Schmerzlexikon K

Research study sponsored by ENRAC

Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV

1948 gegründet, eine Selbstverwaltungskörperschaft, deren Wesensmerkmal es ist, über eigene Angelegenheiten selbstverantwortlich zu entscheiden. Dazu gehört auch die Ausgestaltung der Verwaltung und Vertretung der Körperschaft nach aussen. Der Selbstverwaltung verbleibt zur Regelung ihrer eigenen Angelegenheiten nach ständiger Rechtsprechung ein weiter Gestaltungsspielraum. Das Bundesministerium für Gesundheit BMG hat die zuständige Aufsicht, die prinzipiell auf die Rechtskontrolle beschränkt ist. Maßstab hierfür ist die Vereinbarkeit des Verwaltungshandelns mit Gesetz und sonstigem Recht. Dabei hat die Aufsicht nur zu prüfen, ob die Grenzen des Beurteilungs- und Entscheidungsspielraums überschritten worden sind.

Die KBV schliesst mit den Spitzenverbänden der Krankenkassen eine bundeseinheitliche Qualitatssicherungsvereinbarung, z.B.  zur Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Die Vereinbarung von 2005 hat das Ziel, Qualitat und Wirtschaftlichkeit in der Versorgung chronisch Schmerzkranker sicherzustellen. Die KBV.de vereinbart auch Anforderungen an die fachliche Qualifikation und die Voraussetzungen an die raumliche und apparative Ausstattung.

Weitestgehende Schmerzfreiheit respektive Verringerung von Schmerzen ist ein essentieller Bestandteil der palliativmedizinischen Versorgung, um das Therapieziel zu erreichen: Die Aufrechterhaltung einer größtmöglichen Lebensqualität.

Die Anforderungen der KBV geben dann die Kassenärztlichen Vereinigungen präzise an die Schmerztherapeuten weiter [Zitat KÄV]:

1. Sicherstellung der schmerztherapeutischen Versorgung
2. Engagement als qualifizierter Palliativarzt für die
    ambulante Palliativversorgung
3. Einhaltung der Prinzipien einer
rationalen Pharmakotherapie

Erkenntnis:

Die Anforderungen der KBV werden durch die kassenärztlichen Vereinigungen präzisiert: Das Ziel ist Kostenreduktion. Das Therapieziel ‚höchstmögliche Lebensqualität‘ kann mit der von Ärzten praktizierten EbM-Therapien nicht erreicht werden. Die nebenwirkungsstarken Pharmakotherapien leisten nur temporäre Schmerzlinderung und erhöhen die Chronifizierung dauerhaft. Mit der Vereinbarung von 2005 erreicht die KBV nur den Ausbau der Chronifizierung der Bevölkerung, was die stete Entwicklung der Chronifizierung über die letzten 60 Jahre beweist. Die WHO prognostiziert die Auswirkung der Chronifizierung: Bis 2020 werden Depressionen die zweithäufigste Ursache von Erkrankungen sein.

Kassenärztliche Vereinigung KV

Die Selbstverwaltung und Interessenvertretung der Kassenärzte. „Unsere Honorare sind viel zu niedrig für unsere verantwortungsvolle Aufgabe. Sie richten sich nicht nach Mortalität, Überalterung, medizinischem Fortschritt und der Arztzahlentwicklung, sondern sind eingefroren, angekoppelt an die Grundlohnsumme. Die große Koalition der Unvernunft und Ignoranz weiß das alles und tut nichts dagegen. Dem System geht es nicht um den Patienten, sondern um die Perfektionierung des Systems der Ärzteausbeutung. Für die Krankenkassen ist das ausgesprochen komfortabel.“  [KV Mettmann  April 2007]

„Es ist ja die Frage, was die KV ist und was sie sein will. Sie ist nach dem Willen des Gesetzgebers ein Instrument, um dessen Willen umzusetzen – auch gegen den Willen der Ärzte. Sie selbst präsentiert sich allerdings als Organisation, die Selbstverwaltung und Interessenvertretung der Kassenärzte sein will. Im Gesetz steht zum Beispiel, dass die KV für ihre Mitglieder angemessene Honorare verhandelt. Gleichzeitig wird das Honorar aber per Gesetz an die Beitragssatzstabilität gekoppelt – das ist doch ein Hohn! Das kurative Honorar sinkt seit Jahren, nicht beeinflussbar von der KV. Es ist also gesetzlich geregelt, dass eine KV ihre Mitglieder nicht vertreten kann. Ich erwarte in so einer Situation allerdings, dass sich die KV offen zu diesem Zustand äußert. Es stimmt doch: Ihr sind die Hände gebunden, sie kann unter den Fesselungen des SGB V kein anständiges Honorar für uns aushandeln – aber solche Äußerungen sind von der KV nicht zu hören. Im Gegenteil, die KV tut immer so, als könnte sie Interessenvertretung der Ärzte sein.“ [Freie Ärzteschaft 2007]

Kernsanierung

Eine Grundsanierung des schmerzleidenden oder chronisch erkrankten Patienten zur bestmöglichen Beseitigung der chronifizierenden Altlasten im Organismmus, der die Ganzheit von Körper, Geist und Seele umfasset. Die in 2008 einzige Chance auf Wiederherstellung von Gesundheit besteht aus Massnahmen zur Beseitigung von physischen und psychischen Blockaden:

Akuterkrankung oder Akutschmerz… 
Früh-Rehabilitation während Akutstörung (Vorsorge)
Falls erfolglos oder bei chronischem Schmerz folgt:

    1. Schmerzbefreiung
    2. Nebenwirkungsbefreiung
    3. Toxinen-/Feinstoff-Analyse
    4. Wechselwirkungsbefreiung
    5. Toxinenentgiftung
    6. Stoffwechselregulation
    7. Immunsystemstabilisierung
    8. Hormonsystemstabilisierung
    9. Energiesystemstabilisierung
    10. Aktivierung Psyche
    11. Aktivierung Körper
    12. Messung BPS-Lebensganzheit 
    13.  

    Falls physische oder psychische Schäden vorliegen:
    Rehabilitation (Wiedereingliederung)

     

Die Schritte der Kernsanierung sind absolute Voraussetzung, wenn ein schmerzleidender oder chronisch erkrankter Patient auf die Wiederherstellung der Gesundheit wert legt. Es gibt weltweit keine Alternative zu diesem Weg. Selbst die Schrittfolge ist ziemlich wichtig. Eine Toxinenentgiftung nützt nichts, wenn täglich Schmerzmittel  und weitere Arzneimittel den Organismus gepumpt werden und eine Wechselwirkung mehrerer Pharmakotherapien besteht. Genauso wenig sinnvoll ist es, eine Balance bei Immunsystem, Hormonsystem, Energiesystem, Psyche und Körper herzustellen, wenn das Stoffwechselsystem vielen Mängeln durch unausgeglichene Nahrung ausgesetzt ist.

Die Schritte der Kernsanierung sind absolute Voraussetzung, wenn ein schmerzleidender oder chronisch erkrankter Patient auf die Wiederherstellung der Gesundheit wert legt. Es gibt weltweit keine Alternative zu diesem Weg. Selbst die Schrittfolge ist ziemlich wichtig. Eine Toxinenentgiftung nützt nichts, wenn täglich Schmerzmittel in den Organismus gepumpt werden. Genauso wenig sinnvoll ist es, eine Balance bei Immunsystem, Stoffwechsel, Körper und Psyche herzustellen, wenn das Immunsystem durch die Wechselwirkung mehrerer Pharmakotherapien irritiert wird.

Ärzte mit EbM-Studium generell sowie die Ärzte mit der Zusatzqualifikation Spezielle Schmerztherapie können keinen einzigen Schritt der Kernsanierung leisten. Ärzten in D wird dieses essentielle, überlebenswichtige Wissen nicht gelehrt, weil das BMG keine Erstattungsfähigkeit vorgesehen hat. Der Stand der Wissenschaft in D hinkt dem internationalen Wissen der chronischen Medizin um rund drei Jahrzehnte hinterher. Internationale Forschergruppen wundern sich schon seit drei Jahrzehnten, warum das einst führende Deutschland auf die Stufe von Entwicklungsländern zurückgefallen ist.

In der Akutmedizin ist der Stand der Wissenschaft, dass Ärzte bei Akuterkrankungen die Früh-Rehabilitation ab Remission einleiten sollen, aber nicht einmal diese Massnahme wird verordnet. Nur eine Handvoll versorgender Ärzte mit Weiterbildung Umweltmediziner haben die toxikologische Kompetenz für Wechselwirkungsbefreiung und Entgiftung. Das ist so, weil die Wissenschaft der Toxikologie auf Akutvergiftungen fokussiert. Bei den von ihr verordneten Pharmakotherapien, den chronifizierenden Vergiftungen, schauen alle EbM Fachgebiete lieber erst gar nicht hin. Das ärztliche Verantwortungsbewusstsein für ethisches Verhalten bedarf dringend der Revolution der versorgenden Ärzteschaft.

Erkenntnis:

Bei chronischen Erkrankungen haben die Ärzte in D das für die Wiederherstellung der Gesundheit erforderliche Wissen nicht. Der Weg der Schulmedizin seit 1948 ist, trotz der Vergiftungswarnungen vom WHO und in der Literatur und trotz der Evidenz in Studien, dass sie keine Leistungen für die Schritte der Kernsanierung anbietet.

Kernsanierung – Umsetzung

Glücklicherweise ist es der Weg der Naturmedizin, nicht erst seit 1948, die überlieferten naturheilkundlichen Therapieverfahren für die Wiederherstellung der Gesundheit bei Schmerzen und chronischen Erkrankungen zu optimieren. So kommt es, dass die Humanmedizin heutzutage auf diese Kompetenz für die Schritte der Kernsanierung zurückgreifen kann:

Schritte_1-2 Die Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung werden durch die nicht-invasive ENRAC Collateral Meridian Therapy abgedeckt. Jede andere in D angewandte Schmerztherapie kann lediglich die Symptome Schmerzen lindern aber niemals die Wiederherstellung der Gesundheit leisten. Zur dauerhaften Schmerzbefreiung bedarf es der Ursachenbehandlung: der Blockaden des Vital Flow.

Schritt 3 Die Toxinen-/Feinstoff-Analyse ist eine Laboratoriumsleistung für Gewebeproben, welche die Konzentration von Giftstoffen und Mineralstoffen im Organismus hinreichend repräsentativ darstellt. Eine noch so umfassende Augenblicks-Blutanalyse kann die Langzeit-Vergiftung nicht darstellen, das Blut ist ein Transporteur und kein Speicher. Die Intoxikationsanalyse muss unbedingt den individuellen Normalbereich richtig kalibriert haben. Der Normalbereich zeigt individuell an, welche Giftstoffe überbelasten und welche Elemente unterversorgt oder überversorgt sind. Unterliegt die Gewebeprobe von der Gewinnung durch den Arzt bis ins Labor nicht der Sterilität, so ist die Analyse wertlos.

Schritt 4 Für die Wechselwirkungsbefreiung gibt es, nach dem bekannten Informationsstand, keine Kompetenz in D, weil es an erforderlichen Arzneimitteldaten fehlt. Heilpraktiker sowie einige Ärzte mit der Weiterbildung Umweltmedizin könnten diese Leistung im Rahmen der Entgiftung übernehmen. Voraussetzung wäre allerdings eine aktuelle Online Datenbank auf dem internationalen Stand der Wissenschaft. Hier will die EU aktiv werden, eine EU-Richtlinie soll 2008 verabschiedet werden.

Schritt 5 Die Entgiftung ist die Kompetenz vieler Heilpraktiker. Allerdings muss die Methode die Entgiftung des Gehirns leisten können. Beispielhaft sei die Entgiftungsmethode nach Karstädt erwähnt, welche mit dem eigens entwickelten Biologo-Detox die Toxine auch aus dem Gehirn ableitet.

Schritt 6 Die Stoffwechselregulation ist das Ziel von solchen Naturmedizinern und Ernährungsberatern, welche mehr machen als beraten und verkaufen. Eine Vitamintherapie ohne die vorherige, gründliche Entgiftung und Einstellung der Mineralstoffgleichgewichts ist wirkungslos und oft sogar schädigend.

Schritt 7 Die Stabilisierung des Immunsystem ohne Irritation des Immunsystems durch Pharmakotherapien und mit Aktivierung des Selbstheilungsprozesses wird gewöhnlich von Naturmedizinern geleistet.

Schritt 8 Das Hormonsystem reagiert blitzschnell auf alle Anforderungen des Lebens. Es bestimmt wesentlich die Vitalität und Fähigkeit zur Resilienz. Gleichzeitig steuert sein genetisches Programm die langsamen Lebenszyklen vom Embryo über Pubertät und Menopaus bis zum Tod. Bei allen Behandlungen wird streng darauf geachtet, dass die Aktivierung des Selbstheilungsprozesses nicht gestört wird.

Schritt 9 Das Energiesystem speichert und liefert die Energie an jeden Wirkort im Organismus. Gleichzeitig transportiert es die Abfälle der biochemischen Prozesse wieder ab. Die Schulmediziner reduzieren dieses System bei der Diagnostik auf das Kreislaufsystem, sie betrachten den Zustand des Energiesystems anhand von Blutanalysen, die den Tageszustand aber nicht den Gesundheitszustand im Sinne der Ganzheitlichen Medizin darstellen.

Schritte 10-11 Für die Aktivierung von Teilen der Psyche und des Körpers bieten die Krankenkassen ein umfangreiches Fitnessprogramm an. Allerdings sind diese Leistungen nicht für chronische Patienten geeignet, weil der Wille regelmässig wiederkehrend keine Kontrolle über Körper oder Psyche hat. Diese brauchen eine Stütze, die den individuellen Nutzen im Kontext der Kernsanierung leistet. Diese Stütze bieten bereits einige Schmerzkliniken, Therapiekliniken und Rehakliniken, die neben der körperlichen Gesundheit auch die seelische Gesundheit wieder herstellen. Beispielhaft sei die Aktivierungstherapie nach Kügelgen erwähnt, die zusätzlich eine individuelle Mobilisierung umfassen kann.

Schritt 10 Die Aktivierung Psyche hat noch eine besondere Bedeutung für chronisch Erkrankte. Stand der internationalen Wissenschaft der Naturmedizin ist, dass es physische und psychische Blockaden gibt, die nicht die Wiederherstellung der Gesundheit erlauben. Die EbM wundert sich immer, weshalb in Studien ein Placebo eine fast gleiche Wirkung hat, wie ihre Pharmakotherapie, und zusätzlich keine Nebenwirkungen. Die EbM hat seit zwei Jahrzehnten die Evidenz für die Wirkung, dass das Bewusstheit des Patienten die Wiederherstellung der Gesundheit von selbst leisten kann. Die Beseitigung der psychischen Blockaden steigert die Selbstheilung so stark, wie es durch Placebotherapien nachgewiesen ist.

Die physischen Blockaden des Vital Flow behandelt ENRAC CMT mit seiner Umleitungstherapie. In den Fällen ohne Schädigungen im Organismus löst das auch die psychischen Blockaden, indem der Patent die Beweglichkeit wieder schmerzfrei erlangt und praktiziert. In diesen Fällen ist das Kranksein-Gedächtnis, die EbM nennt es Schmerz-Gedächtnis, weitgehend deprogrammiert. In den wenigen Fällen, in denen psychische Dauerstressfaktoren zusätzliche  psychische Blockaden im Gehirn aufgebaut hatten, ist eine zusätzliche Therapie erforderlich.

Die phsychischen Blockaden kann eine Person mit Meditationsfähigkeit selbst behandeln. Allerdings fällt es Bundesbürgern generell schwer, sich dieser angeborenen -aber verlorengegangenen- menschlichen Fähigkeit der Selbstreflexion zu öffnen. Psychologen versuchen mit Therapien, dem chronisch erkrankten Patienten zu helfen. Dabei ist anzumerken, dass Therapien dann nicht wirken, bei denen der Patient nicht mit Hilfe des Atems in sich schaut, also mit seinem Verstand im Äusseren bleibt. Selbst wenn der Patient in sich hineinschaut, dann bewirken solche Therapien keine Deprogrammierung des Kranksein-Gedächtnisses, bei denen der Trainer Inhalt oder Geschwindigkeit vorgibt.

Erkenntnis:

Der Selbstheilungsprozess wird wirksam nur aktiviert, wenn der Organismus Inhalt und Geschwindigkeit selbst bestimmt.

Kernsanierung – Gesundheitspolitische Leitsätze

Die nächsten Monate werden zeigen, wie Schulmediziner und Naturmediziner die Massnahmen der Kernsanierung annehmen und professionell leisten. Aus der Perspektive von ENRAC CMT  haben beide Gruppierungen ein berufständisches Interesse an der Entchronifizierung des deutschen Volkes. Jede abweichende Haltung wäre unethisch, würde nicht im Einklang mit dem Grundgesetz und dem Naturgesetz stehen.

Auf die versorgenden Schulmediziner wird ein besonderer gesellschaftlicher Druck zukommen, bei dem die einen Mauern und die anderen Windmühlen aufbauen werden. Jeder Mediziner hat die freie Wahl, seine Kompetenz zu erweitern, um das Vertrauen zu seinen Patienten nicht zu verlieren. Der internationale Trend ist ein-eindeutig, nur Deutschland schläft noch.

Erkenntnis:

Die Wachstumschancen im Gesundheitssystem werden in der Kernsanierung der Bundesbürger liegen. Der Wandel wird sich auf die Wiederherstellung der Gesundheit bei Schmerzen und chronischen Erkrankungen fokussieren. Die Schulmediziner und Naturmediner haben erstmals ein gemeinsames Ziel: Entchronifizierung und Primärprävention. Die Brücke zwischen allen Medizinern kann ENRAC CMT schlagen. ENRAC CMT ist die weltweit führende Methode, um den ganzheitlichen Gesundheitszustand des Menschen über seinen Lebenszyklus zu messen, bestmöglich wiederherzustellen und Vorläufer-Krankheiten zu messen.

Klinische Funktionsdiagnostik

Zweiter Teil der Befunderhebung, welcher im Rahmen der Anamnese geprüft wird. Bei Heilpraktikern gehört dieser Teil in der Regel dazu. Die klinische Funktionsdiagnostik umfasst klinische Tests und neurologische Untersuchungen, welche den Status des Organismus möglichst ganzheitlich erfassen. Die Qualität der Befunde variiert von Praxis zu Praxis, weil es noch keinen Qualitätsstandard gibt. Nur wenige Schulmediziner führen die klinische Funktionsdiagnostik durch.

Das Leistungspaket von Anamnese, körperliche Untersuchung und klinische Funktionsdiagnostik ist erfolgsentscheidend, weil 80 % aller Erkrankungen allein dadurch diagnostiziert werden.

Klinische Studie

Prospektive, kontrollierte klinische Studien an Patienten zu pharmakologischen Therapieverfahren, meist monozentrisch oder multizentrisch. Geschlechts- und altersgruppenspezifische Aspekte sollen bei den Studien in angemessener Weise berücksichtigt werden. Systematische Reviews von klinischen Studien erfolgen nach internationalen Standards. Internationale Standards, wie z.B. Deklaration von Helsinki, ICH-Leitlinie zur Guten Klinischen Praxis, EU-Richtlinie 2001/20/EG, CONSORT-Statement, legen vorgegebene Maßstäbe zugrunde. Das DFG hat einen Leitfaden zur Vorselektion von Forschungsunternehmen.

Die klinische Studie der EbM zu pharmakologischen Therapieverfahren ist auf die Methodik der Akutmedizin zugeschnitten: RCT betrachtet Kurzzeit-Therapien. Die Methodiken der Chronic-Medizin verlangen klinische Studien zu naturkonformen Therapieverfahren, die den Menschen über seinen Lebenszyklus betrachten: Kernsanierung betrachtet Langzeit-Therapien.

Komplementärmedizin – EbM

Komplementärmedizin ist kein Begriff des deutschen Gesundheitssystems, sondern ein Begriff der Ärzteschaft. Die Komplementärmedizin ist eine Untermenge der Naturheiltherapien, und zwar solcher, welche Schulmediziner ausserhalb der Erstattungsfähigkeit des GKV-Systems anbieten und nach GOÄ als Selbstzahlerleistung in Rechnung stellen. Die Schulmediziner würden Komplementärmedizin gerne als Brücke zwischen EbM und Naturheiltherapien verstanden wissen.

Die Ärzteschaft sieht die Komplementärmedizin als den Teil der Naturheiltherapien, welchen sie ihren „wissenschaftlich anerkannten“ EbM-Verfahren zuordnet. Ohne Vorliegen einer Evidenz für die Wirkungsmechanismen der Naturheiltherapien ergänzt sie Ihre EbM-Verfahren, um wirtschaftlich überleben zu können.

Die Schulmedizin hat ein extrem wackeliges Fundament, das immer schneller zerbröckelt:

• Keine Diagnostik von Ursache und Vorläufererkrankung für Schmerz- und chronische Erkrankungen
• Keine Evidenz für die Wiederherstellung der Gesundheit durch ihre synthetischen Pharmakotherapien
• Keine Lösung für die ständig steigende Erreger-Resistenz gegen ihre synthetischen Pharmakotherapien
• Keine Evidenz für die Wirkungsmechanismen der Naturheiltherapien der Komplementärmedizin
• Keine Therapie zur Urachenbeseitigung, die Ebm ist auf Naturheiltherapien angewiesen
• Kein berufständische Selbstverständnis, keine Grundsätze ethischen Handelns in der Medizin
• Alle von EbM gepflegten Mythen sind eine Lüge: Studie, Evidenz, Leitlinie, Aids, Krebs, Diabetes
• 
Fehlerhafte Methodik durch Syndrom-basierte Diagnostik und Pharmakobasierte Therapien
• Verursacht 80% GKV-Kosten mangels wirksamer Methoden i.S. Wiederherstellung der Gesundheit

Die gesamte Ärzteschaft verordnet bei Schmerz- und chronischen Erkrankungen eigenhändig Dauer-Niedrigdosis-Vergiftungen, die ausschliesslich zu Ausgliederung oder Siechtum oder Frühtod ihrer Patienten führen. Im Hinblick auf Art. 2 GG Menschenwürde kommt das Berufsverhalten der Ärzteschaft einem kollektiven Todschlag der Populationsgruppe der 35 Mio. Schmerz- und chronisch Erkrankten gleich. Besonders perfide ist, dass ihre synthetischen Pharmakotherapien in keinem Fall zur Wiederherstellung der Gesundheit führen, was im Gegensatz zu ihrer Berufspflicht zur Heilung des Patienten steht.

Das wissenschaftliche Gerüst der EbM ist eine Pharce zur Sicherung des Berufsstandes. Die Ärzteschaft hat keine einzige Lösung zur Heilung der 80% Schmerz- und chronischen Erkrankungen. In 60 Jahren EbM-Forschung haben die EbM-Wissenschaftler lediglich erreicht, dass die Erreger immer schneller resistent gegen ihre synthetischen Chemikalien werden und die Menschen chemisch immer sensibler. Die forschenden und praktizierenden Schulmediziner sind seit 1948 in der Sackgasse und fahren 2008 mit Vollgas auf die Wand zu.

Komplementärmedizin – der Trend bei ethisch handelnden Ärzten

In D gibt es fast 50.000 Naturärzte, also Ärzte mit einer Weiterbildung in Naturheiltherapien. In den folgenden Fachgebieten haben Ärzte eine oder mehrere Weiterbildungen abgeschlossen:

14.000 Naturheilkunde
28.000 Akupunktur
8.000 Chirotherapie
6.000 Homöopathie
5.000 Alternativmedizin sonstige

Die EbM und viele Naturheiltherapien haben gemeinsam, dass sie ein Leitsyndrom als Basis für Diagnostik und Therapie benutzen. Während sich die EbM durch die Vorgabe der Erstattungsfähigkeit mit einer 7-minütigen Anamnese begnügt, investiert der Naturarzt und Naturmediziner wenigstens die Zeit um die Lebensgeschichte und Lebenssituation in die Diagnostik einzubeziehen.

Sehr wenige Naturheiltherapien sind in der Lage, aufgrund der ganzheitlichen Anamnese eine Diagnostik für Ursachen oder wenigstens Vorläufererkrankung zu erkennen. Noch weniger basieren auf einer Methodik zur Messung der Ursache.

Seit 2002 wird die Naturheiltherapie ENRAC® CMT auf internationalen Konferenzen vorgestellt. Seit 2005 werden Ärzte und Naturmediziner in der Behandlungsmethode weitergebildet:

3.500+ Ärzte mit Zertifikat ‚Collateral Meridian Therapy‘

Damit wurde die Komplementärmedizin erstmals und weltweit durch eine echte evidenzbasierte Naturheiltherapie erweitert. ENRAC® CMT ist die einzige Naturheiltherapie, welche die Ursache objektiv misst, diagnostiziert, therapiert …und beseitigt. Dadurch, dass die Ursache beseitigt wird, wird endlich auch die Löschung des Kranksein-Gedächtnisses erzielt.

ENRAC® CMT ist die evidenzbasierte Brücke zwischen Naturheiltherapien und EbM, s. ENRAC® CMT. ENRAC® CMT dürfte sich als das stabile Fundament entwickeln, auf dem die Zukunft der Medizin im Sinne der Ganzheitlichen Medizin aufgebaut wird. Erstmals wird nämlich die Vital Flow-Balance gemessen.

Komplementärmedizin – und Pharmaindustrie

Eine repräsentative Studie ergab, dass 73% der Bevölkerung die Behandlung mit einer Naturheiltherapie wünschen [Allensbach 2002].

20.05.08 Die Charité Universitätsmedizin Berlin erforscht im Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie die Komplementärmedizin. Drei Wissenschaftler aus dem Bereich TCM und Homöopathie, gesichert mit 1 Mio. Euro für 5 Jahre, sollen Wirksamkeit, Therapiesicherheit und Kosteneffektivität der Naturheiltherapien untersuchen: „Über 60% der Bevölkerung nehmen Angebote der Komplementärmedizin in Anspruch. Dennoch ist nur wenig über deren Wirksamkeit, aber auch deren möglichen Nebenwirkungen bekannt. Ich freue mich, meinen Beitrag dazu leisten zu können, die große Lücke zwischen Therapierealität und wissenschaftlichem Kenntnisstand zu schließen“.

Bewertung: In Bezug auf das vorstehende Zitat existiert tatsächlich eine grosse Lücke: im Bewusstsein der Forscher. Mit einer klinischen Studie für die Methodik der Akutmedizin wollen sie Nebenwirkungen bei Chronic-Medizin nachweisen. Die 1 Mio. Forschungsgelder sind nicht zielfördernd und nicht zum Nutzen der 50% schmerz- und chronisch Erkrankten eingesetzt.

Konservative Schmerztherapie

Fasst die bei Akutschmerzen angewendeten nicht-invasiven Schmerztherapien zusammen:

• Medikamentöse Schmerzbehandlung
• Mobilisation unter Anästhesie
• Mobilisation durch Chiropraktik
• Mobilisation durch Lasertherapie
• Mobilisation durch Transkutane Elektrotherapie
• Funktionelle Ergonomische Beratung
• Stosswellentherapie

Bei medikamentöser Schmerzbehandlung gibt es zusätzlich noch Nebenwirkungen. Hat sich bereits über 6 Monate eine chronische Erkrankung entwickelt, dann gibt es häufig überlagerte Schmerzbilder. Der Schmerztherapeut läuft dann Gefahr, wie auch jeder Facharzt, den Schmerzpatienten erneut anzutherapieren. Es kommt zum Schmerz-Tourismus.

Krankenhausversorgung

Die stationäre Krankenhausversorgung kostete 50 Mrd Euro/2007. Seit 2003 wurden das Abrechnungssystem von Tagespflegesätze auf Fallpauschalen umgestellt. Der Gesetzgeber führte das neue System ein, um die Klinikleistungen gerechter zu bewerten und die Kosten zu begrenzen. Es gibt rund 1.150 Fallpauschalen mit mehr als 15.000 Kombinationen. Ende März 2008 beträgt der Marktanteil renditeorientierter Klinikkonzerne rund 14% der Krankenhäuser, das ist bereits höher als in USA. Den Klinikmarkt teilen sich vier Konzerne, die 104.500 Mitarbeiter beschäftigen.

Krankenkasse

In 2007 verbuchte die Gesetzliche Krankenkasse GKV zum vierten Mal hintereinander seit 2004 einen Überschuss. Damit wurde die bis Ende 2003 aufgelaufene Verschuldung von knapp sechs Milliarden Euro abgebaut. Nach dem positiven Ergebnis des vergangenen Jahres verfügt die GKV insgesamt wieder über Finanzreserven von rund 3,2 Milliarden Euro. Die tatsächliche Finanzlage der meisten 242 Kassen bietet aber wenig Gründe für neue Beitragssätze.

Krankenversicherung

97,5% der Bundesbürger sind krankenversichert. 87,5% der Krankenversicherten in D sind in der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV, 9,7% sind in der Privaten Krankenversicherung PKV. [Stat. Bundesamt 2006]

Krankheit

Eine gesundheitliche Störung, die Leistungsfähigkeit oder Wohlbefinden eines Menschen negativ beeinflusst. Die Störung ist subjektiv deutlich wahrnehmbar durch Beeinflussung der körperlichen, kognitiven, sozialen oder seelischen Funktionen.

Definition Reckeweg 1952: Krankheiten sind biologisch zweckmäßige Abwehrmaßnahmen gegen endogene und exogene Homotoxine. Alle jene Vorgänge, die wir als Krankheiten bezeichnen sind Massnahmen, um das Leben so lange wie möglich aufrechtzuerhalten:

•  sind der Ausdruck der biologisch-zweckmäßigen Abwehrmassnahmen gegen Gifte, oder
•  stellen den biologisch-zweckmäßigen Versuch des Organismus dar, erlittene Giftschäden zu kompensieren (Regulation).

„Der Weg aus der Krankheit führt über die Entscheidung, welcher Weg eingeschlagen wird. Diese Entscheidung muß der Kranke selber finden und treffen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Krankheit aus einer Perspektive rational-objektiven Wissens von seiten des Patienten steuerbar ist. Krankheit wird erlitten, muß erlebt werden und durchschritten werden Sie ist die Chance zum Aufspüren, zur Begegnung mit der eigenen Wahrheit. Aufgabe des Kranken, des Arztes und folglich der ganzen Medizin ist es, zu erkennen, dass jede Krankheit, jede Artikulation des Leibes, ihren Sinn hat.“ Das Zitat stammt aus dem Buch ‚Der Mensch in Krankheit, Heilung und Gesundheit im Spiegel der modernen Medizin‘ [Kostka 2000, ISBN 3825846032]. Das Buch gibt einen verständlichen Überblick über die Entwicklungsgeschichte der modernen Medizin aus der Perspektive der ‚Theologischen Ethik‘.

Einen Überblick für den Normalbürger über die Krankheiten von A-Z bietet das Gesundheitsportal Onmedia. Es wird die Perspektive der Schulmedizin eingenommen, ohne jedoch auf Begründung, Positionierung und Bewertung einzugehen.

Die Schmerzforschung von ENRAC CMT beschäftigt sich mit dem für die EbM unsichtbaren Teil des Eisbergs.

Krankheitsbild

Der Gesamtzustand eines Patienten aus der Perspektive der evidenzbasierten Medizin EbM. Der Begriff Krankheitsbild ist nicht synonym mit Diagnose und Schmerzbild zu verwenden.

Allergie
Eine chronische Hauterkrankung ausgelöst durch Umwelteinflüsse, selten durch genetische Veranlagung. 27 Mio.
Bundesbürger leiden 2007 unter allergischen Beschwerden, Tendenz steigend [Ärzteverband Deutscher Allergologen 2008]. Sind beide Elternteile Allergiker, so ist das Risiko 40%-60%. Ist ein Elternteil Allergiker, so ist das Risiko 20%-40%. Die EbM beschuldigt die Patienten, ihre Lebensweise sei mangelhaft und schwäche deshalb das Immunsystem: Fehlernährung, Bewegungsarmut, Dauerstress in Beruf und Freizeit, psychische Belastungen. Da die EbM die Ursache nicht erforscht, ist die Einschätzung eine Vermutung. Mit der Beschuldigung des Patienten und der Leugnung der biochemisch gestörten Prozesse behandeln die Schulmediziner vielfach nur auf Symptomebene.

Allergien sind Überempfindlichkeitsreaktionen des Immunsystems. Wie bei allen Irritierungen durch Fremdstoffe überreagiert das Abwehrsystem auf kleinste Fremdstoffe, in diesem Fall auf harmlose Pollen. Die EbM verteufelt diese Überreaktion als Programmfehler. Dabei ist es das Naturgesetz, dass alle biochemischen Prozesse in einem Organismus nur funktionieren, wenn sie innerhalb ihres Regelungsbereichs arbeiten können. Anstatt diesen Regelungsbereich individuell herzustellen, was eine Ursachenbehandlung wäre, behandelt die EbM die Symptome. Klar, dass das für dauerhafte Einkünfte sorgt.

Das Auftreten von Symptomen kann durch Allergenmeidung verhindert werden. Symptome können durch eine individuell abgestimmte Therapie gemildert werden, oder seltener vermieden werden. Voraussetzung ist die gezielte Diagnostik sowie ein individueller Therapieplan, der körperliche, psychische und umweltbedingte Einflussfaktoren berücksichtigt. Die Behandlung von allergischen Erkrankungen ist komplex, weil allein die Diagnosestellung äußerst komplex und zeitintensiv ist. Es erfordert die Mitwirkung von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen. Noch mehr Spezialisten wirken bei der Erstellung des Therapieplans mit: Allergologe, Hautarzt, Psychologe, Ernährungsberater. In der ambulanten Praxis fehlen meistens Infrastruktur und Zeit, weshalb sich spezialisierte Fachkliniken etabliert haben.

Frage: Welchen Sinn macht es, diese Vielzahl von Symptomen zu behandeln, wenn man die Ursache, den biochemische Prozess im Organismus, nicht reguliert?
Antwort: Es macht keinen Sinn. Die chemische Sensibilisierung des Organismus ist die Ursache, die zu behandeln ist. Sobald die Balance des Fliessgleichgewichts hergestellt ist, leiten die Selbstheilungskräfte die Wiederherstellung der Gesundheit ein.

Einen naturmedizinischen Diagnoseansatz beruht auf der Messung von 52 Laborwerten, anhand derer er sieben Allergietypen erkennt. Die NaturaMed Vitalclinic testet, auf welche der vielen Stoffe der Patient allergisch reagiert. Das Testergebnis zeigt vielmehr den Allergietyp z.B. Stoffwechseltyp, Autoimmuntyp, Entzündungstyp oder Schwellungstyp.

ENRAC CMT setzt auf die Herstellung des Fliessgleichgewichts im Organismus. Selbst wenn alle anderen Behandlungsmethoden angewendet wurden, dann existieren immer noch die Blockaden des Vital Flow im Organismus. Das Immunsystem bleibt dann geschwächt oder besser chemisch sensibilisert, ein Rückfall in den vorübergehend gestoppten Erkrankungsprozess kann jederzeit passieren. Die beste Chance auf Wiederherstellung der Gesundheit ist die Kernsanierung.

Krankheitsverlauf

Erkrankungen werden grob nach dem Schweregrad klassifiziert in Akuterkrankung und chronische Erkrankung. Die EbM verwendet zusätzlich noch eine feinere Klassifizierung. Der Krankheitsverlauf kann von Mensch zu Mensch verschieden sein, Einflussfaktoren sind

•  Äussere Einwirkung auf den Organismus
•  Dosis eines Gifts
•  Zustand des Immunsystems
•  Virulenz eines Krankheitserregers
•  Alter des Patienten
•  Umgebungsbedingungen wie Feinstaub, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Zugluft

Krebs

Krebs ist eine Vitaminmangelerkrankung, so wie es einst Skorbut war, die sich nur im übersäuerten Gewebe entwickln kann. Das wissenschaftliche Konzept entwickelte Dr. Ernst T. Krebs 1952. Das Vitamin B-17 ist ein wasserlösliches nichttoxisches Nitrilosid, das als Nahrungsbestandteil auftritt. Krebs ist eine chronische Erkrankung, bei der Verkapselungen gebildet werden, verursacht durch Störungen im Stoffwechselsystem. Sie erfüllt die Definition für Chronifizierung.

Eine Stoffwechselerkrankung ist eine Erkrankung, die innerhalb des Körpers auftritt und nicht auf andere übertragbar ist. Demzufolge ist Krebs logischerweise eine chronische Stoffwechselerkrankung. In der Geschichte der Medizin gibt es keine chronische Stoffwechselerkrankung, welche durch Medikamente, Operationen und mechanische Manipulation geheilt worden ist, wie z.B. Skorbut, Pellagra, Rachitis, Beriberi, Nachtblindheit, perniziöse Anämie. Es hilft nur, sich die Zeit für eine stoffwechselgerechte Ernährung zu nehmen.

Solche Störungen gibt es nicht bei Völkern, welche die zerkauten Kerne ihrer lokalen Hülsenfrüchte essen. Da diese Völker Krebs nicht kennen, fehlt modernen Völkern eine Substanz bei der Nahrungsaufnahme. Diese pflanzliche bitterschmeckende Substanz ist in Europa beispielsweise in Aprikosenkernen und Apfelkernen enthalten. Auch hier gibt es noch Bevölkerungsgruppen, die selbstgeerntete Früchte komplett essen und Krebs nicht kennen. Drei komplette Äpfel täglich hält nicht nur den Doktor fern, sondern unterbricht auch die Nährstoffversorgung für die Wucherungen. Nicht wenige Krebspatienten berichten gar vom dauerhaften Abbau der Wucherungen durch den täglichen Verzehr von Aprikosenkernen.

Die Ärzte des internationalen Kompetenznetzes ENRAC® CMT anerkennen in Demut: Unser Organismus kennt bereits alle Tricks für eine erfolgreiche Selbstheilung. Bei Schmerz– und chronischen Erkrankungen kann die Schulmedizin absolut keinen Zusatznutzen leisten. Arzt und Patient brauchen lediglich eine Kernsanierung durchführen, um damit den Selbstheilungsprozess zuzulassen und einzuleiten. ENRAC® CMT kann feinstoffliche Störungen messen, es kann die Vorläufererkrankung von Krebs erkennen und die Ursache auflösen. 20.000 Fallstudien zeigen: Selbst in jedem Stadium von Krebs gewinnt der Patient wieder ein menschenwürdiges Leben.

Wie üblich in der Schulmedizin, werden auch die Krebskrankheiten in Krankheitsgebiete segmentiert, um aufbauend auf dem Syndrom überhaupt behandeln zu können. Wenn die Schulmedizin Hand an legt, meist durch Herausschneiden des erkrankten Gewebes, ist der Patient bereits im Endzustand der Krankheit. Dabei gibt es viele Jahre lang vorher bereits die Vorläuferformen der Krankheiten. Wie einfach könnte die Medizinwelt sein, wenn die Ursache oder wenigstens die Vorläufer-Erkrankung statt dem Syndrom behandelt würde. ENRAC® CMT geht genau diesen Weg seit 1995 sehr erfolgreich und seit 2005 auch international.

Unser Organismus ist sehr intelligent, 35 Mio. Jahre an Evolution haben ihn perfektioniert. Es hat seinen gewichtigen Grund, dass der Blutkreislauf des Körpers über eine Blut-Hirn-Schranke das Gehirn versorgt. Fremdstoffe sollen solange wie möglich vom Gehirn ferngehalten werden. Deshalb hat der Organismus als Abwehrstrategie für das Immunsystem, solche Giftstoffe im Körper einzulagern, die er nicht ausscheiden kann. s. Giftstoffe – Verkapselung. Für das Ausscheiden aus dem Organismus verantwortlich ist das Stoffwechselsystem.

Ganz klar, dass dessen biochemischen Prozesse auch nur unter gewissen Bedingungen funktionieren. Viele Fremdstoffe kann der Organismus ausscheiden, aber es gibt eine Grenze der Belastbarkeit. Viele Stoffwechselvorgänge kann er selbst regulieren, aber es gibt einen Regelbereich mit Unter- und Obergrenzen. Die Schulmediziner ignorieren diese Regelungssysteme, weil eine naturheilkundliche Therapie nicht der Erstattungsfähigkeit der GKV unterliegt. Die Naturmediziner bauen auf diese naturheilkundlichen Regelungs- und Umleitungstherapien auf, weil sie damit seit 4.000 Jahren grosse Behandlungserfolge erzielen.

Unser Organismus basiert auf system-kypernetischen Regelungssystemen, hochdynamische bio-chemische Prozesse, die durch eine unvorstellbare Vielzahl an Wechselwirkungen verzahnt sind. Die EbM aber basiert auf einem linearen Denkmodell, sie kann derartige dynamischen Erklärungsmodelle gar nicht erfassen. Um eine Analogie anzuwenden: Aus der Perspektive eines Erdsatelliten sieht die EbM aus wie ein Arbeitspferd mit Scheuklappen, sie sieht nur das vor ihr liegende Sichtbare und macht einen Schritt nach dem anderen, ohne die vielen unsichtbaren Dinge, Einflussgrössen und Störgrössen auch nur annähernd erfassen zu können.

Erkenntnis:

Die EbM sieht nur die Teilprozesse, die sie sehen will, damit Forschungsgelder fliessen und Gewinne mit Pharmakotherapien generiert werden.

Krebs und die Schulmedizin

2 von 3 Patienten der Schulmediziner sterben den Frühtod durch die drei sogenannten Volkskrankheiten [Statistik KBV 2008]. 1 von 3 Patienten stirbt den Frühtod durch Krebs. Mit der Diagnose „Sie haben Krebs“ werden jährlich ca. 430.000 Menschen hierzulande konfrontiert. Krebs hat in einem basischen Millieu keine Entwicklungsmöglichkeit, in einem sauren gedeiht er prächtig. Ihr Arzt hat Ihnen das bestimmt schon mehrmals warnend mitgeteilt.

Das Buch von Richard Beliveau „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ erklärt verständlich, was Krebs ist, welche Nährstoffe Krebszellen zum Wachstum brauchen, was gesunde Ernährung umfasst, und warum die Schulmedizin diesbezüglich keine Hilfe leistet.

Dazu ein anderes Buch: Der Durchschnitts-Schulmediziner

– ist ernährungsmedizinisch nicht besonders qualifiziert
– hat nie von der Trophoblasten-These der Krebsentstehung gehört
– hat nie Laetril Vitamintherapie B-17 angewendet
– hat nie eine positive Beurteilung einer Vitamintherapie in renommierten medizinischen Zeitschriften zu Gesicht bekommen
– hat sich nie um die Forschungsergebnisse seiner Arztkollegen gekümmert

Wir können soviel Vitamin B-17 erhalten, wie man zur Erhaltung einer normalen Gesundheit braucht, und zwar ganz legal durch die Auswahl der geeigneten Nahrungsmittel. Es kommt reichlich in den Kernen von Aprikosen, Pfirsichen, Pflaumen, Nektarinen, Kirschen, Beeren und Äpfeln vor. Es findet sich in Limabohnen, Bohnenkeimen, Hirse und vielen anderen Nahrungsmitteln. Wenn das Wissen über Vitamin B-17 erst einmal verbreitet ist, wenn nitrilosidhaltige Samen gestreut werden, ist der Kampf gegen den Krebs entgültig gewonnen.

Quelle: Buch ’Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B-17 und seiner Unterdrückung’, S. 370 ff sinngemäss zusammengefasst
[Edward Griffin, 2005, 415 S, ISBN 3938516151]

Der Schulmediziner David Servan-Schreiber, Neurowissenschaftler und Psychiater, entdeckt in seinem Buch ‚Das Anti-Krebs-Buch‘ den Nutzen der Naturmedizin. Selbst von Gehirnkrebs befallen, erkennt er, dass seine Kollegen keinen Nutzen leisten können zur Wiederherstellung der Gesundheit. Er analysiert: „Krebs ernährt sich von Zucker“ und Milchprodukten. Er erkennt die unendlichen Schätze der Naturmedizin zur Aktivierung des Selbstheilungsprozesses. Fortan unterstützt er in seinem Berufsleben die Naturmedizin und betreibt Kopfwäsche bei seinen Kollegen. [ISBN 3888975131, Servan-Schreiber 2008]

Erkenntnis:

Jeder dritte Patient der Schulmediziner stirbt bereits an Krebs. Die Schulmediziner profitieren von synthetischen Pharmakotherapien und vom menschenunwürdigen Siechtum ihrer Krebspatienten. Sie können das Schmerzleiden nur zeitweise lindern. Der einzige Nutzen der Schulmedizin im Verlaufe einer Krebskrankheit besteht in der akutmedizinischen Entfernung des metastierenden Tumors, nachdem ihre sogenannte ‚Früherkennung‘ das Endstadium um Jahre zu spät erkannt hat. Die Schulmediziner können die Wiederherstellung der Gesundheit nicht leisten, mangels Aktivierung des Selbstheilungsprozesses ist der Rückfall vorprogrammiert.

Die Naturmediziner profitieren von Naturheiltherapien mit natürlichen Substanzen, welche dem gefährdeten Krebspatienten in jedem Stadium ein menschenwürdiges Leben herstellen. Sie können das Schmerzleiden auflösen. Dank Aktivierung des Selbstheilungsprozesses erhält der Patient die Chance auf die bestmögliche Wiederherstellung der Gesundheit.

Krebs – Vorsorge und Therapie

Die Ärzteschaft in D kann das Syndrom erst erkennen, wenn das Tumorwachstum im Stadium der Wucherung ist. Die Wucherung ist eine Verkapselung von Fremdstoffen, meistens Giftstoffen. Es ist eine intelligente Lösung des Organismus, damit das Gehirn möglichst lange unbeschadet bleibt. Die Krankheit ist dann im systemischen Endstadium. Dabei gibt es eine effiziente Früherkennung viele Jahre vorher, die das BMG den Pflichtversicherten vorenthält. Die Analyse durch Polymerase-Kettenreaktion und diagnostische Apherese erkennt, in welcher Konzentration der Kreislauf bereits Tumor-Stammzellen enthält.

In D ist die Früherkennung von Krebs eine freiwillige Angelegenheit. Die GKV erstattet erst im fortgeschrittenen Alter, wenn die Krankheit typischerweise bereits nahe dem Endstadium ist. Das muss sich ein Pflichtversicherter vorstellen, er wird in das Endstadium der Krankheit getrieben, damit die zweithäufigste Schwerkrankheit den deutschen Gesundheitsmarkt zu rasantem Wachstum verhilft.

Die International Agency for Reasearch on Cancer IARC ist eine Organisation des WHO zur Forschung zu Krebs. Die Webpräsenz kann auch als Übersetzung abgerufen werden. IARC veröffentlicht Weltkarten zur epidemischen Verbreitung von Brustkrebs und Prostatakrebs. Die Verbreitung von Krebs hat besonders in D epidemische Ausmasse angenommen: 436.000 neue Fälle in 2007. Trotzdem nimmt das BMG hin, dass alle Forschungsprojekte darauf abzielen, patentierbare Pharmakotherapien zu produzieren. Mit Naturheilmitteln lässt sich weder ein Markt sichern, noch ein Gewinn erwirtschaften.

Die Cancer Cure Foundation cancure.org ist eine gemeinnützige Stiftung. Sie wurde 1976 von Edward Griffin gegründet, dem Autor des o.g. Buches ’Eine Welt ohne Krebs‘. Dort finden Sie Ärzte erfahren in der Anwendung von alternative Krebstherapie einschliesslich Laetril.

Die Ärzte von ENRAC®CMT haben längst erkannt, dass die Zukunft den Naturheiltherapien gehört. Die Gewinne werden durch die eigenhändige Anwendung der Naturheiltherapien erzielt. Die Schulmediziner sorgen für Patientennachschub in unglaublichen Massen. Bei Wartezeiten in Japan und Taipei sind sechs Wochen eher die Regel als die Ausnahme.

ENRAC®CMT misst die Blockaden des Vital Flow bereits in dem Moment, wenn das Fliessgleichgewicht im Organismus aus der Balance gekommen ist, s. Schmerz-Klassifikation. In diesem frühen Stadium, noch bevor Vorläufer-Erkrankungen ein schwaches Symptom für den Hausarzt liefern, ist die Störung bereits messbar und reparierbar. Natürlich ist die Forschung von ENRAC®CMT noch nicht so weit, dass eine Vorläufer-Krankheit erkannt werden könnte.

Aber selbst wenn Krebs daraus geworden ist, dann kann die ENRAC®CMT Therapie in jedem Stadium helfen. Die Therapie funktioniert unabhängig vom Lebenswillen des Patienten. Die Wiedereingliederung in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt in Japan und Taiwan haben schon viele im fortgeschrittenen Krebs III-Stadium geschafft. Das geht allerdings nur, wenn der Patient nicht den Weg der Chemotherapie einschlägt und möglichst auf eine vom Schulmediziner verordnete Pharmakotherapie verzichten kann.

Im Endstadium von Krebs bewirkt das stark geschwächte Immunsystem extreme Schmerzen und Überdruss. Diese Patienten leben konstant mit Schmerzen und in Angst, bis sie sterben. Die moderne EbM-Wisschenschaft der Krebstherapie verfolgt zwei Primärziele:

1. Linderung der Schmerzen
2. Erhöhung der Abwehrstärke

Diese beiden Ziele sind respekteinflösende Ziele. Aber nur ENRAC CMT erreicht dieses Ziel mit seiner nicht-invasiven Methode. ENRAC CMT behandelt das „Leben“ des Patienten, im Gegensatz zu den Pharmakotherapien, die den Körper behandeln. Die Collateral Meridian Therapy leistet Schmerzbefreiung in einem Masse, dass der Patient keine Schmerzmittel mehr braucht. Jeder Mediziner kann diese Ziele mit der nicht-invasiven Ursachenbehandlung erreichen. Die Angst des Patienten wird unverzüglich in Lebensfreude transformiert. Der Selbstheilungsprozess ist aktiviert.

Kosten-Nutzen-Bewertung

Eine Methode zur wirtschaftlichen Bewertung einer Vorgehensweise. Die Auswirkung einer Richtlinie oder Strategie oder einer Initiative wird mit Geldwert bewertet. Das erlaubt die Beurteilung, ob die eingeschlagene Vorgehensweise den Aufwand wert ist. Es basiert auf der einfachen Entscheidungsregel, dass der Geldwert des Nutzens die Kosten der Umsetzung übersteigen muss. Diese Herangehensweise ist schwierig zu erreichen, weil die Auswirkung in Geldwert zu quantifizierten ist [WHO; Monitoring and evaluation of mental health policies and plans; 2007].

Das BMG hat im Jan. 2008 erklärt, dass es am EbM-Konzept und an deren eingeführten Messmethoden festhalten will. Als Masstab dient derzeit die Evidenz, die Statistik für die Wirksamkeit der Schmerzlinderung zu einem fiktiven Endpunkt. Das ist einer von vielen Fehlern. Als Masstab dient nicht der Mensch, der messbare Gesundheitszustand des Bürgers über seinen Lebenszyklus. Solange die Gesundsheitspolitik das Ziel nicht korrigiert, solange wird es keine Qualitätsverbesserung für den Patienten durch IQWiG.de geben, nicht einmal eine kleine.

Schmerzlexikon
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