Schmerzlexikon N

Research study sponsored by ENRAC

Nahrungsergänzungsmittel

Ein Produkt zur erhöhten Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Wirkstoffen. Die Produktgruppe, die zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln eingruppiert wird, wird durch EU Richtlinie 2002/46/EG rechtlich den Lebensmitteln zugeordnet. Die Richtlinie definiert die zulässigen Mineralstoffe und Vitamine. In D unterliegen die Produkte dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch LFGB. Unerlaubte Inhaltsstoffe sind in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung NemV gelistet.

Antioxidative Substanzen gelten als Wunderwaffe gegen zahlreiche Erkrankungen, weil sie schädliche Nebenprodukte des Zellstoffwechsels neutralisieren, die Freien Radikalen. Die wertvollsten Antioxidanzien sind Carotinoide, Lutein, Lykopin, Vitamin C, Vitamin E. Die Werbung von Nahrungsergänzungsmittel gibt vor, diese Substanzen zu enthalten. Tatsächlich ist deren Gehalt an Antioxidanzien vernachlässigbar klein, diese enthalten nur einzelne oder wenige. Wertvoll erweisen sich dagegen bestimmte Lebensmittel, die tausende von Antioxidanzien enthalten, z.B. Apfel, Grüner Tee, Beere, Bohne, Nuss, Rotwein, Zistrose. [Mayo Clinic USA, 2008].

Nationale VersorgungsLeitlinien

Leitlinien für die nationale Gesundheitsversorgung, herausgegeben von der Bundesärztekammer. Die BÄK erhebt den Anspruch, den aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft festzustellen. Die BÄK gibt weiter an, die Leitlinien ohne Rücksichtnahme auf die Kostenauswirkung im Gesundheitswesen und auf die Kosten-Nutzen-Bewertung des IQWiG zu machen. Seine Motivation sei, den Ärzten eine Hilfestellung für die Behandlung chronischer Krankheiten zu geben. Die BÄK stelle damit den GKV-Leistungen gegenüber, was aktuell realisierbar sei.

Natural Health Movement

Die weltweite Gesundheitsbewegung zur naturgerechten Wiederherstellung der Gesundheit, engl. natural health movement. Die Verbände für nicht-medikamentöse Therapien und Naturmedizin in der ganzen Welt erkennen den Grad der Vergiftungen ihrer Patienten durch die Pharmakotherapien. Der Zulauf an antherapierten Patienten mit chronischer Erkrankung ist gewaltig, s. Schmerztourismus. Leider kommen die Patienten viele Jahre zu spät, die Schmerzbilder und Krankheitsbilder sind extrem komplex und überlagert, die Organe geschädigt. Ziel ist nun, durch weltweite Öffentlichkeitsarbeit auf den Wert der Behandlungen durch Regulationstherapien aufmerksam zu machen. Ziel ist die individuelle Herstellung des Fliessgleichgewichts des Vital Flow, engl. ‚adjusting the Vital Flow‘.

Ein Vorreiter ist die American Association of Acupuncture and Oriental Medice AAAOM. Ihre Mission ist die Erhöhung der nationalen Gesundheit und des Wohlbefinden durch Exzellenz und Integrität in der professionellen Anwendung von Akupunktur and Oriental Medicine. Die Mitglieder gestalten den Qi-Unity Report: 01.2008, 03.2008.

ENRAC® CMT ist als nicht-invasive Regulations- und Umleitungs-Therapie zur Schmerzbefreiung voll eingebunden in diese internationale Gesundheitsbewegung. Der AAAOM fördert die Weiterbildung seiner Mitglieder durch die Veröffentlichung eines Einführungsseminars. So kann der Seminarleiter auf eine Homogenität an Kompetenz aufbauen.

Naturheilkunde

Die Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz der naturbelassenen Heilmittel und der natürlichen Umwelt. Alle Therapien basieren auf natürlichen Ressourcen. Der Arzt Lorenz Gleich führte 1848 den Begriff ein. Die traditionelle Naturheilkunde wird ab 1853 durch Pfarrer Sebastian Kneipp begründet. Unverzüglich wird Kneipp von Apothekern und Ärzten der Kurpfuscherei bezichtigt, sie erreichen eine Unterlasssungserklärung „auch solchen Unglücklichen nicht mehr zu helfen, die angeblich keine ärztliche Hilfe mehr fanden“. Bei einer Epidemie half er trotzdem. Im Schutz der Kirche erlaubte ihm seine Kompetenz das Kloster Wörishofen zum Kurort zu entwickeln.

• Phytotherapie: Pflanzenwirkstoffe
• Hydrotherapie: Wärme- und Kältereizung
• Bewegungstherapie: Körperaktivierung
• Ernährungstherapie: Natürliche Kost bzw. Diät
• Ordnungstherapie: Naturbezogene Lebensführung

2008 besteht der Dachverband des Kneippbundes aus 660 Kneippvereinen mit 160.000 Mitgliedern.

Naturheilmittel

Medikamente zur naturheilkundlichen Behandlung in der Naturmedizin. Die Zubereitung erfolgt normalerweise aus Pflanzen oder Salzen. Naturheilmittel unterliegen der Zulassung unter dem Arzneimittelgesetz. Die GKV erstattet die Naturheilmittel nicht. Dadurch hat die Naturmedizin einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Arzneimitteln. Der Verband der Heilpraktiker hat noch keine Verfassungsklage gegen den Wettbewerbsnachteil eingelegt. Die Ärzteschaft allerdings hat Ende März 2008 eine Verfassungsklage gegen die Einschränkung der Therapiefreiheit von Ärzten und Patienten eingelegt.

Naturheiltherapie

Die biologische Medizin der Naturheilkunde zur Wiederherstellung der Gesundheit und der Gesundheitsvorsorge im Einklang mit dem Naturgesetz. Heilpraktiker benutzen gern die Oberbegriffe Naturheilkunde oder Naturheilmedizin. EbM Ärzte benutzen gern die Begriffe Alternativmedizin, Alternative Medizin oder Komplementärmedizin. Weltweit setzt sich eher der Begriff Naturheiltherapie durch, nachdem evidenz-basierte Studien das Wissen der Naturheilkunde bestätigen und wesentlich erweitern. Seit 2002 ist weltweit ein deutlicher Trend hin zu Naturheiltherapien zu verzeichnen, engl. Natural Health Movement.

Die medizinische Behandlung behandelt einen sichtbaren Körper mit sichtbaren Symptomen. dahinter aber stehen unsichtbare Dinge, über die wir Menschen nichts wissen und die nur über die Natur sichtbar werden Geist ist unsichtbar, Energie ist unsichtbar, Seele ist unsichtbar, Leben ist unsichtbar. Das Unsichtbare ist für uns überlebenswichtig. Alle Naturheiltherapien kümmern sich hauptsächlich um die unsichtbaren Dinge. Nicht so die Schulmedizin, sie kümmert sich lediglich um den winzigen Anteil der sichtbaren Dinge. Logischerweise werden alle von ihr behandelten Patienten chronisch krank, es ist nur eine Frage der Zeit.

„Das ist kein Arzt, der das Unsichtbare nicht weiß, das keinen Namen trägt, keine Materie hat und doch seine Wirkung. Nicht der Corpus ist die Arznei, das wahre Arkanum ist unsichtbar.“ [Paracelsus]

Eine naturmedizinische Therapie ist eine biologische Therapie, während zum Vergleich eine Pharmakotherapie eine retoxische Therapie ist. In der Naturheiltherapie kommen keine Pharmakotherapien zum Einsatz, weil diese Immunsystem, Stoffwechselsystem und Energiesystem irritieren und erheblich schwächen. Das Immunsystem hat im Laufe der Evolution gelernt, mit 500.000+ Stoffen umzugehen, nicht aber mit den seit 1948 geschaffenen 100.000+ menschengemachten Chemikalien in Pharmakotherapien. Das Immunsystem ist intelligent: Die Stoffe, die es nicht ausscheiden kann, werden einfach eingelagert und verkapselt, s. Giftstoffe. Damit legen die Ärzte der Schulmedizin eigenhändig die Grundlage für den Chronifizierungs-Prozess ihrer Patienten.

In D hat Manfred Köhnlechner die Naturheiltherapie einer breiten Öffentlichkeit durch unermüdliche Medienarbeit vorgestellt. Er lebte 1925-2002, absolvierte nach einer Karriere als Topmanager die Zulassung als Heilpraktiker. Nach dem Studium bei chinesischen Ärzten von Akupunktur, Neuraltherapie, Homöopathie und Ozon-Sauerstoff-Therapie eröffnet er 1972 eine Naturheilpraxis in München. Anfangs war Köhnlechner als der Münchhausen der Naturmedizin verunglimpft. Dann entwickelt er die Köhnlechner-Diäten für ein Abnehmen durch das erhöhte Ausscheiden von Stoffwechselschlacken. Zur Behandlung von Depressionen schwor er auf Schlangengift und Heilkräuter. „Solange die Akupunktur Scharlatanerie war, war ich natürlich auch ein Scharlatan“, so Köhnlechner. Am Ende des 2. Jahrtausends war Akupunktur international anerkannt: „Wer heute gegen Akupunktur ist, der ist selbst ein Außenseiter.“

Bereits 1981 publiziert Manfred Köhnlechner, dass Schmerzbehandlung die Domäne der Naturmedizin ist: „Sie bringt nicht nur Linderung, sondern in vielen Fällen sogar Heilung“. Mit dem Buch ‚Leben ohne Schmerz‘, ISBN 3-426-26042-5, gibt er 1981 Hoffnung für Millionen. Seine Erfolge zeigen, dass 80% aller regionalen Schmerzen durch Naturmedizin mindestens so gut gelindert werden, wie durch Arzneimitteltherapien, und zwar ohne Nebenwirkungen. Unter seinen 30 Büchern ist das ‚Handbuch der Naturheilkunde‘ seit 1975 ein beachtetes Lehrbuch. Er leistet Überzeugungsarbeit, um die Naturmedizin als Prüfungsfach an Universitäten zu etablieren. 1985 gründet er in München die Köhnlechner-Stiftung zur Förderung biologisch-naturheilkundlicher Verfahren. In den letzten Lebensjahren beschäftigt sich Köhnlechner verstärkt mit Krebs. Für ihn ist „der Verzicht in der Krebsnachsorge auf biologische Medizin eine schwerer Kunstfehler“.

Seit 2002 ist ENRAC® CMT die Brücke zwischen der Naturmedizin und der evidenzbasierten Medizin. Auf eine verblüffend leicht zu erlernende Weise verbindet die nicht-invasive Schmerzbehandlung über die ENRAC Acupunkte das Erklärungsmodell der TCM mit dem Erklärungsmodell der EbM. Ende 2007 realisieren über tausend Ärzte mit ENRAC CMT Zertifikat den Traum von Köhnlechner: „Kein Schmerz, der nicht kuriert werden kann“ ist der Anspruch von Dr. Ko zur Behandlung von chronisch schmerzkranken Patienten.

Die Naturheilkunde wird in D aktiv von 14.000 der etwa 20.000 lebenden Heilpraktiker praktiziert. Der Berufsstand wird vom Bundesverband Union Deutscher Heilpraktiker e.V. UDH vertreten. In 2007 erwirtschaftet der Berufsstand Heilpraktikerbehandlungen von 1 Mrd. Euro plus naturheilkundliche Medikamente von 0,8 Mrd. Euro. Der Umsatz ist etwas höher als das Werbebudget der Arzneimittelhersteller.

2/3 der Bundesbürger wünschen sich ein größeres Angebot an Naturheiltherapien in ihrer Arztpraxis. 62% der Frauen und 54% der Männer und gar 69% aller chronisch Erkrankten wünschen, dass ihr Arzt solche Naturheiltherapien anwendet. [Empirische Gesundheitsökonomie IfEG.de]

Erkenntnis:

Die Naturheiltherapie ist die Domäne für Schmerzbefreiung und Wiederherstellung der Gesundheit bei chronischen Erkrankungen.

Nebenwirkung

Die unerwünschten Nebeneffekte verursacht durch eine Therapiemethode. Nebenwirkung = Vergiftung. Die freundliche Umschreibung der Werbung suggeriert eine vernachlässigbare Wirkung. Die Wirkung aber ist eine Langzeit-Niedrigdosis-Vergiftung durch Toxine, die die Lebensqualität eines jeden Patienten dauerhaft einschränken wird.

Die evidenzbasierte Medizin nutzt invasive oder minimal-invasive Methoden zur Schmerzbehandlung. Erstattungsfähigkeit konzentriert sich in D auf ‚rationale Pharakotherapien‘. Die Eingriffe in den Menschen verursachen erhebliche und nicht zu vernachlässigende Nebenwirkungen.

Eine minimal-invasive Schmerztherapie der TCM ist Akupunktur. Die fachgerechte Akupunktur hat kaum Nebenwirkungen. Infektionen werden durch sterile Einmalnadeln aus Edelstahl vermieden. Zu Therapiebeginn kann bei der Homöopathie eine Erst-Reaktion auftreten, vorübergehend verstärken sich einzelne Symptome. Während der Therapie kommt es in Einzelfällen zu Bluterguss, blauen Flecken oder Kreislaufreaktionen.

Eine nicht-invasive Schmerztherapie aus der Symbiose von EbM und TCM ist ENRAC®CMT:

Die evidenzbasierte ENRAC®CMT Schmerztherapie ist nicht-invasiv, weil keinerlei Eingriffe in den Körper erfolgen. Es wird nicht einmal die Schmerzstelle berührt. Der Körper wird in keiner Weise durch unerwünschte Nebeneffekte belastet. Nebenwirkungen treten nicht auf.

Nebenwirkungsbefreiung

Die Befreiung von zukünftigen Nebenwirkungen, die durch fortgesetzte Anwendung traditioneller medikamentöser Schmerztherapien verursacht würden.

In 2008 ist ENRAC®CMT die einzige Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen. Das Immunsystem konzentriert sich voll auf die Krankheit. Der Patient entscheidet sich für Schulmedizin oder für Naturmedizin:

· eine medikamentöse Schmerztherapie
  für temporäre Schmerzlinderung

  mit Nebenwirkung und
  mit Wechselwirkung mit anderen Therapien und
  mit Belastung für das Immunsystem und
  mit Erhöhung der Chronifizierung und
  ohne Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers

oder

· eine nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  für dauerhafte Schmerzbefreiung

  ohne Nebenwirkung und
  ohne Wechselwirkung mit anderen Therapien und
  ohne Belastung für das Immunsystem und
  mit Reduzierung der Chronifizierung und

  mit Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers

Neuraltherapie

Die medikamentenarme Regulationsmethode beeinflusst die Ursachen verschiedener Erkrankungen über das neurovegetative Nervensystem. Durch das Setzen von Reizen werden die körpereigenen Abwehr- und Heilungsmechanismen gefördert. Das Nervensystem wird durch Erkrankungen durch überstarke Reize gestört. Das kann zur Blockade seines Steuerungssystems führen. Die neuraltherapeutischen Behandlungen wirken regulierend und beseitigen so die Blockade. Die Reaktionen regulieren die Störung und stimulieren das Immunsystem, was den Selbstheilungsprozess einleitet.

Von einer Lokaltherapie spricht der Arzt, wenn er den lokalen Schmerz behandelt. Von einer Segmenttherapie spricht er, wenn eine Zone des Körpers behandelt wird, die jeweils einem Rückenmarksegment zugeordnet ist. Je Segment kann auch ein inneres Organ behandelt werden. Von einer Störfeldtherapie spricht der Arzt, wenn er eine entfernte Körperregion behandelt und nicht das Symptom selbst. Die Ursachen von Erkrankungen sind manchmal in einer anderen Körperregion als das Symptom. Es wird dann das Störfeld behandelt.

Die Neuraltherapie basiert auf der Diagnose der Ursache der Erkrankung. Die richtige Diagnose führt zur richtigen Behandlungsart, die wiederum eine dauernde Besserung oder gar Wiederherstellung der Gesundheit leistet. Meistens wird eine zusätzlich eine Pharmakotherapie zur Symptomlinderung verordnet.

Die Neuraltherapie anerkennt, dass Medikamente selten die Ursachen der Erkrankung beseitigen. Dann bringt auch die medikamentöse Zugabe keine dauerhafte Besserung. Vielmehr ist zu erwarten, dass eine dauerhafte Medikamentengabe den Organismus erheblich belastet. Die Neuraltherapie sieht den Patienten als Ganzes und vermeidet gezielt die Schwächung des Organismus durch Medikamente.

Neurologie

Das Fachgebiet der EbM, das Erkrankungen des Nervensystems behandelt. Da es aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin hervorgeht, betrachtet es die Organsysteme Zentralnervensystem, bestehend aus Gehirn, Rückenmark und Umgebungsstrukturen. und Peripheres Nervensystem, bestehend aus Nerven ausserhalb des Wirbelkanals und Verbindungsstrukturen zu Muskeln und Skelettmuskulatur.

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie DGN hat in der Rubrik Leitlinien den deutschen Stand der Wissenschaft für Diagnostik und Therapie sehr gut beschrieben, sortiert nach Krankheitsbild. Ausgehend vom Wissen der mangelhaften EbM Hochschulmedizin werden für chronische Erkrankungen durchgehend akutmedizinische Diagnostik und Therapie angewendet. Da in die Leitlinien nicht der internationale Stand der Wissenschaft eingeflossen ist, berücksichtigen die Leitlinien auch lediglich den seit Jahrzehnten veralteten deutschen Stand der Wissenschaft, der gemäss SGB die Erstattungsfähigkeit festlegt. In der Folge ist die gemäss Leitlinie primär zu verordnende Therapie eine ‚rationale Pharmakotherapie‘.

Studien ausserhalb D lieferten die Evidenz, dass 80% der chronischen Erkrankungen Vergiftungen sind. Bei den mit zunehmendem Alter stark zunehmenden chronischen Erkrankungen sind zusätzlich amyloide Ablagerungen überlagert. Die EbM Hochschulmedizin und die Forschung des Bundes führen keine Studien durch, die beide Ursachen analysieren, deren Wechselwirkung erforschen, um letztendlich sinnvolle Leitlinien für Gesundheitsvorsorge und Behandlung neurologischer Schmerzen zu liefern. Vergiftungen, amyloide Ablagerungen und Gesundheitsvorsorge haben keine Bedeutung im deutschen Gesundheitssystem, obwohl es 50% der Bundesbürger betrifft.

In D sucht ein Patient mit einer gesundheitlichen Störung in der Regel seinen Hausarzt auf, weil er Schmerzen hat. Der Hausarzt verordnet Schmerzmittel und versucht, die Störung zu therapieren. Ist die Therapie nach etwa 4 Wochen nicht erfolgreich, stellt er eine Überweisung an einen spezialisierten Facharzt aus. Der Facharzt versucht zu therapieren, muss allerdings bei Verstärkung der neuropathischen Schmerzen aufgeben, er stellt eine Überweisung an den Neurologen aus. Diese Odyssee nennt man auch Schmerz-Tourismus: Jeder konsultierte Arzt therapiert über 4+ Wochen den Patienten an. Die vielen Pharmakotherapien lagern die mitgelieferten Wirkstoffe im Körper. Sie stellen ein wahres Bombardement für das Immunsystem dar. Klar, dass es sich mit stärker werdenden Schmerzen wehrt, s. Schmerz-Klassifikation.

Irgendwann im Laufe des Schmerz-Tourismus sucht der nun chronisch erkrankte Patient den neurologischen Facharzt auf. Die Hoffnung der Patienten ist, dass dieser wenigstens die gegenüber dem Ausgangszustand verstärkten Schmerzen lindert. Aber der Neurologe ist auch im linearen Denksystem der Hochschulmedizin gefangen. Also versucht er es mit immer neuen Pharmakotherapien. Die durch die Abwehrreaktion des völlig überlasteten Immunsystems freigesetzten Bakterien-Toxine sind in vielen Fällen die Ursache für einen dramatischen Krankheitsverlauf.

Zum Zeitpunkt, wenn der Arzt die Diagnostik stellt und die Behandlung verordnet, weiss er nicht, mit welchen Konzentrationen an Vergiftungen und Verschlackungen der Organismus des Patienten belastet ist. Zum Zeitpunkt, wenn der Arzt die Therapie verordnet, hat er die potentiellen Wechselwirkung der verordneten Pharmakotherapie mit den anderen Pharmakotherapien des Patienten nicht geprüft. Entsprechend unserem Gesundheitssystem braucht er das auch nicht wissen und zu prüfen. Er ist lediglich gehalten, die Leitlinien zu befolgen. Die Leitlinien repräsentieren, vom BMG gesetzlich im SGB festgezurrt, den deutschen Stand der Wissenschaft. Oder kennen Sie die Intoxikationsanalyse über ihren Gesundheitszustand? Wie alle Ärzte der EbM behandelt der Neurologe bei chronischen Erkrankungen das Syndrom, nicht die Ursache.

Neurometer

Elektrotherapie Stimulator für eine Therapie mit sehr schwachem Gleichstrom. Seit 1971 wird über ein Elektrodenpaar therapiert. Die ersten Geräte verwendeten Akupunkturnadeln als Elektrodenpaar, heute kommen auch Akupunktursticks zum Einsatz, sie haben die Form eines Kugelschreibers. Die Geräte werden auch zur Suche der TCM Akupunkturpunkte eingesetzt, weil diese einen niedrigen elektrischen Hautwiderstand aufweisen. Heutige Neurometer weisen eine Vielzahl von Funktionen auf, die auf die Therapiemethode zugeschnitten sind, und unterstützen die Therapie über eine leichte Hautberührung.

Das ENRAC®CMT eSystem ist das derzeit ausgefeilteste Multifunktions-Elektrotherapie Stimulator auf dem Markt:

Bild: Elektrotherapie Stimulator spart bis 75% Therapiezeit

Es verwendet ein Paar Acusticks als Elektrodenpaar, wobei Metalleinsätze mit unterschiedlich dicker Rundung zum Einsatz kommen. Der Patient spürt so kaum den Druck auf der Haut. Es ist das einzige, das gleichzeitig Gleichstrom in die ENRAC®CMT Acupunkte leiten und aus den Acupunkten ziehen kann, was der simultanen Energetisierung dient. Es können gleichzeitig vier Acupunkte individuell semi-automatisch therapiert werden, was die Therapiezeit bei überlagerten Schmerzbildern extrem verkürzt.

Bild: Therapie-Kabine mit Notebook für ENRAC CMT Rezept
und 3 eSystem, behandelt überlagerte Schmerzbilder zeitgleich

Das ENRAC®CMT eSystem unterstützt alle ENRAC Therapiemassnahmen, die auch manuell, jederzeit und an jedem Ort erbracht werden können. Die 108 ENRAC®CMT Acupunkte liegen auf den 12 Behandlungs-Meridianen. Nur wenige dieser Acupunkte sind identisch mit TCM Akupunkturpunkten, haben hier aber eine andere Funktion.

Neuropathische Schmerzen

Starke, häufig als messerscharf, brennend oder dumpf beschriebene Beschwerden. Neuropathische Schmerzen sind die Folge von Verletzungen oder Erkrankungen von Gehirn, Rückenmark und Nerven. Sie treten häufig als brennende Dauerschmerzen oder Schmerzattacken auf. Patienten leiden auch oft unter Taubheit, Kribbeln oder leichter Hautberührung. Ursache kann sein: Operation, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Rückenmarksverletzung, Diabetes, Gürtelrose. Fast alle neuropathischen Schmerzen sind chronische Schmerzen. Etwa 6% der Bundesbürger leiden unter neuropathischen Schmerzen.

Normenklarheit

Gesetze, Verordnungen und Richtlinien sind konform mit den Grundgesetz, im Idealfall. In der praktischen Anwendung der Gesetze zeigen sich Defizite bei deren Anwendung, die für die Betroffenen nicht verfassungskonform ist.

Im medizinischen Anwendungsfeld zu Chronifizierung zeigen sich auf allen Ebenen eklantante Defizite bei Gesetzen und Richtlinien, diese sind nicht verfassungskonform. Aus der Sicht der Chroniker bestehen tausende von Widersprüchen, die wichtigsten sind unter Gesundheitssystem evaluiert.

Eine möglicherweise lebensrettende, krankheitsverkürzende oder leidenmindernde Methode darf dennoch, trotz rechtswidrigen Ausschlusses [durch die G-BA, der Autor] von der Erstattung …nicht abgerechnet werden… Das ist nicht verfassungskonform“ [Zack 2001]. Die Sozialgesetze und Umweltgesetze einschl. der Verordnungen und Richtlinien so korrigiert, dass deren Anwendung für die Betroffenen verfassungskonform ist.

Nutzen NNT

Der Nutzen einer Therapie wird in ‚Number Needed to Treat‘ NNT ausgedrückt. Die Kennzahl wird in der EbM für Pharmakotherapien bei Akutkrankheiten angewendet. Bei chronischen Erkrankungen ist er statistisch nicht relevant, s. IQWiG. 20% aller Erkrankungen sind Akutkrankheiten, für welche die EbM die Wiederherstellung der Gesundheit leisten kann. 80% aller Erkrankungen sind chronische Erkrankungen, für welche die EbM die Wiederherstellung der Gesundheit nicht leisten kann.

Schmerzlexikon
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Copyright ©2008 ENRAC®CMT Deutschland
Das ENRAC®CMT Schmerzlexikon, ein Nachschlagewerk und Glossar von A-Z, ist nicht zum gewerblichen Vertrieb bestimmt. Nachdruck, Wiedergabe, Vervielfältigung und Verbreitung bedürfen der schriftlichen Genehmigung. Einzelne Aussagen sind nur im Kontext des gesamten Werkes zu interpretieren.

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