Schmerzlexikon B

Research study sponsored by ENRAC

Behandlung

Massnahme zur Erhöhung der gesundheitlichen Lebensqualität des Patienten, auch Intervention. Bezüglich der Behandlung von chronischen und hartnäckigen Schmerzen kann der Arzt eine medikamentöse oder nichtmedikamentöse Schmerztherapie verordnen. Der Patient entscheidet sich für

· eine medikamentöse Schmerztherapie
  für temporäre Schmerzlinderung
  mit Nebenwirkung und
  mit Wechselwirkung mit anderen Therapien und
  mit Belastung für das Immunsystem und
  mit Erhöhung der Chronifizierung und
  ohne Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers

oder

· eine nichtmedikamentöse Schmerztherapie
  für dauerhafte Schmerzbefreiung
  ohne Nebenwirkung und
  ohne Wechselwirkung mit anderen Therapien und
  ohne Belastung für das Immunsystem und
  mit Reduzierung der Chronifizierung und

  mit Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers

Am Beispiel Tumorschmerzen wird die medikamentöse Schmerztherapie nach WHO Stufenplan mit der nichtmedikamentösen Schmerztherapie ENRAC®CMT verglichen:

Bild: Medikamentöse contra nicht-medikamentöse Schmerzbehandlung

Die EbM behandelt chronische Erkrankungen mit Pharmakotherapien, obwohl ihre Studien keine Störungsursache, kein generelles Wirkprinzip und keinen plausiblen Wirkungsmechanismus angeben.

Folge: 80% der chronischen Erkrankungen sind Vergiftungen.

Die EbM behandelt chronische Erkrankungen mit Pharmakotherapien, obwohl sie die Wiederherstellung der Gesundheit nicht leistet und nicht leisten kann.

Folge: 50% Bundesbürger haben eine chronische Erkrankung. Die EbM hat das Fundament gelegt für das rasante Wachstum der Gesundheitsmarktes und das rasante Wachstum der Verbreitung der pandemischen Krankheit Depression.

Behandlungserfolg

Die Erhöhung der gesundheitlichen Lebensqualität des Patienten. Die in Therapiestudien üblichen Erfolgskriterien sind Rückgang der diagnoserelevanten Symptomatik und Körperbeschwerden. So gut wie für keine Pharmakotherapie-Studie zu chronischen Erkrankungen wird die Validität geprüft.

Das Verhindern einer Chronifizierung ist in der EbM kein Therapieziel, weder bei einer Akutkrankheit noch bei einer chronischen Erkrankung. Dementsprechend hoch ist laut PAIN 2005 die Chronifizierung in Deutschland: 50% aller Erwachsenen.

Eine vertrauensvolle Kooperation von Arzt und Patient ist eine gute Grundlage für einen bestmöglichen Behandlungserfolg. Positive Einflüsse auf den Therapieerfolg zeigen Interventionen, die die Wahrnehmung von Gefühlen fördern. Wahrnehmung erfordert vom Patienten, zwischen Affekt und Körperbeschwerden zu differenzieren. Mit einem guten Therapieerfolg ist das Herstellen eines gemeinsamen Krankheitsverständnisses verbunden. Der Arzt sollte unter anderem psycho-somatische Krankheitsmodelle vermitteln wie Stressmodell, Teufelskreismodell oder anschauliche Vergleiche.

Der Patient hat Anspruch auf Beratung sowie eine qualifizierte Behandlung. Diagnose und therapeutische Massnahmen sind mit dem Patienten so abzustimmen, dass dieser den wahrscheinlichen Behandlungserfolg sowie deren Nebenwirkungen kennt. Für chronisch schmerzkranke Patienten ist zu empfiehlen, den ‚Deutscher Schmerz-Fragebogen‘ vollständig auszufüllen und das erwartete Schmerzmass einschl. Nebenwirkungen zu dokumentieren. Ist der vom Arzt erwartete Behandlungserfolg nicht im Interesse des Patienten, dann sollte unbedingt und schnell ein weiterer Arzt aufgesucht werden.

Jede Behandlung erfordert die Mitwirkung des Patienten. Ein Behandlungserfolg kann jedoch trotz bester Therapie nicht garantiert werden.

Medizinische Ausbildung der Ärzteschaft und Qualitätssicherung stehen auf einem hohen Niveau. Trotzdem kann es zu Fehldiagnosen und Behandlungsfehlern kommen. Nicht immer dann, wenn der gewünschte Behandlungserfolg ausbleibt, liegt ein verschuldeter ärztlicher Behandlungsfehler vor. In Fällen einer fehlerhaften Behandlung oder unzureichenden Aufklärung stehen dem Patienten Schadensersatz und Schmerzensgeldansprüche zu.

Die Komplexität von chronischen Krankheiten beherrscht die EbM nicht:

•  50% Bundesbürger haben eine chronische Erkrankung
•  Akutmedizinische Therapien für chronischmed. Krankheiten
•  Synthetische Chemikale bewirkt chemische Sensibilisierung
•  Folge: 80% aller Chronifizierungen sind Vergiftungen
•  Patienten des Schulmediziners: 2/3 sterben den Frühtod

Die Komplexität von chronischen Krankheiten aus der Perspektive der Homöopathie wird im fünfbändigen Buch beleuchtet ‚Die chronischen Krankheiten, Ihre eigentümliche Natur und homöopathische Heilung‘ [Hahnemann, ISBN 3776014369].

Die gezielte Kombination von konventionellen und komplementären Therapien ermöglicht verblüffende Therapieerfolge. Die Therapien für die wichtigsten chronischen Erkrankungen werden praxisorientiert dargestellt im Buch ‚Chronische Erkrankungen integrativ‘ [Dobos et al, ISBN 3437572008].

Der Behandlungserfolg bei chronischen Schmerzen ist besonders kritisch. Es kommt oft zum Schmerz-Tourismus mit fatalen Folgen: Bei antherapierten Patienten überlagern sich Schmerzbilder, welche die Hochschulmedizin nicht lesen kann, weil sie die Schmerzursache nicht kennt. EbM kann nur das Symptom, das Schmerzsignal, behandeln und lindern.

Ärzte für die Schmerztherapie ENRAC®CMT können die Schmerzbilder lesen und deren Schmerzursachen behandeln. Die Behandlungserfolge in der Schmerzbefreiung sind so unglaublich, dass viele der 20.000 seit Jahren und Jahrzehnten leidenden Schmerzpatienten nach der ersten Behandlung von Glück gerührt weinen oder spontan ausrufen “…ein Wunder”:

·  70% aller Patienten mit chronischem Schmerz mit regionalem Schmerzbild erleben die Schmerzbefreiung in der ersten Sitzung.

·  Der Durchschnitt einschl. aller hartnäckigen, komplexen Fälle mit überlagerten Schmerzbildern beträgt derzeit fünf Sitzungen.

·  Das Schmerzgedächtnis ist nach der Behandlung dann dauerhaft gelöscht, wenn der Patient ohne diagnostizierbare Krankheit war.

·  Für Patienten mit einer Krankheit sind verbleibende Schmerzen ohne zusätzliche Schmerztherapie erträglich, deren Lebensqualität steigt dramatisch, deren Selbstheilungsprozess ist extrem angeregt.

Beschwerdebilder

Die Vorläuferformen von Krankheiten, die noch unklare Symptome zeigen. Sie dominieren die Arbeit der Ärzte in der Allgemeinmedizin. Die Behandlungsnotwendigkeit ist noch unklar. Der Nutzen einer Therapie ist schwierig einzuschätzen. Der Arzt wartet mit der Diagnostik, bis das Symptom mit dem Wissen der EbM deutbar ist. In der Hausarztpraxis ist eine effiziente Therapie schwierig, weil die Notwendigkeit einer Therapie im Einzelfall stark schwanken kann, trotz mehr oder weniger eindeutiger Befundlage. Erst wenn die Befundlage klarer wird, gewinnt die ‚Leitlinie‚ in der Therapie an Bedeutung. Bei der Schmerzbehandlung in Deutschland vergeht wertvolle Zeit, in der sich die Schmerzursache und die folgende Krankheit weiter körperlich manifestiert.

Bewegung

Bewegung trägt bei chronisch erkrankten Menschen zur Verbesserung des Krankheitsverlaufs bei. Bei vielen Krankheitsbildern ist eine individuell abgestimmte Fitnisstherapie oder Sporttherapie eine sinnvolle Ergänzung zur Krankheitstherapie. Die Mediziner empfehlen Bewegung für internistische Erkrankungen wie Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Asthma, Diabetes oder Adipositas sowie für onkologische, neurologisch-psychiatrische, Infektions- und Gelenk- Erkrankungen. Das Buch ‚Sporttherapie in der Medizin‘ zeigt die Nachteile von Inaktivität auf und hilft Ärzten, ein individuelles Trainingsprogramm für Patienten zu erstellen [Halle et al, 2008, ISBN 9783794524556].

Bewusstseinsprozess

Es ist unser Bewusstseinsprozess, welcher den Selbstheilungsprozess steuert. Auf der Welt gibt es tausende Methoden zur Behandlung von Schmerzen und chronischen Erkrankungen. Alle naturkonformen Behandlungsmethoden aktivieren den Selbstheilungsprozess mehr oder weniger. Im Kern aber ist es der Bewusstseinsprozess, der die nachhaltige Wiederherstellung der Gesundheit leistet.

„Es wird die Zeit kommen, wo es als Schande gilt, krank zu sein, wo man Krankheiten als Wirkung verkehrter Gedanken erkennen wird.“ [Wilhelm von Humboldt, 1798]

Erkenntnis:

Nur die synthetischen Pharmakotherapien schalten den Selbstheilungsprozess ab.

„Der Geist bestimmt die Materie“ [Planck 1918, Physik-Nobelpreisträger]. Gedanken sind Input und Outcome unseres Bewusstseins. Was bei dem Prozess im Bewusstsein, dem Bewusstseinsprozess, geschieht, das bestimmt jeder für sich selbst. Vielen positiv und konstruktiv denkenden Menschen ist diese Bedeutung bewusst. Die Erfolgsfaktoren für ein positives Outcome sind Selbstbild, Fremdbild und Selbstkompetenz.

Bilanz der Gesundheitspolitik

Eine qualitative und quantitative Bewertung der Politik des BMG, deren Fakten überprüfbar sind. Die Gesundheitspolitik aus der Perspektive Politikwissenschaft betrachtet das Buch ‚Bilanz der Gesundheitspolitik‘ ISBN 978-3-531-15184-7, 2006]. Die Gesundheitspolitik aus der Pespektive eines Arztes betrachtet das Buch ‚Das Geschäft mit der Krankheit. Eine Bilanz unseres Gesundheitssystems seit 1970‘ [Joseph Scholmer, 1984].

Dieses Schmerzlexikon versucht, die Gesundheitspolitik aus der Perspektive eines internationalen Ärzteteams zu sehen, das sehr erfolgreich chronisch Erkrankte mit einer in 1995 entdeckten nicht-medikamentösen Schmerztherapie effizient behandelt. Bilanz, Paradoxen, Erkenntnisse, Bewertungen und Lösungsvorschläge kommen von 4.000+ Ärzten, die bis Ende 2008 nicht mit dem deutschen Gesundheitssystem in Berührung gekommen sind. Auch die o.g. Bücher wurden bisher nicht gelesen und sind somit nicht eingeflossen.

Die hier eingenommene Position und Einstellung der Ärzte des Kompetenznetzes ENRAC CMT International resultiert eher aus einem östlichen Verständnis für das ganzheitliche Berufsbild des EbM-Arztes und für die ethische Verantwortung des Arztes. Das Kurieren im Einklang mit der Natur ist extrem ausgeprägt. Jeder EbM-Arzt in Japan und Taiwan kennt die Regulationstherapie zur Herstellung des Fliessgleichgewichts von Vital Flow. Die typische Einstellung der Ärzte des Kompetenznetzes zur Natur kann als gegensätzlich zur typischen Einstellung der Ärzte in D gesehen werden. Diese Einstellung und Kompetenz kommt jedem schmerz- und chronisch Erkrankten zugute, der Hilfe zur Wiederherstellung der Gesundheit sucht.

Im Laufe der letzten 60 Jahre hat das BMG das Netzwerk des Gesundheitssystems zu einem komplexen, nicht anpassungsfähigen Molloch entwickelt. Das Ziel seit 1948 war und ist Kontrolle, koste es was es wolle. Ein evolutionäres kypernetisches System aber ist nicht kontrollierbar. Die Metaebene, das BMG, kann lediglich versuchen, die Risiken durch Risikomanagement zu minimieren. Die Verschwendung von Steuergeldern für alle Akteure des Gesundheitssystems, ausser den Beschäftigten des Gesundheitswesens, ist grandios im internationalen Vergleich. Das Ziel dieses Nachschlagewerks kann also nicht sein, Sachverhalte aus Studien detailiert darzustellen. Es geht vielmehr darum, erstmals den Überblick zu erarbeiten und auf die vielen Misstände im Gesundheitssystem hinzuweisen. Das primäre Ziel ist aber, einen wertvollen Beitrag für die schmerz- und chronisch Erkrankten zu leisten.

Für schmerzleidende und chronische Patienten in D ist die Faktenlage desaströs, wie Eingangs unter Algesie begründet:

 1948-2008 – 60 Jahre Gesundheitssystem
Medizinische Bilanz für den gesundheitspolitischen Weg ‘rationale Pharmakotherapie’:

Das Gesundheitssystem steckt in einer Gesundheitskrise,  es  ist <10% auf die wirksame Behandlung von chronischen Erkrankungen ausgerichtet.

…und 2020 wird jede 2. Erkrankung in Ihrer Familie durch Depression verursacht werden. 

Biopathie

Vorläuferform von allen chronischen Erkrankungen. Die Krankheitsdisposition besteht selbst bei ansatzweiser Disharmonie der energetischen Verteilung im Organismus. Dr. med Wilhelm Reich entdeckte etwa 1948 diesen Zustand als Beeinträchtigung der Pulsation des vegetativen Nervensystems. Als Erklärungs- und Behandlungsmodell entwickelte er das Biopathie-Modell für vegetative Beeinträchtigungen und funktionelle Störungen.

Der Zustand Biopathie ist eine rein funktionelle Störung, die aber den gesamten Organismus umfasst. Biopathie ist Ursache und Nährboden für alle chronischen Erkrankungen, also alle physischen und psychischen Erkrankungen mit Ausnahme von Infektions- und Erbkrankheiten und Akutkrankheiten. Die Erforschung lebensenergetischer Prozesse führt die Wilhelm-Reich-Gesellschaft e.V. WRG weiter.

Voraussetzung für Gesundung auf allen Ebenen von Körper, Geist und Seele ist, dass unser Organismus frei ist von muskulärer Anspannung, geistiger Verhärtung und der Last unterdrückter Gefühle. Nur wenn diese Panzerungen bzw. Blockaden durch Aktivierung des Selbstheilungsprozesses und des Bewusstseinsprozesses aufgelöst werden, kann sich nachhaltige Wiederherstellung der Gesundheit einstellen.

Das Auflösen einer körperlichen Blockade des Vital Flow erfolgt körper-therapeutisch durch die ENRAC®CMT Schmerztherapie in Minutenschnelle. Dies löst regelmässig auch bestimmte mentale Blockaden wie z.B. das Schmerz-Gedächtnis oder das Kranksein-Gedächtnis.

Erkenntnis:

Biopathie ist Ursache und Nährboden für alle chronischen Erkrankungen. Nur wenn die Biopathien auf allen Ebenen des Organismus aufgelöst sind, kann sich nachhaltige Wiederherstellung der Gesundheit einstellen.

Bundesministerium für Gesundheit BMG

Das BMG hat drei machtvolle Instrumente, mit denen die Politiker das gesamte Gesundheitssystem kontrollieren und zwar  jede Therapie und jede Massnahme: SGB, G-BA und Positivliste. Das 4. Instrument steht kurz vor der Einführung: Risikogruppe bzw. Morbiditätsgruppe. Dieses Nachschlagewerk analysiert die Position des BMG im Gesundheitssystem aus der Perspektive der chronisch Erkrankten. Als Meta-Institution hält es die Kontrolle über jede Massnahme der Akteure, bis hinunter zur Minimierung der Therapiefreiheit und allen bürokratischen Rückmeldungen.

Die Ärzte haben keine Therapiefreiheit. Die Patienten haben keine Therapiefreiheit. Alle seit 4.000 Jahren bei chronischen Erkrankungen international wirksamen Therapien der Naturmedizin hat das BMG der Erstattungsfähigkeit vorenthalten. Das Gesundheitssystem kann sich nicht von innen heraus an den internationalen Stand der Wissenschaft anpassen. Das SGB definiert nämlich als Stand der Wissenschaft die Naturwissenschaft und dass eine Aktualisierungspflicht nicht besteht. Nicht genug damit, mit seiner Politik der ‚rationale Pharmakotherapie‘ hat das BMG die Hälfte der Bundesbürger in die Chronifizierung geführt.

Mit seinem ungeheuren Wasserkopf der Bürokratie kontrolliert es den staatlichen Dirigismus auf dem Weg ‚rationale Pharmakotherapie‘. Ganz klar, dass das BMG  die GKV in 2004 nahe an die Insolvenzgefahr treibt. Aufgrund der Pharmahörigkeit der beratenden Wissenschaftler, Funktionäre und Lobbyisten hat das BMG die Bundesbürger durch die synthetischen Pharmaka in die chronischen Erkrankungen mit epidemischen Ausmassen geführt. Von hier führt nun der weitere Weg der ‚rationalen Pharmakotherapien“ ohne Umweg in die pandemische Erkrankung Depression.

Die Ärzte sind die bürokratisierten Handlanger des BMG, die normierte, vergiftende Staatsmedizin verordnen müssen. Die Pflichtversicherten sind die geplünderten Goldesel. Die chronisch Erkrankten sind die Stigmatisierten, die dahin siechen, ausgegliedert werden oder den Frühtod sterben. 2 von 3 Patienten des Schulmediziners sterben bereits den Frühtod, s. Todesursache. Die Parlamentarier haben, der mehr als fragwürdigen Evidenz der EbM folgend, das perfide Verhalten bei Chronifizierung im SGB legalisiert, ein Desaster einmalig in der ganzen Welt.

Ob Parlamentarier sich mal gefragt haben, warum die chronischen Krankheiten seit dem Gesundheitsstrukturgesetz 1993 so rasant ansteigen? Jedermann kann in den Beipackzetteln lesen, welche Giftstoffe in Dauertherapien verordnet werden. Ganz klar, dass auch der Anteil der Giftstoffe, die vom Organismus ausgeschieden werden, uns irgendwann über die Nahrungsmittelkette erneut belasten wird. Für die Statistiker der GKV ist es eine leichte Aufgabe, die Masse der 100.000+ Giftstoffe zu berechnen, die in die Bundesbürger gepumpt wurden. Schon liegt das von den Parlamentariern verursachte Szenario glasklar auf den Tischen des Bundestages. Sodann ist es geradezu unvorstellbar, dass es einen einzigen Parlamentarier geben kann, der nicht die Kostenfolgen der nationalen Vergiftung einschätzen kann.

Die Hälfte der Bundesbürger, die sozial schwächsten Erwerbstätigen, zahlen seit zwei Jahrzehnten gesundheitlich und wirtschaftlich dafür, dass 10% der Bundesbürger, die sozial stärksten Nicht-Erwerbstätigen, 90% des Volksvermögens ansammeln und zehn Jahre länger leben. Die Politik der Umverteilung nach oben bewirkt: 50% werden immer ärmer und kränker, 10% werden immer reicher und älter.

Erkenntnis:

Der Gesetzgeber betreibt die kontinuierliche Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit und der nationalen Gesundheit, durch das SGB legitimiert.

Das realpolitische Handeln des BMG folgt der einnahmeorientierten Ausgabenpolitik: Stärke die Gesundheitsindustrie so stark, wie es die Versichertenbeiträge erlauben.

Der Deutsche Ethikrat ist gefordert, die 10-Jahres-Ziele der Umverteilung und Nachhaltigkeit zu definieren und eine Politik der Umverteilung von oben nach unten auf den Stand vor der Wiedervereinigung 1989 zu fordern.

Schmerzlexikon
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Das ENRAC®CMT Schmerzlexikon, ein Nachschlagewerk und Glossar von A-Z, ist nicht zum gewerblichen Vertrieb bestimmt. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Wiedergabe, Übersetzung, Vervielfältigung und Verbreitung bedürfen der schriftlichen Genehmigung. Einzelne Aussagen sind nur im Kontext des gesamten Werkes zu interpretieren.

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