gibt, wenn er eine Pharmakotherapie anwendet. Die synthetischen Chemikalien der Pharmakotherapien schalten den Selbstheilungsprozess ab, s. Schmerztablette.

Erkenntnis:

Ohne Ursachenbeseitigung, wie beispielsweise durch ENRAC CMT, gibt es keine Nachhaltigkeit bei der Wiederherstellung der Gesundheit.

Validität

Die in Therapiestudien üblichen Erfolgskriterien sind Rückgang der diagnoserelevanten Symptomatik und Körperbeschwerden. So gut wie für keine Pharmakotherapie-Studie zu chronischen Erkrankungen wird die Validität geprüft zu:

•  Nachweis der Störungsursache
•  Nachweis des Wirkprinzips
•  Grad des Abbaus der Ursache
•  Aufbau der unerwünschten Nebenwirkungen
•  Risiken durch krankheitstypische Wechselwirkungen
•  Langzeitnutzen bezogen auf Lebenszyklus
•  Langzeitnutzen bezogen auf nationale Gesundheit
•  Validitätsprüfung durch unabhängige Forscher

Das Verhindern einer Chronifizierung ist in der EbM kein Therapieziel, weder bei einer Akutkrankheit noch bei einer chronischen Erkrankung. Dementsprechend hoch ist laut PAIN 2005 die Chronifizierung in Deutschland: 50% aller Erwachsenen.

Erkenntnis:

Evidenz ist eine Pharse der EbM und gesundheitspolitisch irrelevant.

Vergiftung

Der pathophysiologische Zustand durch Einbringung von Giften in den Körper, auch Intoxikation. Das Krankheitsbild der Vergiftung heisst Toxikose. Bei Chronikern liegen oft mehrere Vergiftungen vor, dann heisst es Polyintoxikation.

Jeder Bundesbürger kommt täglich mit einer grossen Bandbreite an Chemikalen in Berührung. Viele Chemikalen sind neurotoxisch und zusätzlich immuntoxisch. Der neurotoxische Anteil ist die insektizide Wirkung, die vom BMG definiert ist und somit gewollt ist.

Der immuntoxische Anteil für Arzneimittel ist ebenfalls vom BMG definiert. Er stellt aber das Langzeitrisiko durch Niedrigdosen und Nebenwirkungen dar. Da der immuntoxische Anteil definiert ist, ist er vom BMG gewollt. Diese Lagebeurteilung ist dadurch begründet, dass das BMG solche neurotoxische Anteile durch rezeptfreie Arzneimittel massenweise und seit Jahren steigernd in Verkehr bringt, s. Schmerztablette.

Die systemische Entzündung ist der Schritt von der toxischen Schädigung der Zellen zur chronischen Störung. Die systemische Entzündung und deren Diagnostik und Therapie hat zentrale Bedeutung für die zukünftigen Verlauf.

Akute systemische Entzündungen und chronische Entzündungsbereitschaft sind gut zu diagnostizieren. Allerdings gibt es keine eindeutigen Marker und die Immunstati sind variabel. Alles entscheidend ist die rechtzeitige Diagnostik und die Ursachenbeseitigung wie bsp. die Beseitigung des vergifteten Gewebes. Späte Diagnostik einer systemischen Entzündung oder eine fehlerhaft antherapierte systemische Entzündung kann eine Vielzahl an chronischen Störungen verursachen: Arteriosklerose, CFS, Diabetes Melitus, Enzephalopathie, MCS, Muskelschwäche, Rheumatische Beschwerde, u.v.a.m. [Brand 1999].

Zur Durchsetzung des Anspruchs eines chronisch Erkrankten vor Zivilgericht, Sozialgericht und Verwaltungsgericht sind für den Schadennachweis erforderlich: Beschreibung, strukturierte Dokumentation, Diagnosekriterien und vor allem die Anwendung der anerkannten Diagnose für das Krankheitsbild. Die wichtigsten Krankheitsbilder sind Chronisches Fatigue Syndrom CFS, Fibromyalgie FM, Multiple Chemische Sensitivität MCS, Sick-Building-Syndrom SBS, Toxische Enzephalopathie TE, Toxische Polyneuropathie TPNP.

„Sie sind nicht krank, sie sind vergiftet“ dürfte für 80% aller Patienten zutreffen [Karstädt 2007]. Vergiftung ist nach Auffassung von Heilpraktiker Uwe Karstädt Auslöser Nr. 1 von Krankheiten wie Alzheimer, Autoimmunerkrankungen, Arthritis, Parkinson, Depressionen, Migräne, Diabetes, Osteoporose, Herzinfarkt oder Allergien und Asthma. Sein Buch ‚Entgiften statt Vergiften‘ [Uwe Karstädt, 2007, 302 S, TAS London] beschreibt eindringlich die Notwendigkeit der Entgiftung als Voraussetzung für die Wiederherstellung von Gesundheit. Im Vorwort widmet Jack R. Metz, Umweltmediziner und Präsident des schweizerischen Vereins der Amalgamgeschädigten, einen geschichtlichen Abriss zur Verdeutlichung, dass ein Paradigmenwechsel langsam bei der Bevölkerung angekommt, Beispiel ‚Die Leiche im Keller – Amalgam‘. Im Online Forum von Karstädt erzählen Chroniker ihre Leidensgeschichte, weil EbM und Krankenkassen sich nicht um die Entgiftung ihrer über viele Jahre durch das Gesundheitssystem aufgebauten Chronifizierung kümmern.

Vital Flow

Ein in der japanischen Sprache definierter Begriff. Im täglichen Leben der Einwohner von Japan ist das ‚Justieren des Vital Flow‘, engl. ‚adjusting the vital flow‘, ein fester Bestandteil der Umgangssprache. Fast jeder Arzt in Japan weiss, was zu tun ist: die Herstellung der Vital Flow-Balance. Aber bereits in der Sprache der Nachbarinsel Taiwan ist zwar das TCM Konzept für Qi Balance von Yin und Yang bekannt, nicht aber das Konzept der Vital Flow Balance. Auch die Schulmediziner in Asien lernen diesen Begriff im Studium nicht. Vital Flow ist die wissenschaftliche Grundlage für ENRAC CMT, was sein Entdecker Dr. Ko in klinischen Studien kultivierte.

Vital Flow zirkuliert entlang der TCM Meridiane in nächster Nähe zu den Knochen. Als deutschen Begriff könnte man sich Vitalfluss vorstellen. Wie beim Fluss wird auch hier die fliessende Materie betrachtet: Wasser, Luft, Lymphe, Ionen, Blut, Lymphe, endokrine Absonderungen, Nervenimpulse und Qi. Diese Materie zirkuliert im gesamten Organismus. Für die ENRAC CMT Therapie werden nur die Therapie Meridiane in Armen und Beinen benötigt. Der Mensch ist gesund, wenn die Vital Flow-Balance gegeben ist. Das Kompetenznetz ENRAC CMT International benutzt weltweit nur den Begriff ‚Vital Flow‘, weil es wesentlich mehr als nur Qi umfasst. Der Begriff steht für die Vital Flow-Balance im Organismus, welches die unumstössliche Voraussetzung für die Wiederherstellung der Gesundheit ist. Das lernt aber kein Schulmediziner und kein TCM-Mediziner im Studium, weshalb alle Menschen chronisch immer kränker werden.

Angrenzung: Zum Zwecke der Abgrenzung wird hier auch der Energiefluss betrachtet: Qi ist ein essentielles Element des Erklärungsmodells der TCM Tradional Chinese Medicine. Qi ist der Energiefluss in jedem Lebewesen. Westliche Autoren haben dem Begriff Qi eine Vielzahl von deutschen Begriffen zugewiesen, wie z.B. Lebensenergie, die aber alle nicht den ursprünglichen medizinischen Sinn wiedergeben. Qi im asiatischen Sinne ist eher das Konzept des Qi, der Lehre von der umfassenden Lebenskraft und Lebensenergie. Die Bundesbürger sind aber gewohnt, in anfassbaren Objekten zu denken. Als deutschen Begriff könnte man sich Energiefluss merken, was aber nichts mit Vitalfluss zu tun hat. Der Energiefluss Qi fließt in den 14 Energiefluss-Meridianen von Kopf bis Fuss. Für das Justieren des Energieflusses haben sich über tausende von Jahren eine Vielzahl von Umsteuerungs- und Regulationstherapien entwickelt und im täglichen Leben bewährt. Die älteste Therapiemethode ist Akupressur, die bekannteste ist Akupunktur. Alle modernen TCM Therapien basieren auf dem überlieferten Wissen der Akupunktur, das durch wissenschaftliche Beweisführung bestätigt wurde. Das traditionelle Wissen war auf Heil- und Wirksamkeit ausgelegt, während die EbM auf Studien mit Hypothesen und Evidenz mit höchst zweifelhafter statistischer Signifikanz setzt. Die Wirkung der Regulationstherapie wahrzunehmen reichte völlig aus. Der Energiefluss und dessen Wirkung kann bis heute nicht gemessen werden. Lediglich die Wirkung der Akupunktur kann nachgewiesen werden.

Seit 2005 messen die ENRAC®CMT Ärzte den Vital Flow Stau in den ENRAC Meridianen, um die Schmerzursache zu messen und zu diagnostizieren. Vital Flow Balance ist die evidenzbasierte Methode für eine Schmerzbehandlung mit dem Behandlungsziel Schmerzbefreiung.

Die individuelle Vital Flow Balance ist das Fundament für Gesundheit. Die Wiederherstellung der Gesundheit erfordert die Herstellung der Vital Flow Balance, also die Umleitung des gestauten Vital Flow. Ist das Fliessgleichgewicht erheblich gestört, so sind eine Vielzahl von bio-chemischen Prozessen gestört, so führt das auf Dauer zu Schädigungen und Fehlanpassungen. Die Störung des Fleissgleichgewichts erfolgt durch endogene oder exogene Substanzen. Endogene Substanzen sind von aussen zugeführte Fremdstoffe, wie z.B. Arzneimittel. Exogene Substanzen sind im Organismus gebildete Fremdstoffe, wie z.B. durch Arzneimittelnebenwirkungen und Arzneimittelreaktionen.

Für ENRAC®CMT ist Vital Flow (und nicht das Blut wie in der EbM) der Schlüssel zur Vorhersage von sich entwickelnden Störungen im menschlichen Organismus. Das ist das wissenschaftliche Betätigungsfeld, an dem Mitglieder von ENRAC®CMT International forschen. Das ist ein Forschungsfeld, von dem die linear denkende EbM ohne systemisch-kybernetisches Verständnis und mit begrenzter Systemgrenze noch Quantensprünge entfernt ist.

Erkenntnis:

Bisher setzen die Parlamentarier in D bei chronischen Erkrankungen auf die Kurzzeit-Studien mit fehlerhafter Evidenz und Nichtwirksamkeit der EbM statt auf die Langzeit-Erfahrung und Wirksamkeit der Naturmedizin. Politik und EbM verantworten die Chronifizierung der Bundesbürger.

Wartelistenmedizin

Eine Gesundheitsversorgung wie in England und den Niederlanden, wo die Patienten monatelang auf wichtige Untersuchungen warten müssen. Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Konzerne versuchen, das weltbeste Gesundheitssystem zu zerschlagen, um den Markt der Gesundheitsversorgung in Kliniken und angeschlossene Ambulatorien zu verlegen. Niedergelassene Ärzte sind bei diesem Ziel im Weg, Praxen werden mit Hilfe des SGB V ausgehungert, um sie zur Aufgabe zu zwingen. Für Patienten heisst das Wartelistenmedizin. [Freie Ärzteschaft 2008]

Wechselwirkungsbefreiung

Vorsorge zur Vermeidung einer chronischen Intoxikation und einer potentiell tödlichen Arzneimittelreaktion.

Die Wechselwirkung von 6.000 verschreibungspflichtigen Arzneimitteln hat die Stiftung Warentest untersucht, am 20.03.08 erschien das ‚Handbuch Medikamente‘, 7. Auflage 2008, ISBN 978-3-937880-83-9, 1.360 Seiten. Es erklärt kurz das Krankheitsbild, gibt einen Überblick über die gängigen medikamentösen Therapien und bewertet die einzelnen Wirkstoffe auf Basis des international (nicht des seit Jahrzehnten veralteten deutschen) anerkannten Stand der Wissenschaft. Es stellt jeden Wirkstoff mit seinen Stärken und Schwächen vor, warnt vor Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, führt unerwünschte Wirkungen gleich mit Handlungsanweisungen auf und macht deutlich, wann auf die Einnahme unbedingt verzichtet werden sollte.

Weltgesundheitsorganisation WHO

Die Organisation wurde am 07.04.1948 gegründet, um einen weltweiten Standard für die nationalen Gesundheitsysteme zu fördern. „Alle Völker sind verwundbar, aber die Armen werden als erste und am härtesten getroffen“ [WHO 2008]. Zum 07.04.08, dem 60 jährigen Geburtstag der WHO, sieht die Zukunft der Menschheit düster aus. Epidemien und Pandemien werden die Welt innerhalb eines Jahrzehnts verändern. Der Ausbruch der Krankheiten wäre zu verhindern, wenn in die Zukunft investiert würde.

Weit weg von uns, denken die Deutschen. Aber die pandemische Erkrankung wächst seit 1948 kontinuierlich in uns Bundesbürgern heran: Depression. Die messbaren Vorläuferkrankheiten nennen wir chronische Krankheiten. Bereits 80% der GKV-Kosten werden verursacht durch 3 chronische Krankheiten. Die Begleiterscheinungen nennen wir chronische Schmerzen.

Die sogenannte „Evidenz„-basierte Medizin EbM, unsere Hochschulmedizin, vermeidet es darüber zu Reden. Dafür hat sie gute Gründe: Sie hat das Wissen und die Kompetenz nicht, um die Wiederherstellung der Gesundheit zu leisten. Sie kennt nicht einmal die Schmerz-Ursachen, die Begleiterscheinungen einer jeden Erkrankung. Logischerweise kann sie auch keine Gesundheitsvorsorge für chronische Krankheiten leisten. Und weil sie seit 400 Jahren die Wirkungserfolge der Naturmedizin sowie die weltweite Bewegung hin zu naturmedizinischen Behandlungen, engl. Natural Health Movement, arrogant ignoriert, oder besser gesagt verteufelt, ist sie heute auch nicht in der Lage, sich von innen heraus an den internationalen Stand der Wissenschaft anzupassen.

Die WHO definiert Umwelt-Chemikalien seit 30 Jahren als eine der Ursachen für chronische Krankheiten. Die EbM aber baut Therapien und Leitlinien seit 30 Jahren verstärkt auf der konventionellen Theorie auf, die dem mit Chemikalien belasteten Organismus zusätzliche Arzneimittel-Chemikalien verordnet. Klar, dass sich das Immunsystem verstärkt gegen Chemikalien wehrt. Der bevölkerungstypische Ausbruch ist eine harmlose Allergie, die Ärzte lenken die Aufmerksamkeit natürlich weg von der Medizin und nennen es Nahrungsmittelunverträglichkeit. Spätestens ab diesem Moment ist der Versicherte schwer erkrankt, er gehört nämlich zur Gruppe der chronisch erkrankten Patienten. Der Versicherte hat eine Chronifizierung. Hoffentlich ist sein Immunsystem noch so stark, dass es sich von den wochenlangen Einnahmen von Arzneimittel-Chemikalien wieder erholen kann. Aber irgendwann gibt es den Rückfall, wenn das Immunsystem geschwächt ist. In der Zwischenzeit haben sich andere Toxine eingenistet. Dann hat der Patient eine gute Chance, dass eine echte chronische Krankheit ihn für den Rest seines Lebens begleitet. Und die Gesundheitsindustrie freut sich zusammen mit den übrigen Hauptakteuren über das rasante Wachstum und die Sicherung der Arbeitsplätze.

Wiederherstellung von Gesundheit

Dieses Schmerzlexikon betrachtet die Welt der Medizin aus der Perspektive von schmerzleidenden und chronisch kranken Patienten. Für solche Patienten ist eine Erkrankung eine ganz besondere Herausforderung, nicht selten bis an das Lebensende. Leider wollen es die meisten Patienten nicht wahrhaben, sie beschäftigen sich nicht mit sich selbst. Das führt dann dazu, dass der Organismus mit immer stärkeren Beschwerden sein Recht einfordert. Im Grundsatz geht es hier um die Einhaltung des Naturgesetzes, dem der menschliche Organismus unterworfen ist.

„Herr Doktor, ich habe Beschwerden, machen Sie mich bitte gesund.“ Diese Einstellung ist die vorherrschende des ‚kultivierten‘ Bundesbürgers. Das ist der Weg, bei dem der Arzt die Syndrombehandlung exakt nach Leitlinie für das identifizierte Krankheitsbild verordnet. Die Verantwortung des Patienten zur Wiederherstellung der Gesundheit wird damit auf den Arzt übertragen. Der Patient sieht seinen Anteil an der Verantwortung nicht, der ‚kultivierte‘ Mensch hat gesundheitsbezogene Selbstkompetenz nicht gelernt, es war nicht Bestandteil seiner Sozialisation.

Der Patient, der sich bereits mit der Naturmedizin beschäftigt hat, ist einen Schritt weiter in der Entwicklung zur Selbstkompetenz. Dieser Patient hat schon mal über mögliche Ursachen nachgedacht. Zu Ursachen gehören insbesondere deren Auslöser, die Dauerstressfaktoren. Logischerweise erlaubt nur die Kenntnis der Ursache eine Ursachenbehandlung. Das was der Arzt während der kurzen Anamnese erkennen kann ist das Syndrom, er hat auch nicht gelernt, die Ursache zu erkennen.

Akutmedizinische Pharmakotherapien haben sich bei akutmedizinischen Erkrankungen bewährt. Die kurze Therapiezeit mit Medikamenten von einigen Tagen belastet das Immunsystem in verantwortbarer Weise.

Ganz anders ist es bei wiederkehrenden Schmerzen und chronischen Erkrankungen und deren Vorläufer-Erkrankungen. Hier lösen die verordneten Pharmakotherapien beim Immunsystem ein wahres Feuerwerk an Irritationen aus. Die Selbstheilungskräfte werden von Anfang an ausser Gefecht gesetzt, indem sie für Abwehrmassnahmen gegen Wirkstoffe der Pharmaka gebraucht werden. Das hat katastrophale Folgen für den Organismus: Die Wiederherstellung der Gesundheit wird unmöglich gemacht. Die lange Therapiezeit mit Medikamenten belastet das Immunsystem in ethisch unverantwortlicher Weise.

Die Erstattungsfähigkeit zwingt den an die Gesetzliche Krankenversicherung GKV angeschlossenen Arzt zur Verordnung von Pharmakotherapien. Das klingt brutal, ist aber von der Schulmedizin so gewollt und somit von den Parlamentariern im SGB normiert. Der Arzt hat de facto keine Therapiefreiheit zur Verordnung von nicht-medikamentösen Therapien und nicht-invasiven Therapien. Der Arzt ist vom BMG zum Handlanger von pharmakohörigen Politikern, Wissenschaftlern und Funktionären degradiert.

Weltweit gibt es drei Wege für die medizinische Behandlung von wiederkehrenden Schmerzen und chronischen Erkrankungen:

  1. Medikametöse Behandlung = Vergiftung durch Toxine
  2. Nicht-medikamentöse Behandlung = Stärkung der Selbstheilung
  3. Nicht-invasive Behandlung = Stärkung der Selbstheilung

Weltweit haben nur in D sowohl Arzt als auch Pflichtversicherter keine Therapiefreiheit.

Erkenntnis:

Der Pflichtversicherte muss sich durch Pharmakotherapien vergiften lassen. Denn die Parlamentarier haben das Gesetz verabschiedet: Nur eine ‚rationale Pharmakotherapie‘ unterliegt der Erstattungsfähigkeit durch die GKV. Ein in der Welt einmaliger Wahnwitz von unethischer Verantwortungslosigkeit.

Wissenschaft

Definition nach Brockhaus: Der Inbegriff menschlichen Wissens einer Epoche, das systematisch gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird; eine Gesamtheit von Erkenntnissen, die sich auf einen Gegenstandsbereich beziehen und in einem Begründungszusammenhang stehen.

Wohlbefinden

Definition WHO: „Zustand, in dem der Einzelne seine Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv und fruchtbar arbeiten kann und imstande ist, etwas zu seiner Gemeinschaft beizutragen.“

Wohnortnahe Versorgung

Kahlschlag im Gesundheitssystem… Bündnis für Gesundheit 2004

Zulassungsrückgabe – Ärztestreik

Das Bundessozialgericht hat die Feststellung getroffen, daß ein Patient auch nach der Zulassungsrückgabe den vertrauten Arzt aufsuchen kann. Ein Systemversagen tritt dann ein, wenn mehr als 50% einer Arztgruppe die Zulassung zurückgibt, und es den Krankenkassen, die dann den Sicherstellungsauftrag übernehmen, nicht gelingt, die notwendige Versorgung zu organisieren. In diesem Fall darf der Versicherte den vertrauten Arzt aufsuchen, der Arzt darf den einfachen GOÄ-Satz mit der Kasse abrechnen. [BSG B 6 KA 38/06 R, 27.06.2007]

Beim Ärztestreik in Bayern ist geplant, dass mehr als 70% der Ärzte in Bayern dem Systemausstieg zustimmen. Wenn mindestens 70% der Ärzte einer Arztgruppe aussteigen, kann die Krankenkasse die notwendige Versorgung mit anderen Ärzten nicht mehr garantieren. Dieser wichtige Sachverhalt fehlt in der Stellungnahme des Justiziars der KVB.

Eine Mitstreiterin im Ärztestreik in Bayern ist die Publizistin Renate Hartwig. Sie setzt sich dafür ein, dass die Patienten der Hausärzte ihre Stimme erheben und ihre Loyalität zu ihrem Hausarzt bekunden. Mit ihrer Unterschriftenaktion im März 2008 ‚Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat verloren!‘ erzielte sie 565.000 Unterschriften in nur zwei Wochen. Parallel schreibt sie an ihrem nächsten Buch: ‚Der verkaufte Patient. Wie wir um unsere gesundheitliche Versorgung betrogen werden‘ [Hartwig, ISBN 978-3-629-02204-2, ab Juni 2008].

Die Heuschrecken sind da – Unser Gesundheitssystem wird amerikanisiert. „Mit „Sicko“, einer ebenso sarkastischen wie realistischen Bestandsaufnahme des amerikanischen Gesundheitswesens, lehrte der US-Dokumentarfilmer Michael Moore deutsche Kinogänger das Gruseln – und mancher fragte sich, wann solche Verhältnisse auch bei uns herrschen. Zu spät. Die „Heuschrecken“, die amerikanischen Investoren, die das US-Gesundheitssystem in einen ebenso profitablen wie menschenverachteten Markt verwandelt haben, sind schon da.“ [Nürnberger Nachrichten 28.11.07].

Weitere öffentliche Beiträge zum Thema:

•  Auslaufmodell Arzt
   27.03.08 ML Mona Lisa

•  Ärztemangel droht auch im Westen
   27.03.08 ZDF Heute

•  Ärztemangel: Patienten in Not
   11.03.08 Frontal21

•  Versklavung durch das Kassensystem
   04.02.08 ZDF WISO

•  Opfer im Weissen Kittel
   02.02.08 Länderspiegel

•  Aufstand der Ärzte
   30.01.08 Mittagsmagazin

•  Ärztemangel
   30.01.08 Tagesthemen

28.07.08 Die 7.000 Hausärzte des Bayerische Hausärzteverband BHAEV haben geschlossen erreicht, dass vorerst keine Kapitalgesellschaften in das ambulante Gesundheitssystem eindringen. Zwei Protestveranstaltungen reichten, dass die CSU einlenkte. Für den Wahlkampf stand die absolute Mehrheit im bayerischen Landtag auf dem Spiel. Die Krankenkassen sollen zukünftig Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung primär mit der Gemeinschaft schließen, die 50% der Hausärzte eines KV-Bereichs vertritt: In Bayern ist das der Hausärzteverband. Die KVB wurde deutlich geschwächt, so die Richtigstellung des BHAEV: „Natürlich ist diese Gesetzesänderung  der Anfang vom Ende des KV-Systems in der jetzigen Form. Dass die Funktionäre um ihre Position fürchten, ist nachvollziehbar.“ Aber der Erfolg hat noch andere Seiten.

„Die Hausärzte Bayerns bedanken sich bei Ihren Patientinnen und Patienten für ihre engagierte Unterstützung und ihren persönlichen Einsatz zum Erhalt der hausärztlichen Praxen und unseres solidarischen Gesundheitssystems. Die Bayerische Staatsregierung hat die Gefahren erkannt, die unserem solidarischen Gesundheitswesen und der hausärztlichen Versorgung einer immer älter werdenden Bevölkerung drohen. Sie hat deshalb Gesetzesänderungen zugesagt, die sowohl das Eindringen von Kapitalgesellschaften in unser ambulantes Gesundheitssystem verhindern als auch den Erhalt der Hausarztpraxen sichern sollen.“ [Anzeige in AZ 18.07.08]

Das GKV-WSG hat weitreichende Struktureingriffe in das KV-System vollzogen. Die Kassenärztlichen Vereinigungen KV sind bei der hausarztzentrierten Versorgung nach § 73 b SGB V und den Verträgen zur Integrierten Versorgung nach § 140 b SGB V als alleinige Vertreterschaft der Ärzte ausgeschieden. Die Lücke wurde umgehend durch Ärzteverbände geschlossen. Die KVen können nun nach § 77 a SGB V Versorgungsverträge mit der Industrie schliessen und Servicegesellschaften gründen, um Dienstleistungen für ihre Mitglieder anzubieten.

10.09.08 Der politische Wille wird den Ausgang entscheiden, nicht die AOK-Ausschreibung.

Zuzahlungsbefreiung

Die Zuzahlung entfällt für Medikamente, welche die Zuzahlungsbefreiungsgrenze nicht überschreitet. Den Löwenanteil der rezeptfreien Medikamente machen Schmerzmittel, Husten- und Erkältungsmittel, Präparate für Magen und Verdauung. Für 100 Wirkstoffe gibt es bereits eine Zuzahlungsbefreiungsgrenze. Welche Medikamente wirklich zuzahlungsfrei sind, aktualiseren GKV und BKK.
 
Im Mai 2006 trat das Gesetz für mehr Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung AVWG in Kraft. Krankenkassen können bestimmte Generika von der Zuzahlung befreien. Durch die Zuzahlungsbefreiung verspricht sich das BMG, dass Patienten beim Arzt nach zuzahlungsbefreiten Medikamenten fragen. Die gesundheitspolitische Kehrseite ist allerdings katastrophal: Eine Studie ergab Medikamentensucht bei 1,9 Mio. Versicherten.

…wird fortgesetzt

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Über ENRAC
ENRAC®CMT International ist das grösste Kompetenznetzwerk für nicht-invasive Behandlung von Schmerzen und chronischen Erkrankungen. Ärzte aller Fachgebiete therapieren nach der ENRAC®CMT Collateral Meridian Therapy. Der Erfinder Dr. Shan-Chi Ko wurde in Taiwan geboren, studierte Medizin in Japan und TCM & Pharmakologie in Shanghai. In 2002 publizierte Dr. Ko basierend auf 7.500 klinischen Fallstudien seine Theorie über eine hochwirksame Schmerzbehandlung: Stimulation von zwei Acupunkten reduziert auffallend und fast augenblicklich die meisten regionalen Schmerzen.

Copyright ©2008 ENRAC®CMT Deutschland
Das ENRAC®CMT Schmerzlexikon, ein Nachschlagewerk und Glossar von A-Z, ist nicht zum gewerblichen Vertrieb bestimmt. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Wiedergabe, Übersetzung, Vervielfältigung und Verbreitung bedürfen der schriftlichen Genehmigung. Einzelne Aussagen sind nur im Kontext des gesamten Werkes zu interpretieren. Glossary

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